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RIM: Mit starken Quartalszahlen und Playbook-Tablet angriffslustig

RIM gibt sich dank guter Quartalszahlen mit Zuwächsen von 40 Prozent betont aggressiv und will der Konkurrenz künftig auch mit dem Tablet RIM Playbook das Fürchten lehren.

Der kanadische Smartphone-Hersteller Research In Motion (RIM) hat gestern in seiner Telefonkonferenz zum Geschäftsergebnis im dritten Quartal (Research In Motion Third Quarter 2011 Earnings) nicht nur starke Zahlen präsentiert. Jim Balsillie, Co-CEO bei RIM, hatte auch deutliche Worte für Apple und Co. übrig.

RIM konnte mit 14,2 Millionen Blackberrys rund 40 Prozent mehr Geräte als im Vorjahresquartal ausliefern. Der Umsatz kletterte dabei im Berichtszeitraum ebenfalls um 40 Prozent auf nun 5,5 Milliarden US-Dollar. Bei den Barmitteln (Cash) legte RIM ebenfalls kräftig von 446 Millionen auf 2,5 Milliarden US-Dollar zu.

Mit dem Tablet-PC Playbook will RIM künftig besonders bei mittelständischen Firmen punkten. In einer deutlichen Kampfansage in Richtung Apple stellte RIMs Co-Konzernchef Balsillie während der Telefonkonferenz zudem fest, dass RIM mit dem Playbook den Einsatzbereich für Tablets neu definieren wird. Als Vorteile des RIM Playbook Tablet-PC nennt Balsillie neben hohen Sicherheitsstandards auch die Kompatibilität zu Software wie Exchange und Flash.

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Autor: Ronald Tiefenthäler, 17.12.2010 (Update:  9.07.2012)
Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - @RonaldTi
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