SanDisk veröffentlicht neue USB-C-Speicherlösungen

SanDisk hat ohne größere Ankündigung die CZB-Serie vorgestellt. Die neuen USB-C-Sticks richten sich an Nutzer, die Dateien unkompliziert zwischen modernen Geräten ohne klassischen USB-A-Anschluss übertragen möchten. Zum Marktstart ist das Zubehör bereits in den USA und China erhältlich. Das kompakte schwarze Gehäuse besitzt eine integrierte Öse zur Befestigung an einem Schlüsselbund oder Trageband. Mit einer Länge von weniger als 5,1 cm und einem Gewicht von rund 6 Gramm sind die Sticks besonders kompakt.
Die CZB-Modelle verwenden USB 3.2 Gen 1 mit einer Bandbreite von bis zu 5Gbit/s. SanDisk nennt sequenzielle Lesegeschwindigkeiten von maximal 250MB/s. Damit entsprechen sie typischen USB-Sticks und eignen sich für alltägliche Aufgaben wie das Übertragen von Dokumenten oder das Sichern von Fotos, nicht jedoch für anspruchsvolle Anwendungen wie die direkte Videobearbeitung auf dem Laufwerk. Offiziell werden Windows 10, Windows 11 und macOS Monterey oder neuer unterstützt. Technisch lassen sich die Sticks jedoch auch mit Linux-Systemen, Android-Geräten sowie älteren Windows- und macOS-Versionen verwenden. Auf unterstützten Geräten bietet die SanDisk-App optionale Funktionen für Backups und die Dateiverwaltung.
Die SanDisk-CZB-Serie ist in den USA mit 64GB, 128GB und 256GB erhältlich. Umgerechnet kosten die drei Varianten rund 17 Euro, 22 Euro beziehungsweise 38 Euro. Für alle Modelle gilt eine dreijährige Garantie. Ein Launch in Europa und auch Deutschland wird erwartet, einen genauen Zeitplan für die regionale Markteinführung hat SanDisk jedoch noch nicht genannt.













