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Sphero BOLT: Neue Roboter-Kugel lässt sich programmieren

Spheros neuer Robo-Ball bietet viele Sensoren und ein LED-Display zum selbst programmieren. (Bild: Sphero)
Spheros neuer Robo-Ball bietet viele Sensoren und ein LED-Display zum selbst programmieren. (Bild: Sphero)
Sphero hat einen weiteren kugelförmigen Roboter vorgestellt, der munter durch die Gegend rollt. Das Besondere an Bolt: Der neue Ball ist darauf ausgelegt, den Nutzern die Grundlagen des Programmierens beizubringen. Dafür hat der Hersteller viele Sensoren und ein 8 x 8 LED Display verbaut.

Der auffälligste Unterschied zu den bestehenden Robotern des Herstellers ist das voll programmierbare Display, welches mit 8 x 8 LEDs einfache Elemente darstellen kann, etwa Emojis oder Pfeile. Dank vier Infrarot-Sensoren können bis zu fünf BOLTs miteinander kommunizieren – ebenfalls ein neues Feature.

Auch ein Umgebungslichtsensor und ein Kompass sind mit dabei. Der Akku soll bis zu zwei Stunden halten, und kann in der mitgelieferten Ladestation per Induktion aufgeladen werden. 

Wie gehabt wird BOLT mit Spheros Apps per Smartphone gesteuert. Je nach verwendeter App lässt BOLT sich einfach nur steuern, auch einige Spiele sind verfügbar. Sphero zielt aber ganz klar darauf ab, Kindern die Grundlagen des Programmierens beizubringen.

Dazu bietet die Sphero Edu App diverse Code-Schnipsel, die am Smartphone zusammengebaut werden können, um das Verhalten des Roboters so zu kontrollieren. Das beinhaltet den Zugriff auf alle Sensoren und die entsprechenden Reaktionen auf Input durch diese.

Sphero BOLT lässt sich bereits bei diversen Online-Händlern für 170 Euro vorbestellen, die Auslieferung soll ab 23. September starten.

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Autor: Hannes Brecher, 11.09.2018 (Update: 11.09.2018)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.