Steam Machine: Ursache für "Red Light of Death" gefunden

Vergangene Woche hat ein Reddit-Beitrag über eine angeblich "tote" Steam Machine viel Aufmerksamkeit erregt. Der Fall hat zunächst als erster Defekt an einem Bauteil von Valves erst seit Kurzem erhältlicher Konsole gegolten. Wie sich nun gezeigt hat, ist das "Red Light of Death" eher ein Fehlalarm gewesen, das Gerät ist also nicht so "tot" gewesen wie zunächst angenommen.
Einen Tag nach dem ursprünglichen Beitrag hat Redditor me_hill, der ursprüngliche Autor, ein Update veröffentlicht, das er als "antiklimaktisch und etwas peinlich" bezeichnet hat. Nachdem er den Fehlercode gefunden hatte, der mutmaßlich auf einen GPU-Defekt hindeutete, ist der Nutzer in Panik geraten und hat seine Erfahrung auf Reddit geteilt. Nachdem die Steam Machine über Nacht vom Strom getrennt geblieben war und am nächsten Morgen neu gestartet wurde, ist sie jedoch problemlos hochgefahren.
Der Nutzer hatte das Aus- und erneute Einstecken bereits nach einigen Stunden mit dem "Red Light of Death" ausprobiert, ohne Erfolg. Die Wartezeit über Nacht scheint das behoben zu haben, was der Steam-Support später als Problem beim Memory-Retraining bezeichnet hat. Kurz nach dem Update des Nutzers hat der Account SteamHWFeedback mit einigen Schritten zur Fehlerbehebung geantwortet. Dort hat der Account erklärt, dass der Code auf der Frontblende wegen einer "Fehlkommunikation" horizontal gespiegelt ist und es sich nicht um einen GPU-Defekt, sondern um ein Problem mit dem Speicher gehandelt hat.
Die Schritte zur Fehlerbehebung dienen einem CMOS-Reset. Falls ein ähnliches Problem auftritt, lassen sich die vom Account veröffentlichten Anweisungen Schritt für Schritt befolgen. Funktioniert das nicht, muss ein Support-Ticket eröffnet werden. Außerdem kann SteamHWFeedback per Chat-Anfrage kontaktiert werden.











