Teclast ist ein durchaus umtriebiger Hersteller von Tablets, wir haben Produkte des Herstellers schon testen können, die Produkte sind durchaus auch in Deutschland erhältlich, etwa über Amazon. Mit dem P33 hat Teclast nun ein weiteres Tablet im Angebot, wobei dieses mit einem aktuellem SoC kommt - zumindest ist dieser nicht weit verbreitet. Aktuell heißt dabei aber eben nicht unbedingt schnell, so ist der verbaute Allwinner A333 offenbar recht schwachbrüstig. Eher ungewöhnlich: Der SoC bringt fünf Rechenkerne und nicht etwa vier oder sechs mit. Beim Teclast P33 wird der Allwinner A333 in Kombination mit einem Arbeitsspeicher mit einer Kapazität von 3 Gigabyte eingesetzt, auch das ist nicht unbedingt ein Garant für eine hohe Leistung. Der interne Speicher ist 64 Gigabyte groß und kann immerhin mit einer microSD-Karte um bis zu einen Terabyte erweitert werden.
Mit Widevine L1 und IPS-Panel
Durch die geringe Leistung dürfte sich das Teclast P33 in erster Linie für einfachere Aufgaben wie etwa dem Browsen oder der Medienwiedergabe qualifizieren. Dabei ist die Auflösung des 10,1 Zoll großen IPS-Displays mit 1.280 x 800 Pixeln aber nicht besonders hoch, Google Widevine L1 wird unterstützt, somit ergeben sich zumindest diesbezüglich keine Einschränkungen bei der Wiedergabe von urheberrechtlich geschütztem Material. Der Bildschirm bietet eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz.
Android 15 Go und langsame Aufladung
Als Betriebssystem kommt durchaus folgerichtig Android 15 in der Go-Version zum Einsatz. Der 6.000 mAh starke Akku kann mit 10 Watt geladen werden, verbaut sind eine Hauptkamera mit 10 Megapixeln und eine mit 2 Megapixeln auflösende Frontkamera. WiFi wird unterstützt, eine Mobilfunkanbindung aber nicht. Bei einem Händler gibt es das 535 Gramm schwere Tablet schon für rund 87 Euro, eine direkte Verfügbarkeit in Deutschland ist aber noch nicht gegeben.












