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Telekom entwickelt spezielle digitale SIM-Karte für IoT-Geräte

Quelle: Telekom
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Mit der nuSIM hat die Telekom heute eine spezielle digitale SIM-Karte für IoT-Geräte vorgestellt. Um die Verbreitung der Technologie zu fördern, stellt die Telekom die nuSIM auch anderen Netzbetreibern und Partnern zur Verfügung.

Nachdem die Telekom mit der eSIM bereits eine virtuelle Version der SIM-Karte für Autos, Smartphones etc. geschaffen hat, hat der Konzern nun die nuSIM angekündigt. Hierbei handelt es sich um ein spezielle Version der eSIM, die sich an Internet of Things(IoT)-Geräte richtet. Der Vorteil der nuSIM im Vergleich zur klassischen SIM-Karte ist, dass diese physisch keinen Platz weg nimmt und somit direkt ins Gerät integriert werden kann. Warum allerdings die Telekom hierfür einen neuen Standard geschaffen hat, anstatt einfach die eSIM für IoT-Geräte zu verwenden, ist aktuell noch unklar, ähneln sich die beiden Konzepte doch recht stark.

Die Telekom hat indes auch bekannt gegeben, dass der Konzern die Technologie mit anderen Mobilfunkanbietern und Partnern teilen wird, um die Verbreitung der Technik zu fördern.

Die nuSIM soll ab dem zweiten Halbjahr 2019 für Kunden verfügbar sein. Die Technik bringt hierbei den großen Vorteil des niedrigen Einstiegspreises mit sich. Und da IoT-Geräte sich besonders gut in Masse produzieren lassen müssen und hier niedrige Produktionskosten entscheidend sind, könnte die Telekom mit der Technik durchaus einen Nerv getroffen haben.

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Autor: Cornelius Wolff,  4.02.2019 (Update:  4.02.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.