Notebookcheck

Test Lenovo V130-14IGM (Pentium Silver N5000, SSD, HD) Laptop

Sascha Mölck, Andrea Grüblinger, 28.12.2018

Eine runde Sache. Lenovo setzt beim V130-14IGM auf einen Pentium-Silver-N5000-Vierkernprozessor, der sich leistungsmäßig auf Broadwell-Core-i3-Niveau bewegt. Dazu gesellen sich eine flinke Solid-State-Disk und gute Akkulaufzeiten. Der Bildschirm überzeugt allerdings nicht. Dafür müssen für das Gesamtpaket auch nur 250 Euro hingeblättert werden. Ein Windows-Betriebssystem gehört nicht zum Lieferumfang.

Lenovo liefert mit dem V130-14IGM ein einfaches 14-Zoll-Office-Notebook auf Gemini-Lake-Basis. Das Gerät zählt innerhalb von Lenovos Sortiment zu den Business-Notebooks, dürfte aufgrund eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses aber auch unter Privatkunden viele Käufer finden. Zu den Konkurrenten zählen Geräte wie das Acer Aspire 1 A114-31-C472, das Chuwi LapBook SE, das HP 14 und das HP Stream 14.

Lenovo V130-14IGM (V130 Serie)
Grafikkarte
Intel UHD Graphics 605, Kerntakt: 200-750 MHz, Single-Channel, 24.20.100.6292
Hauptspeicher
4096 MB 
, DDR4-2400, Single-Channel, eine Speicherbank (belegt)
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 1366 x 768 Pixel 112 PPI, AU Optronics B140XTNE02.E, TN LED, spiegelnd: nein
Massenspeicher
SK Hynix HFS128G32TND, 128 GB 
, 128 GB verfügbar
Soundkarte
Conexant CX20751/2 @ Intel Gemini Lake SoC - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audiokombo, Card Reader: SDXC
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 20 x 343 x 247
Akku
30 Wh, 4000 mAh Lithium-Ion, 7.5 V
Kamera
Webcam: VGA
Primary Camera: 0.3 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.6 kg, Netzteil: 303 g
Preis
249 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse & Ausstattung - Kunststoff ist das Material der Wahl

Da das V130-14IGM primär zur Nutzung im beruflichen Umfeld vorgesehen ist, wartet es mit einem nüchtern-funktionalem Aussehen auf. Das Gehäuse des 14-Zöllers besteht durchweg aus grauem (Iron Grey) Kunststoff. Die Deckelrückseite und die Oberfläche der Baseunit sind zusätzlich mit Texturen versehen. Verarbeitungsmängel sind uns nicht ins Auge gefallen. Allerdings dürften Baseunit und Deckel eine höhere Steifigkeit bieten. Der Akku ist fest verbaut. Eine Wartungsklappe gibt es nicht.

Um an die Innereien zu gelangen, muss die Unterschale demontiert werden. Dazu werden als erstes alle Schrauben auf der Geräteunterseite entfernt. Das anschließende Ablösen der Unterschale gestaltet sich etwas schwierig, da zwischen Ober- und Unterschale nur ein sehr schmaler Spalt besteht. Am effektivsten haben sich die Daumennägel erwiesen, um die ersten Halteclips zu lösen. Die restlichen Clips können dann mit einem Fugenglätter gelöst werden. 

Der Lenovo Rechner bringt die nötigsten Schnittstellen mit. Zwei Typ-A-USB-Steckplätze (1x USB 3.1 Gen 1, 1x USB 2.0) befinden sich an Bord. Typ-C-USB-Anschlüsse gibt es nicht. Ein externer Bildschirm kann per HDMI angeschlossen werden. Der Speicherkartenleser gehört zu den langsamen Vertretern seiner Art. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 24,6 MB/s erreicht. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). SD-Karten verschwinden nicht komplett im Lesegerät, sondern ragen gut 15 mm heraus.

Das WLAN-Modul trägt einen Chip der Firma Intel (Dual Band Wireless-AC 3165). Dieser unterstützt neben den WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n auch den schnellen ac-Standard. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen durchschnittlich aus.

Größenvergleich

343 mm 247 mm 20 mm 1.6 kg336 mm 200 mm 24 mm 1.6 kg341 mm 244 mm 17 mm 1.5 kg337 mm 226 mm 18 mm 1.4 kg334 mm 235 mm 18.5 mm 1.4 kg318 mm 216 mm 17 mm 1.4 kg

Anschlussausstattung

Rechte Seite: Speicherkartenleser (SDXC), Audiokombo, USB 2.0 (Typ A), Steckplatz für ein Kabelschloss
Rechte Seite: Speicherkartenleser (SDXC), Audiokombo, USB 2.0 (Typ A), Steckplatz für ein Kabelschloss
Linke Seite: Netzanschluss, Gigabit-Ethernet, HDMI, USB 3.1 Gen 1 (Typ A)
Linke Seite: Netzanschluss, Gigabit-Ethernet, HDMI, USB 3.1 Gen 1 (Typ A)
SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
HP Stream 14-ax002ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
87.4 MB/s ∼100%
Acer Aspire 1 A114-31-C472
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
72 MB/s ∼82%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
  (Toshiba Exceria Pro M401 Reference-Card)
63.2 MB/s ∼72%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (8 - 186, n=116)
61.7 MB/s ∼71%
HP 14-bp001ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
24.2 MB/s ∼28%
Chuwi LapBook SE
 
23.8 MB/s ∼27%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Acer Aspire 1 A114-31-C472
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
86.4 MB/s ∼100% +251%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
  (Toshiba Exceria Pro M401 Reference-Card)
83.1 MB/s ∼96% +238%
HP Stream 14-ax002ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
80.8 MB/s ∼94% +228%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (17.7 - 251, n=119)
78.4 MB/s ∼91% +219%
HP 14-bp001ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
35.7 MB/s ∼41% +45%
Chuwi LapBook SE
 
26.8 MB/s ∼31% +9%
Lenovo V130-14IGM
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
24.6 MB/s ∼28%
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Acer Aspire 1 A114-31-C472
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
340 MBit/s ∼100% +14%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
336 MBit/s ∼99% +13%
HP Stream 14-ax002ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
336 MBit/s ∼99% +13%
Chuwi LapBook SE
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
309 (min: 299, max: 316) MBit/s ∼91% +4%
Lenovo V130-14IGM
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
297 (min: 117, max: 322) MBit/s ∼87%
HP 14-bp001ng
Realtek RTL8723DE
5 MBit/s ∼1% -98%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
345 MBit/s ∼100% +5%
Lenovo V130-14IGM
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
329 (min: 262, max: 342) MBit/s ∼95%
Chuwi LapBook SE
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
301 (min: 237, max: 351) MBit/s ∼87% -9%
HP Stream 14-ax002ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
258 MBit/s ∼75% -22%
Acer Aspire 1 A114-31-C472
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
144 MBit/s ∼42% -56%
HP 14-bp001ng
Realtek RTL8723DE
71 MBit/s ∼21% -78%
0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360Tooltip
Lenovo V130-14IGM Intel Pentium Silver N5000, Intel UHD Graphics 605; iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10; iperf 3.1.3: Ø296 (117-322)
Chuwi LapBook SE Intel Celeron N4100, Intel UHD Graphics 600; iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10; iperf 3.1.3: Ø309 (299-316)
Lenovo V130-14IGM Intel Pentium Silver N5000, Intel UHD Graphics 605; iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10; iperf 3.1.3: Ø329 (262-342)
Chuwi LapBook SE Intel Celeron N4100, Intel UHD Graphics 600; iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10; iperf 3.1.3: Ø301 (237-351)

Windows oder Linux?

Da die uns zur Verfügung gestellte Modellreihe des V130-14IGM ohne Betriebssystem ausgeliefert wird, fallen eventuell noch Zusatzkosten an. Eine gebrauchte Windows-10-Lizenz ist bereits für wenige Euro (5 bis 10 Euro) zu bekommen. Wir empfehlen dabei den Kauf einer Windows-10-Pro-Lizenz, da Windows 10 Pro eine einfache Möglichkeit bietet, die Installation der halbjährlich erscheinenden Funktionsupdates um bis zu ein Jahr aufzuschieben. Dies hat sich als eine nützliche Funktion herausgestellt, da die beiden letzten Funktionsupdates (1803, 1809) fehlerhaft waren.

Alternativ kann Lenovos 14-Zöller mit Linux betrieben werden. Wir haben probeweise Ubuntu 18.04.1 LTS installiert. Die Installation läuft problemlos von der Hand. Fast die gesamte Hardware des Rechners wird erkannt und eingerichtet. Das umfasst auch die Funktionstasten zur Helligkeits- und Lautstärkeregulierung. Der Videodecoder des verbauten SoCs steht ebenfalls direkt nach der Installation zu Verfügung: 4k-Youtube-Videos werden butterweich innerhalb des Browsers wiedergegeben. Einzig das Clickpad funktioniert nicht.

Ubuntu Linux kann alternativ genutzt werden.
Ubuntu Linux kann alternativ genutzt werden.

Eingabegeräte - Eine Beleuchtung gibt es nicht

Lenovo bestückt das V130-14IGM mit einer unbeleuchteten Chiclet-Tastatur. Die flachen, leicht angerauten Tasten verfügen über einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. Während des Tippens gibt die Tastatur in der Mitte etwas nach. Als störend erweist es sich nicht. Alles in allem liefert Lenovo hier eine ordentliche Tastatur, die sich als alltagstauglich herausstellt.

Das multitouchfähige Clickpad nimmt eine Fläche von etwa 10,5 x 7 cm in Beschlag. Somit steht genügend Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Pad-Oberfläche macht den Fingern das Gleiten leicht. Das Pad reagiert auch in den Ecken auf Eingaben. Es verfügt über einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt.

Display - dunkel und kontrastarm

Pixelraster
Pixelraster

Lenovo stattet das V130-14IGM mit einem matten 14-Zoll-Bildschirm aus, der mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten arbeitet. Helligkeit (216 cd/m²) und Kontrast (459:1) lösen keine Begeisterungsstürme aus, gehen - gemessen am Preisniveau des Rechners - aber in Ordnung. Für den Einsatz innerhalb von Gebäuden reichen die Werte aus. Bessere Werte haben auch die Konkurrenten nicht zu bieten. Positiv: Der Bildschirm zeigt kein PWM-Flimmern.

237
cd/m²
224
cd/m²
226
cd/m²
210
cd/m²
234
cd/m²
204
cd/m²
205
cd/m²
197
cd/m²
207
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
AU Optronics B140XTNE02.E
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 237 cd/m² Durchschnitt: 216 cd/m²
Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 234 cd/m²
Kontrast: 459:1 (Schwarzwert: 0.51 cd/m²)
ΔE Color 11.84 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 13.97 | 0.64-98 Ø6.2
55% sRGB (Argyll 3D) 35% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.13
Lenovo V130-14IGM
TN LED, 1366x768, 14
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
TN LED, 1366x768, 14
Chuwi LapBook SE
1920x1080, 13.3
Acer Aspire 1 A114-31-C472
TN LED, 1366x768, 14
HP Stream 14-ax002ng
TN LED, 1366x768, 14
HP 14-bp001ng
TN LED, 1366x768, 14
Response Times
0%
-44%
0%
-40%
5%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
52 (30, 22)
35.2 (18, 17.2)
32%
39.2 (19.2, 20)
25%
40 (20, 20)
23%
46 (25, 21)
12%
43 (23, 20)
17%
Response Time Black / White *
13 (8, 5)
17.2 (12, 5.2)
-32%
27.7 (14.8, 12.9)
-113%
16 (11, 5)
-23%
25 (22, 3)
-92%
14 (8, 7)
-8%
PWM Frequency
495 (99)
200 (29)
1000 (100)
200 (90)
Bildschirm
4%
21%
13%
-45%
2%
Helligkeit Bildmitte
234
257.4
10%
227
-3%
206
-12%
220
-6%
189
-19%
Brightness
216
239
11%
210
-3%
187
-13%
207
-4%
190
-12%
Brightness Distribution
83
87
5%
89
7%
82
-1%
78
-6%
88
6%
Schwarzwert *
0.51
0.54
-6%
0.44
14%
0.34
33%
0.53
-4%
Kontrast
459
477
4%
516
12%
606
32%
357
-22%
DeltaE Colorchecker *
11.84
11.8
-0%
6.6
44%
10.01
15%
29.43
-149%
11.85
-0%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
25.17
28
-11%
12.2
52%
16.72
34%
76.62
-204%
20.61
18%
DeltaE Graustufen *
13.97
13.3
5%
7.9
43%
11.11
20%
13.14
6%
13.6
3%
Gamma
2.13 103%
2.2 100%
2.16 102%
2.43 91%
2.18 101%
2.49 88%
CCT
18080 36%
16811 39%
8879 73%
12726 51%
15985 41%
16588 39%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
35
39
11%
39
11%
35
0%
49
40%
Color Space (Percent of sRGB)
55
62
13%
62
13%
55
0%
61
11%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.9
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
2% / 4%
-12% / 8%
7% / 11%
-43% / -44%
4% / 3%

* ... kleinere Werte sind besser

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9378 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Farbdarstellung im Auslieferungszustand überzeugt nicht. Mit einer DeltaE-2000-Farbabweichung von 11,84 liegt der Zielbereich (DeltaE kleiner 3) weit entfernt. Darüber hinaus leidet der Bildschirm unter einem deutlichen Blaustich.

Durch das von uns bereitgestellte Farbprofil kann die Farbdarstellung des Bildschirms verbessert werden. Es gilt darauf zu achten, dass das gleiche Displaymodell (Hersteller + Modellnummer) verbaut ist wie in unserem Testgerät. Ansonsten kann sich die Farbdarstellung verschlechtern statt verbessern. Es kommen innerhalb einer Modellreihe oftmals Bildschirme verschiedener Hersteller zum Einsatz.

CalMAN - Color Checker
CalMAN - Color Checker
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Farbsättigung
CalMAN - Farbsättigung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
13 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 8 ms steigend
↘ 5 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 14 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
52 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 30 ms steigend
↘ 22 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 86 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Lenovo rüstet das Notebook mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit kann der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus abgelesen werden. Das Ablesen des Bildschirms im Freien gestaltet sich schwierig, da Helligkeit und Kontrast nicht allzu üppig ausfallen. Das Display lässt sich am ehesten im Schatten bzw. bei Bewölkung ablesen.

Das V130-14IGM im Freien (geschossen bei bedecktem Himmel).
Das V130-14IGM im Freien (geschossen bei bedecktem Himmel).

Leistung - Für Office und Internet reicht es

Lenovo hat mit dem V130-14IGM ein 14-Zoll-Office-Notebook im Sortiment, das über genügend Leistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet verfügt. Unser Testgerät ist für etwa 250 Euro zu haben und stellt somit einen der aktuell günstigsten Vertreter der Reihe dar. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar.

Prozessor

Lenovos 14-Zöller wird von einem Pentium-Silver-N5000-Vierkernprozessor angetrieben. Das Modell entstammt Intels Gemini-Lake-Plattform und verfügt über eine TDP von 6 Watt. Somit wäre eine passive Kühlung des SoCs möglich. Lenovo hat sich allerdings für eine aktive Kühlung entschieden. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,1 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 2,6 GHz (vier Kerne) bzw. 2,7 GHz (ein Kern) möglich.

Die von uns durchgeführten Multi-Thread-Tests der Cinebench Benchmarks bearbeitet der Pentium für wenige Sekunden mit 2,6 GHz. Dann sinkt die Geschwindigkeit auf 1,9 bis 2,1 GHz. Die Single-Thread-Tests werden größtenteils mit 2,4 bis 2,6 GHz durchlaufen. Selten wird die CPU auf 1,9 bis 2,1 GHz angebremst. Das Verhalten fällt im Netz- und im Akkubetrieb identisch aus.

Ob der Turbo auch dauerhaft genutzt werden kann, überprüfen wir, indem wir den Multi-Thread-Test des Cinebench-R15-Benchmarks für etwa 30 Minuten in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Resultate fallen vom ersten zum zweiten Durchlauf minimal ab und verbleiben dann durchgehend auf dem gleichen Niveau. Ein Leistungseinbruch tritt somit nicht auf. Der Turbo arbeitet mit konstanter Geschwindigkeit.

Es überrascht, dass die CPU trotz aktiver Kühlung nicht dauerhaft mit voller Turbogeschwindigkeit arbeitet. Die von uns gemessenen Taktraten erreichen auch passiv gekühlte N5000-Geräte.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250Tooltip
Lenovo V130-14IGM Intel Pentium Silver N5000, Intel Pentium Silver N5000: Ø241 (236.81-246.79)
Lenovo Ideapad 120S-14IAP Intel Celeron N3350, Intel Celeron N3350: Ø86.9 (85.22-87.38)
Chuwi LapBook SE Intel Celeron N4100, Intel Celeron N4100: Ø158 (150.45-161.13)
Acer Aspire 1 A114-31-C472 Intel Celeron N3450, Intel Celeron N3450: Ø147 (121.87-148.71)
HP Stream 14-ax002ng Intel Celeron N3060, Intel Celeron N3060: Ø71 (60.77-72.39)
HP 14-bp001ng Intel Pentium N3710, Intel Pentium N3710: Ø142 (140.16-142.81)
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
2260
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
6742
Cinebench R10 Shading 32Bit
3671
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
79 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
247 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
18.46 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.8 %
Hilfe
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (20 - 185, n=274)
116 Points ∼53% +47%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
79 Points ∼36%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (73 - 80, n=10)
77.7 Points ∼36% -2%
Chuwi LapBook SE
Intel Celeron N4100
69.8 Points ∼32% -12%
Acer Aspire 1 A114-31-C472
Intel Celeron N3450
48 Points ∼22% -39%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
Intel Celeron N3350
46 Points ∼21% -42%
HP 14-bp001ng
Intel Pentium N3710
40 Points ∼18% -49%
HP Stream 14-ax002ng
Intel Celeron N3060
36 Points ∼17% -54%
CPU Multi 64Bit
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (32 - 757, n=284)
340 Points ∼8% +38%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
247 Points ∼6%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (210 - 284, n=10)
240 Points ∼5% -3%
Chuwi LapBook SE
Intel Celeron N4100
161 (min: 150.45, max: 161.13) Points ∼4% -35%
Acer Aspire 1 A114-31-C472
Intel Celeron N3450
144 Points ∼3% -42%
HP 14-bp001ng
Intel Pentium N3710
141 Points ∼3% -43%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
Intel Celeron N3350
86 Points ∼2% -65%
HP Stream 14-ax002ng
Intel Celeron N3060
70 Points ∼2% -72%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (322 - 6760, n=461)
3147 Points ∼29% +39%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (2260 - 2310, n=6)
2292 Points ∼21% +1%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
2260 Points ∼21%
Chuwi LapBook SE
Intel Celeron N4100
2009 Points ∼19% -11%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
Intel Celeron N3350
1917 Points ∼18% -15%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (661 - 24096, n=443)
7071 Points ∼11% +5%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (5730 - 8195, n=6)
6794 Points ∼10% +1%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
6742 Points ∼10%
Chuwi LapBook SE
Intel Celeron N4100
4915 Points ∼8% -27%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
Intel Celeron N3350
2524 Points ∼4% -63%
Geekbench 3
32 Bit Multi-Core Score
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1018 - 14015, n=76)
6159 Points ∼8% +11%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
5549 Points ∼7%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (5045 - 5868, n=6)
5523 Points ∼7% 0%
32 Bit Single-Core Score
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (592 - 4051, n=76)
2568 Points ∼53% +44%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
1784 Points ∼37%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (1707 - 1876, n=6)
1781 Points ∼37% 0%
Geekbench 4.0
64 Bit Multi-Core Score
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (2529 - 14655, n=30)
7743 Points ∼26% +41%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
5509 Points ∼18%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (5211 - 5654, n=4)
5460 Points ∼18% -1%
Chuwi LapBook SE
Intel Celeron N4100
5056 Points ∼17% -8%
64 Bit Single-Core Score
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1179 - 4791, n=30)
3436 Points ∼57% +65%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
2084 Points ∼35%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (2009 - 2084, n=4)
2046 Points ∼34% -2%
Chuwi LapBook SE
Intel Celeron N4100
1813 Points ∼30% -13%
Geekbench 4.4
64 Bit Multi-Core Score
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (2593 - 17643, n=30)
10294 Points ∼18% +79%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (5467 - 6202, n=7)
5841 Points ∼10% +1%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
5765 Points ∼10%
Chuwi LapBook SE
Intel Celeron N4100
5301 (min: 5290, max: 5301) Points ∼9% -8%
64 Bit Single-Core Score
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1529 - 5280, n=30)
3859 Points ∼61% +89%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000
2045 Points ∼32%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (1975 - 2054, n=7)
2027 Points ∼32% -1%
Chuwi LapBook SE
Intel Celeron N4100
1799 (min: 1795, max: 1802) Points ∼28% -12%
JetStream 1.1 - Total Score
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (34.8 - 297, n=131)
188 Points ∼53% +76%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000
  (104 - 110, n=6)
107 Points ∼30% 0%
Lenovo V130-14IGM
Intel Pentium Silver N5000 (Edge 44)
106.99 Points ∼30%
Chuwi LapBook SE
Intel Celeron N4100 (Edge 42)
95.2 Points ∼27% -11%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
Intel Celeron N3350 (Microsoft Edge 40.15063.674.0)
73.5 Points ∼21% -31%
Acer Aspire 1 A114-31-C472
Intel Celeron N3450 (Firefox 53.0.3)
52.5 Points ∼15% -51%
HP 14-bp001ng
Intel Pentium N3710
44.53 Points ∼13% -58%

System Performance

Trotz eines niedrigen Preisniveaus verbaut Lenovo hier glücklicherweise keine Festplatte, sondern eine Solid-State-Disk. Somit arbeitet das System rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PCMark-Benchmarks fallen gut aus. Der Pentium N5000 fühlt sich am wohlsten, wenn er mit Office- und Internetanwendungen hantieren kann. Videoschnitt oder 3D-Spiele sind nicht sein Metier.

Leider lässt Lenovo den Arbeitsspeicher nicht im Dual-Channel-Modus laufen. So wird auf ein paar Prozent Leistung verzichtet. Der Dual-Channel-Modus kann nicht nachträglich aktiviert werden, da der Rechner nur über eine Arbeitsspeicherbank verfügt.

PCMark 8 Home Score Accelerated v2
2393 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
2710 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
3606 Punkte
Hilfe
PCMark 10
Digital Content Creation
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (534 - 4338, n=89)
2476 Points ∼21% +74%
Lenovo V130-14IGM
UHD Graphics 605, N5000, SK Hynix HFS128G32TND
1424 Points ∼12%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000, Intel UHD Graphics 605
  (1283 - 1424, n=8)
1350 Points ∼11% -5%
Chuwi LapBook SE
UHD Graphics 600, N4100, SanDisk DF4032
949 Points ∼8% -33%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
HD Graphics 500, N3350, 64 GB eMMC Flash
755 Points ∼6% -47%
Productivity
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1014 - 7281, n=89)
5242 Points ∼54% +60%
Lenovo V130-14IGM
UHD Graphics 605, N5000, SK Hynix HFS128G32TND
3281 Points ∼34%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000, Intel UHD Graphics 605
  (2944 - 3336, n=8)
3113 Points ∼32% -5%
Chuwi LapBook SE
UHD Graphics 600, N4100, SanDisk DF4032
2567 Points ∼26% -22%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
HD Graphics 500, N3350, 64 GB eMMC Flash
1861 Points ∼19% -43%
Essentials
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (2062 - 9664, n=89)
6811 Points ∼62% +36%
Lenovo V130-14IGM
UHD Graphics 605, N5000, SK Hynix HFS128G32TND
5024 Points ∼46%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000, Intel UHD Graphics 605
  (4519 - 5024, n=8)
4703 Points ∼43% -6%
Chuwi LapBook SE
UHD Graphics 600, N4100, SanDisk DF4032
3776 Points ∼34% -25%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
HD Graphics 500, N3350, 64 GB eMMC Flash
3510 Points ∼32% -30%
Score
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (743 - 4609, n=92)
3158 Points ∼41% +54%
Lenovo V130-14IGM
UHD Graphics 605, N5000, SK Hynix HFS128G32TND
2052 Points ∼26%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000, Intel UHD Graphics 605
  (1879 - 2052, n=8)
1941 Points ∼25% -5%
Chuwi LapBook SE
UHD Graphics 600, N4100, SanDisk DF4032
1502 Points ∼19% -27%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
HD Graphics 500, N3350, 64 GB eMMC Flash
1220 Points ∼16% -41%
PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1027 - 4211, n=242)
3038 Points ∼50% +27%
Lenovo V130-14IGM
UHD Graphics 605, N5000, SK Hynix HFS128G32TND
2393 Points ∼39%
Durchschnittliche Intel Pentium Silver N5000, Intel UHD Graphics 605
  (1933 - 2393, n=9)
2186 Points ∼36% -9%
Acer Aspire 1 A114-31-C472
HD Graphics 500, N3450, Hynix HBG4a2 32 GB eMMC
1864 Points ∼31% -22%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
HD Graphics 500, N3350, 64 GB eMMC Flash
1788 Points ∼29% -25%
HP 14-bp001ng
HD Graphics 405 (Braswell), N3710, Toshiba MQ01ABF050
1769 Points ∼29% -26%
HP Stream 14-ax002ng
HD Graphics 400 (Braswell), N3060, SanDisk DF4032
1760 Points ∼29% -26%

Massenspeicher

Als Systemlaufwerk dient eine SATA-III-SSD der Firma SK Hynix. Es handelt sich um ein 2,5-Zoll-Modell, das über eine Speicherkapazität von 128 GB verfügt. Nach der Installation von Windows 10 inklusive aller Updates und Treiber stehen noch gut 100 GB zur freien Verfügung bereit. Die Transferraten fallen gut aus.

SK Hynix HFS128G32TND
Sequential Read: 479.1 MB/s
Sequential Write: 163.4 MB/s
512K Read: 298.3 MB/s
512K Write: 177.3 MB/s
4K Read: 23.2 MB/s
4K Write: 64.21 MB/s
4K QD32 Read: 181.9 MB/s
4K QD32 Write: 150.9 MB/s
Lenovo V130-14IGM
SK Hynix HFS128G32TND
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
64 GB eMMC Flash
Chuwi LapBook SE
SanDisk DF4032
Acer Aspire 1 A114-31-C472
Hynix HBG4a2 32 GB eMMC
HP Stream 14-ax002ng
SanDisk DF4032
HP 14-bp001ng
Toshiba MQ01ABF050
Durchschnittliche SK Hynix HFS128G32TND
 
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
 
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-71%
-71%
-55%
-76%
-85%
-2%
147%
Write 4K
68.58
12.44
-82%
11.17
-84%
31.55
-54%
7.611
-89%
0.955
-99%
73.4 (68.6 - 78.3, n=2)
7%
94.2 (3.23 - 191, n=98)
37%
Read 4K
28.73
9.59
-67%
7.2
-75%
10.58
-63%
13.21
-54%
0.367
-99%
29.9 (28.7 - 31.1, n=2)
4%
32 (5.37 - 61.3, n=98)
11%
Write Seq
252.3
104.9
-58%
87.7
-65%
148.5
-41%
65.85
-74%
92.48
-63%
190 (128 - 252, n=2)
-25%
782 (48.9 - 2334, n=97)
210%
Read Seq
444
169.9
-62%
247
-44%
272
-39%
120.6
-73%
101.5
-77%
480 (444 - 517, n=2)
8%
1066 (142 - 2760, n=97)
140%
Write 4K Q32T1
123.2
15.3
-88%
12.29
-90%
49.07
-60%
7.547
-94%
0.951
-99%
126 (123 - 128, n=2)
2%
293 (3.6 - 868, n=98)
138%
Read 4K Q32T1
135.1
32.1
-76%
32.46
-76%
31.92
-76%
35.25
-74%
0.734
-99%
156 (135 - 176, n=2)
15%
324 (17.4 - 1580, n=98)
140%
Write Seq Q32T1
246.1
98.11
-60%
92
-63%
139
-44%
61.55
-75%
93.08
-62%
187 (128 - 246, n=2)
-24%
927 (16.7 - 2992, n=98)
277%
Read Seq Q32T1
556.9
134.9
-76%
150.1
-73%
196.3
-65%
122
-78%
102
-82%
540 (523 - 557, n=2)
-3%
1788 (113 - 3563, n=98)
221%

Grafikkarte

Der integrierte UHD-Graphics-605-Grafikkern unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 750 MHz. Die Resultate in den 3DMark-Benchmarks bewegen sich auf einem normalen Niveau für diesen Grafikkern. Da Lenovo darauf verzichtet, den Arbeitsspeicher im Dual-Channel-Modus laufen zu lassen, liegt ein Teil der GPU-Leistung brach. Der in die GPU integrierte Decoder kann den Prozessor bei der Wiedergabe von Videos entlasten. Somit stellt die Nutzung von Streamingdiensten kein Problem dar. 

GPU-Z
GPU-Z
DXVAChecker
DXVAChecker
3DMark 11 Performance
775 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
3154 Punkte
3DMark Fire Strike Score
434 Punkte
Hilfe
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (230 - 10699, n=362)
1306 Points ∼100% +86%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 605
  (592 - 902, n=10)
725 Points ∼56% +3%
Lenovo V130-14IGM
Intel UHD Graphics 605, Intel Pentium Silver N5000
702 Points ∼54%
Chuwi LapBook SE
Intel UHD Graphics 600, Intel Celeron N4100
482 Points ∼37% -31%
HP 14-bp001ng
Intel HD Graphics 405 (Braswell), Intel Pentium N3710
463 Points ∼35% -34%
Acer Aspire 1 A114-31-C472
Intel HD Graphics 500, Intel Celeron N3450
433 Points ∼33% -38%
HP Stream 14-ax002ng
Intel HD Graphics 400 (Braswell), Intel Celeron N3060
381 Points ∼29% -46%
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (85 - 2840, n=38)
563 Points ∼100%
Chuwi LapBook SE
Intel UHD Graphics 600, Intel Celeron N4100
85 Points ∼15%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (222 - 3726, n=241)
1050 Points ∼100% +120%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 605
  (425 - 576, n=6)
485 Points ∼46% +1%
Lenovo V130-14IGM
Intel UHD Graphics 605, Intel Pentium Silver N5000
478 Points ∼46%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
Intel HD Graphics 500, Intel Celeron N3350
400 Points ∼38% -16%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1484 - 22615, n=270)
7682 Points ∼100% +120%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 605
  (2874 - 4485, n=7)
3624 Points ∼47% +4%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
Intel HD Graphics 500, Intel Celeron N3350
3573 Points ∼47% +2%
Lenovo V130-14IGM
Intel UHD Graphics 605, Intel Pentium Silver N5000
3497 Points ∼46%
Chuwi LapBook SE
Intel UHD Graphics 600, Intel Celeron N4100
2826 Points ∼37% -19%

Gaming Performance

Die CPU-GPU-Kombination ist zur Nutzung von Casual-Games bzw. Browserspielen gemacht. Moderne 3D-Spiele, wie sie in unserer Datenbank zu finden sind, bringt die Hardware nur in einzelnen Fällen flüssig auf den Bildschirm - bei niedrigen Auflösungen und geringen Qualitätseinstellungen.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 27.413.210.4fps

Emissionen & Energie - Im grünen Bereich

Geräuschemissionen

Im Leerlauf steht der Lüfter in der Regel still und es herrscht dann Lautlosigkeit. Unter Last dreht er nur leicht auf. Es ist lediglich ein leises, dezentes Rauschen zu vernehmen.

Temperatur

Das V130-14IGM im Stresstest.
Das V130-14IGM im Stresstest.

Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Lenovo V130 im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleiche Weise. Der Prozessor arbeitet mit 1,6 bis 1,7 GHz. Der Grafikkern geht mit 200 bis 250 MHz zu Werke.

Von Erwärmung kann beim Lenovo Rechner nicht gesprochen werden. Während des Stresstests registrieren wir an einigen Messpunkten Temperaturen knapp oberhalb von 30 Grad Celsius. Im Alltagsbetrieb liegen die Temperaturen noch deutlich darunter. Der Stresstest stellt ein Extremszenario dar, welches so im Alltag nicht auftritt. Wir überprüfen mit diesem Test, ob das System auch bei voller Auslastung stabil läuft.

Max. Last
 29.2 °C31.2 °C28.4 °C 
 27.9 °C30.1 °C26.9 °C 
 25.6 °C23.5 °C25.4 °C 
Maximal: 31.2 °C
Durchschnitt: 27.6 °C
31.2 °C31.7 °C31.1 °C
24 °C29.1 °C29.9 °C
22.6 °C29.6 °C26.3 °C
Maximal: 31.7 °C
Durchschnitt: 28.4 °C
Netzteil (max.)  35.4 °C | Raumtemperatur 22.7 °C | FIRT 550-Pocket
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 27.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Subnotebook v7 auf 30.7 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 31.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.8 °C (von 22 bis 57 °C für die Klasse Subnotebook v7).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 31.7 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 40 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 24.8 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.7 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 25.6 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(+) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.6 °C (+3 °C).
Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Oberseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Unterseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Unterseite (Leerlauf)

Lautsprecher

Die Stereo-Lautsprecher haben ihren Platz auf der Geräteunterseite gefunden. Sie überraschen mit einem sehr ordentlichen, voluminösen Klang, den wir bei einem Gerät der hier vorliegenden Preisklasse nicht erwartet haben. Alternativ kann zu Kopfhörern bzw. externen Lautsprechern gegriffen werden.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2042.737.242.72538.63638.63138.531.238.5403928.5395038.132.238.16339.928.739.98041.528.641.510041.127.541.112543.425.143.416045.625.545.620050.123.650.125054.12354.131560.122.160.140061.32161.35006020.26063062.32062.380065.518.765.5100061.517.961.5125060.51860.5160062.917.362.9200060.617.360.625005817.358315058.317.258.3400053.71753.75000561756630057.117.157.1800063.517.163.51000061.717.361.71250056.217.356.2160004817.548SPL72.630.272.6N30.11.230.1median 58.3median 17.9median 58.3Delta4.32.74.337.437.331.832.33131.630.728.229.729.22828.925.727.624.325.925.225.925.427.923.929.221.834.421.841.121.646.320.250.919.356.818.762.117.966.517.666.717.468.317.467.917.166.717.167.417.168.317.272.417.374.117.368.217.464.517.355.717.341.430.180.41.444.1median 17.6median 62.11.713.4hearing rangehide median Pink NoiseLenovo V130-14IGMChuwi LapBook SE
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Lenovo V130-14IGM Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (65.5 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 9.9% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.5% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.5% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (12.6% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 11% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 85% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 7% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 91% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Chuwi LapBook SE Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80.4 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 31.4% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (6.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | verringerte Mitten, vom Median 6.7% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.7% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(-) | hörbarer Bereich ist nur wenig linear (30.8% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 89% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 9% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 90% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 7% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieaufnahme

Sonderlich viel Energie benötigt der Lenovo Computer über den gesamten Lastbereich hinweg nicht. Im Leerlauf registrieren wir einen maximalen Bedarf von 5,6 Watt. Während des Stresstests (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) steigt der Wert auf bis zu 19 Watt. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 45 Watt.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.28 / 0.38 Watt
Idledarkmidlight 3.2 / 5 / 5.6 Watt
Last midlight 15.8 / 19 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Ein Blick auf die Kapazitätsangabe des verbauten Akkus, lässt die Vermutung aufkommen, dass dem V130-14IGM recht schnell die Puste ausgehen wird. Lenovo verbaut lediglich ein 30-Wh-Modell. Nichtsdestotrotz bringt es der 14-Zöller in unserem praxisnahen WLAN-Test auf eine Laufzeit von 7:21 h - ein guter Wert. Dieser Test simuliert die Belastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen des Geräts sind deaktiviert und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt.

Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Edge 44)
7h 21min
Battery Runtime - WiFi Websurfing 1.3
HP Stream 14-ax002ng
N3060, HD Graphics 400 (Braswell), 41 Wh
587 min ∼22% +33%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (206 - 806, n=216)
473 min ∼18% +7%
Chuwi LapBook SE
N4100, UHD Graphics 600, 37 Wh
444 min ∼17% +1%
Lenovo V130-14IGM
N5000, UHD Graphics 605, 30 Wh (Edge 44)
441 min ∼17%
Lenovo Ideapad 120S-14IAP
N3350, HD Graphics 500, 32 Wh
419 min ∼16% -5%
HP 14-bp001ng
N3710, HD Graphics 405 (Braswell), 41 Wh
399 min ∼15% -10%
Acer Aspire 1 A114-31-C472
N3450, HD Graphics 500, 37 Wh
172 min ∼7% -61%

Pro

+ matter Bildschirm
+ arbeitet immer leise
+ erwärmt sich kaum
+ Solid State Disk
+ gute Akkulaufzeiten
+ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Contra

- dunkler, kontrastarmer, blickwinkelinstabiler Bildschirm
- nur 12 Monate Garantie

Fazit

Das Lenovo V130-14IGM (81HM009NGE), zur Verfügung gestellt von:
Das Lenovo V130-14IGM (81HM009NGE), zur Verfügung gestellt von:

Lenovos 14-Zöller hat einen Pentium-Silver-N5000-Prozessor an Bord, der sich auf dem Leistungsniveau früherer Core-i3-Prozessoren bewegt. Somit ist der Rechner für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet gut gerüstet. Dank des in die GPU integrierten Decoders stellt auch die Nutzung von Streamingdiensten kein Problem dar. Dieser entlastet den Prozessor bei der Wiedergabe von Videos.

Die verbaute Hardware und der niedrige Preis verleihen dem V130-14IGM eine große Attraktivität. Hier hat man es mit einem einfachen 14-Zoll-Office-Notebook zu tun, das die Basisanforderungen erfüllt und zudem aus einem kleinkapazitiven Akku viel Laufzeit herausholt.

Statt einer großkapazitiven Festplatte verbaut Lenovo hier eine 128-GB-SSD. Eine gute Entscheidung, denn in der Folge erhält man ein flink und flüssig laufendes System. Ein Tausch der SSD wäre möglich. Dafür müsste allerdings das Gehäuse geöffnet werden.

Die Tastatur hat sich als alltagstauglich erwiesen. Eine Tastenbeleuchtung gibt es leider nicht. Dazu gesellen sich gute Akkulaufzeiten. Der niedrige Preis des V130-14IGM schlägt sich nicht nur im Gehäuse (Kunststoff), sondern auch im Bildschirm nieder. Der Lenovo Laptop bringt ein dunkles, kontrastarmes, blickwinkelinstabiles TN-Display mit, das sich in erster Linie für den Einsatz innerhalb von Gebäuden eignet.

Hinweis: Am 26.09.2019 haben wir dieses Notebook nach dem neuen Wertungssystem Version 7 aktualisiert. Die frühere Gesamtbewertung nach Version 6 lag bei 79 %. Mehr zu unserem neuen Wertungssystem erfahren Sie hier.

Lenovo V130-14IGM - 26.09.2019 v7
Sascha Mölck

Gehäuse
70 / 98 → 71%
Tastatur
74%
Pointing Device
86%
Konnektivität
43 / 75 → 57%
Gewicht
68 / 20-75 → 87%
Akkulaufzeit
76%
Display
73%
Leistung Spiele
24 / 78 → 30%
Leistung Anwendungen
61 / 85 → 72%
Temperatur
96%
Lautstärke
95%
Audio
54 / 91 → 59%
Kamera
40 / 85 → 47%
Durchschnitt
66%
77%
Subnotebook - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sascha Mölck, 28.12.2018 (Update: 26.09.2019)
Sascha Mölck
Sascha Mölck - Editor
Studium der Informatik, seit über 15 Jahren als Autor im IT-Bereich tätig.