Venus bringt beide Sensor‑Welten: Dynamische Unterstützung und Cruisen mit einem E-Bike

E-Bikes bieten in aller Regel entweder einen Drehmomentsensor oder einen Pedalsensor - Ausnahmen gibt es gleichwohl. Ein Drehmomentsensor ermöglicht dabei die wesentlich dynamischere Unterstützung und ist damit in vielen Situationen die bessere Wahl. Ein Trittfrequenzsensor kann aber dann sinnvoll sein, wenn mit absolut minimalem Krafteinsatz und Pseudo-Treten beschleunigt werden soll. Das Heybike Venus macht beide Betriebsarten möglich und bringt dementsprechend beide Sensoren mit.
Das Fahrrad ist ab sofort für einen Preis von 1.499 Dollar erhältlich, allerdings bislang nicht in Europa - von einem Import ist dringend abzuraten, da das Venus in der US-Version eben nicht legal im hiesigen Straßenverkehr nutzbar ist. So unterstützt der 750 Watt starke Nabenmotor mit 70 Nm und bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h, das ist hierzulande nicht zulässig. Verbaut ist eine Shimano Altus-Kettenschaltung mit acht Gängen. Eine extrem hochwertige Schaltung kommt damit nicht zum Einsatz.
Das mit Akku rund 22,7 Kilogramm schwere Fahrrad wird in der Basisausstattung ohne Gepäckträger und Schutzbleche und den Frontkorb geliefert, ein Gepäckträger und eine Beleuchtung zählen aber immer zur Ausstattung. Dabei gibt es Blinker, womit nachfolgende Verkehrsteilnehmer über eine beabsichtigte Richtungsänderung frühzeitig informiert werden. Der Akku bietet eine Kapazität von 680 Wh, was im Prinzip als ordentlich zu werten ist. Der Lenker lässt sich justieren. Verbaut sind ein farbiges LC-Display, die Verbindung zu einer App ist möglich. Angeboten wird das Heybike Venus in drei Farbversionen.











