Vor Apple MacBook Ultra Launch: macOS 27 erhält Touchscreen-Support

Schon seit vielen Monaten kursieren Gerüchte, laut denen das MacBook Pro (ca. 1.600 Euro auf Amazon) der nächsten Generation ein neues Design und einen OLED-Touchscreen erhalten soll, und unter der Bezeichnung "MacBook Ultra" vermarktet werden soll – zum höheren Preis als das aktuelle MacBook Pro. Apple hat sich bisher nicht offiziell zu diesen Gerüchten geäußert. Die erste Beta-Version von macOS 27 enthält aber bereits einen Hinweis auf diesen Touchscreen-Support.
Denn wird ein iPad per Sidecar drahtlos mit einem Mac verbunden, ist es in macOS 27 möglich, das Betriebssystem durch den Touchscreen des Tablets zu bedienen. In macOS 26 musste dazu noch zwangsläufig auf eine Maus oder ein Trackpad zurückgegriffen werden. Es ist dabei nicht nur möglich, durch Listen zu scrollen und Menüpunkte auszuwählen, auch einfache Gesten wie Pinch to Zoom werden unterstützt. Um die Auswahl von Elementen zu vereinfachen, kann der Finger über eine Liste bewegt werden, um Menüpunkte hervorzuheben, als Ersatz für die Hover-Funktion des Mauszeigers.
Diese Neuerung ist zwar noch keine endgültige Bestätigung, dass tatsächlich ein MacBook mit Touchscreen geplant ist, Apple verleiht den Gerüchten damit aber an Glaubwürdigkeit. Das MacBook Ultra soll wahlweise mit Apple M6 Pro oder M6 Max angeboten werden. Gerüchte deuten darauf, dass Apple dem Notebook ein komplett neu entwickeltes Design verschafft, das sich durch ein dünneres Gehäuse und eine Punch-Hole bzw. Dynamic Island statt Notch auszeichnet. Der OLED-Touchscreen soll mit einer Diagonale von 14,3 Zoll oder 16,3 Zoll angeboten werden. Der Launch wird zwischen September 2026 und Frühjahr 2027 erwartet.








