WWDC | Apple kündigt neue Features für Eltern an

Apple hat neue Funktionen für Eltern für seine Produkte vorgestellt, mit denen sich die Gerätenutzung überwachen und steuern lässt, während Kinder vor unangemessenen und gefährlichen Nachrichten geschützt werden sollen.
Junge Nutzer können zu einem neuen Kinderaccount hinzugefügt werden, der Funktionen wie Alters- und Webseitenbeschränkungen, App-Zugriff und App-Nutzung, Freigabelisten für Webseiten und Kontakte sowie Nachrichtenfilter ermöglicht.
Es werden altersgerechte Apps empfohlen, letztlich entscheiden aber die Eltern, was auf dem Apple-Gerät eines Kindes hinzugefügt werden darf. Eltern können aus der Ferne nachverfolgen, wie lange jede App genutzt worden ist, und zugleich die tägliche Gesamtnutzungsdauer begrenzen. Auch die Nutzung von Unterhaltung, Spielen und sozialen Medien lässt sich verfolgen und begrenzen. Empfehlungen zur gesamten Nutzungsdauer stellt Apple bereit, entwickelt mit Drittorganisationen wie der American Academy of Pediatrics.
Kinder können auf ihren Geräten die Genehmigung neuer Apps anfragen, jede Anfrage wird vor der Freigabe von den Eltern geprüft. Dieselbe Freigabe von Apps vor dem Zugriff gilt auch für Webseiten und Kontakte, was Kinder vor gefährlichen Webseiten, Menschenhändlern und anderen unbekannten Personen schützen soll.
Um Kinder zusätzlich vor Kriminellen und vor sich selbst zu schützen, können alle Nachrichten und FaceTime-Kommunikationen automatisch auf unerwünschte Bildinhalte gefiltert werden.
Entwickler für Apple-Plattformen erhalten über verschiedene Sicherheits-APIs Zugriff auf diese neuen Funktionen, die sich in Apps nutzen lassen.









