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Zelda Ocarina of Time Remake: Trailer läuft mit 1440p/60 FPS und deutet auf fehlende Open World hin

The Legend of Zelda Ocarina of Time bekommt ein Remake für die Nintendo Switch 2
ⓘ Nintendo, Canva AI
The Legend of Zelda Ocarina of Time bekommt ein Remake für die Nintendo Switch 2
Digital Foundry hat den Teaser zum Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time analysiert. Bei einer Performance von 1440p/60 FPS könnte Nintendo Schwierigkeiten haben, auf der Switch 2 ein Open-World-Gameplay zu bieten. Wahrscheinlicher ist, dass die Entwickler Qualitätsverbesserungen und umfangreiche Grafik-Upgrades priorisieren.

Der Trailer zum Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time hat bei Zuschauern den Wunsch nach mehr geweckt. Trotz eines Veröffentlichungstermins im Jahr 2026 ist unklar, wie viele Risiken Nintendo mit dem Switch-2-Spiel eingehen wird. Digital Foundry hat jedoch Hinweise gefunden, die auf eine 1:1-Neuerzählung des N64-Klassikers hindeuten könnten.

Welche Performance peilt Nintendo an?

Digital Foundry gewinnt aus kurzen Videos überraschend viele Informationen. Im Nintendo-Direct-Teaser ist kurz ein schlummernder Link mit einem leuchtenden Triforce-Symbol auf seiner Hand zu sehen. Die Webseite geht davon aus, dass es sich um Echtzeitmaterial aus dem Spiel handelt. Entsprechend könnte es die Performance widerspiegeln, die in der finalen Version zu erwarten ist.

Die Analyse zeigt, dass das Material offenbar mit etwa 1440p/60 FPS gerendert wird, ohne Anzeichen von DLSS. Das deutet darauf hin, dass das Remake von Zelda Ocarina of Time ein intern entwickeltes First-Party-Spiel für die Switch 2 ist. Während Partner wie Capcom auf die Upscaling-Technologie gesetzt haben, hat Nintendo bislang weitgehend darauf verzichtet.

Vor einem möglichen Marktstart im Weihnachtsgeschäft diskutieren Fans darüber, wie der Spielekonzern den Titel aus dem Jahr 1998 modernisieren wird. Eine Open-World-Neuinterpretation ist womöglich nie besonders wahrscheinlich gewesen, wirkt nun aber noch unrealistischer. Bei der Bildfrequenz und Auflösung des Trailers und ohne DLSS würde das Spielerlebnis die Konsole stark belasten.

Einschränkungen der Switch 2 im Handheld-Modus

Donkey Kong Bananza dient als Beispiel: Die Open-World-Umgebungen des Spiels werden im Docked-Modus mit bis zu 1200p/60 FPS dargestellt. Auch gelegentliches Stottern konnten die Entwickler nicht vermeiden. Falls Spieler mehr Freiheit beim Erkunden von Hyrule erhalten, hätte das Remake von Ocarina of Time Schwierigkeiten, eine bessere Performance zu erreichen.

Auf Basis des Umgangs mit Klassikern wie Star Fox erwartet Digital Foundry eine weniger riskante Neuauflage. Ein kürzlicher Metadaten-Leak der Google-Suche hat ebenfalls auf einen vorsichtigeren Ansatz hingedeutet. Bevor der Publisher die Beschreibung bearbeitet hat, enthielt sie Formulierungen wie "zeitloses Gameplay".

Selbst wenn das Gameplay vertraut bleibt, deutet der Nintendo-Direct-Trailer auf große Grafik-Upgrades hin. Aufbauend auf der 3DS-Version von 2011 können auch Komfortverbesserungen dafür sorgen, dass das beliebte Zelda-Spiel für Besitzer der Switch 2 weniger frustrierend wird.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-06 > Zelda Ocarina of Time Remake: Trailer läuft mit 1440p/60 FPS und deutet auf fehlende Open World hin
Autor: Adam Corsetti, 16.06.2026 (Update: 16.06.2026)