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Zukünftige Apple iPhones könnten Depressionen und frühe Alzheimer-Symptome erkennen

Apple entwickelt ein iPhone-Feature, das bei der Diagnose von Depressionen helfen könnte. (Bild: Garin Chadwick)
Apple entwickelt ein iPhone-Feature, das bei der Diagnose von Depressionen helfen könnte. (Bild: Garin Chadwick)
Apple entwickelt derzeit eine Technologie, die es dem iPhone erlauben würde, Depressionen und andere kognitive Probleme frühzeitig zu erkennen, indem auf die Kameras, Mikrofone und andere Sensoren der Smartphones zurückgegriffen wird.
Hannes Brecher,
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Mit dem iPhone und der Apple Watch lassen sich bereits jetzt unzählige Daten zur Gesundheit und Fitness sammeln, diese beschränken sich aber fast ausschließlich auf die körperliche Gesundheit. Das könnte sich in Zukunft ändern, denn wie das Wall Street Journal berichtet entwickelt Apple derzeit eine Technologie, die es dem iPhone erlauben würde, Depressionen und kognitive Probleme wie etwa Alzheimer-Symptome frühzeitig zu erkennen.

Dazu werden vor allem die Kameras, die Mikrofone und die Bewegungssensoren eines iPhone eingesetzt, um Daten zu sammeln, inklusive der Tonlage beim Sprechen, dem Gesichtsausdruck des Nutzers, der Schrittfrequenz beim Gehen, der Atemfrequenz, der Herzfrequenz und der Schlafzyklen. Die Software soll darüber hinaus die Geschwindigkeit beim Tippen, die Häufigkeit von Tippfehlern und den Inhalt von geschriebenem Text analysieren.

All diese gesammelten Daten sollen es ermöglichen, Stress, Angstzustände, Depressionen und frühe Zeichen von Alzheimer zu erkennen, und das so früh wie möglich, um rechtzeitig medizinische Hilfe hinzu ziehen zu können. Apple arbeitet an dem Projekt zusammen mit der University of California, Los Angeles (UCLA), die noch in diesem Jahr eine Studie mit 3.000 Teilnehmern starten möchte, während der Pharma-Konzern Biogen eine Studie mit 20.000 Teilnehmern durchführen soll, um Daten für dieses Feature zu sammeln. Um Bedenken zum Datenschutz entgegen zu wirken hat es sich Apple zum Ziel gesetzt, möglichst alle Daten lokal auf dem iPhone auszuwerten und keinerlei Daten auf Server zu speichern.

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Quelle(n)

The Wall Street Journal | Garin Chadwick (Teaser-Bild)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7078 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 22.09.2021 (Update: 22.09.2021)