Zum ersten Mal getestet: Der schwächste Nvidia RTX-Grafikprozessor hat immer noch eine Menge Power
Lenovos ThinkPad P14s Gen 6 Intel, das mit der Nvidia RTX Pro 500 Blackwell Generation ausgestattet ist (Bildquelle: Benjamin Herzig)
Schwach, schwächer, Nvidia RTX Pro 500 Blackwell Generation? Diese GPU mag zwar das schwächste Glied im Bunde sein, aber sie bietet dennoch einen wertvollen Vorteil gegenüber den integrierten GPU-Lösungen von AMD und Intel. Wir haben sie zum ersten Mal im Lenovo ThinkPad P14s Gen 6 getestet.
Nvidia GeForce RTX 5050 Laptop - das unter Ende des mobilen GPU-Lineups von Nvidia? Nicht ganz! Es gibt eine noch günstigere Lösung, die in der Vergangenheit als Nvidia MX GPU verkauft wurde - eine Produktlinie, die Nvidia vor einigen Jahren eingestellt hat. Diese Produktlinie wurde vor einigen Jahren von Nvidia eingestellt. Heutzutage wird sie nicht mehr als Consumer-Modell verkauft, sondern ist auf den professionellen Teil des Marktes beschränkt.
Die Rede ist von der Nvidia RTX Pro 500 Blackwell Generation, die die Auszeichnung hat, die schwächste Nvidia GPU der aktuellen Blackwell Generation zu sein. Im Vergleich zur bereits erwähnten GeForce RTX 5050 hat die RTX Pro 500 eine noch geringere Anzahl von Pipelines (1792 statt 2560) und eine geringere Speichermenge (6 GB statt 8 GB) sowie eine begrenztere Speicherbandbreite von nur 96 Bit statt 128 Bit.
Wir haben die RTX Pro 500 in dem Lenovo ThinkPad P14s Gen 6 Intel (erhältlich bei Amazon) getestet, einem kompakten 14,5-Zoll-Workstation-Laptop. In unserem ausführlichen Test dieses Arbeitstieres konnte der Nvidia-Grafikprozessor die integrierten Lösungen von Intel und Nvidia mit Leichtigkeit schlagen. Er übertrifft die Intel ARC Graphics 140V um 57 Prozent und die AMD Radeon 890M um 77 Prozent. Natürlich verblasst die Leistung immer noch im Vergleich zur GeForce RTX 5050 oder sogar zur Radeon 8050S der Strix Halo Serie. Dennoch, wenn GPU-Leistung benötigt wird, bietet ein Geräts mit der RTX Pro 500 Blackwell Generation GPU einen mehr als wertvollen Leistungsvorsprung, insbesondere wenn man auch Aspekte wie CUDA berücksichtigt.
Teilen Sie diesen Artikel, um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
Autor des Originals:Benjamin Herzig - Managing Editor - 1430 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Schon zu Schulzeiten war ich ein eifriger Leser von Notebookcheck-Tests. Über hobby-mäßige Testberichte bin ich schließlich 2016 zum Notebookcheck-Team dazugestoßen und schreibe seitdem sowohl Testberichte als auch News-Artikel. Mein persönliches Interesse liegt besonders bei klassischen Laptops und insbesondere bei Business-Modellen. Technologie sollte das Leben einfacher machen und uns effizienter arbeiten lassen, und gute Laptops sind dafür heute ein zentrales Werkzeug. Darum sind die Laptop-Tests für mich nicht nur Arbeit, sondern Leidenschaft.