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iPhones wurden jährlich dicker, könnte sich ab 2019 ändern

iPhones wurden in den letzten Jahren nur dicker
iPhones wurden in den letzten Jahren nur dicker
Langsam und unbemerkt, aber sicher und konstant haben die iPhones in den letzten Jahren an Dicke zugelegt. Dieser Trend könnte sich ab 2019 aber umkehren, denn Samsung soll Apple eine neue Displaytechnologie angeboten haben.

War 2016 das iPhone 7 nur 7,1 Millimeter dick, besitzt das iPhone Xr von 2018 bereits 8,3 Millimeter an Tiefe. Die Modelle dazwischen mit dem iPhone 8 und 7,3 Millimetern, beziehungsweise dem iPhone X und seinen 7,7 Millimetern zeigen ebenfalls den Trend, dass seit dem iPhone 6 die Smartphones von Apple in den letzten Jahren immer dicker wurden.

Dicke der iPhones in chronologischer Reihenfolge:

  • iPhone 6: 6,9 mm
  • iPhone 7: 7,1 mm
  • iPhone 8: 7,3 mm
  • iPhone X: 7,7 mm
  • iPhone Xr: 8,3 mm

Doch dies soll sich ab 2019 wieder ändern, denn wie eine koreanische Seite berichtet, hat Samsung angeblich Apple eine neue Displaytechnologie angeboten, die dünner und leichter als die derzeit verbauten Displays sein soll. Denn die neuen sogenannten "Y-Octa"-Panels besitzen bereits über einen integrierten Touchsensor, damit kann auf einen Film für die Touchfunktion über dem eigentlichen OLED-Display verzichtet werden. Neben dem Vorteil einer dünneren Bauweise rechnet man aber auch mit geringeren Kosten.

Diese "Y-Octa"-Displays sollen im nächsten Jahr allerdings nur für das iPhone der teuersten Klasse eingesetzt werden, da so schnell keine ausreichenden Stückzahlen für alle Modelle vorhanden sein werden. Erst später soll dieses neuartige Display dann auch in allen anderen drauffolgenden Modellen Einzug finden.

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Autor: Daniel Puschina, 16.12.2018 (Update: 16.12.2018)
Daniel Puschina
Daniel Puschina - Editor
Ich bin die Generation, die in den 90er Jahren auf einem 386er mit der 20MHz Turbotaste die ersten Computer-Erfahrungen gesammelt hat. Es war eine Gratwanderung zwischen der Leistungsgrenze meines Rechners und dem knappen Taschengeld, umso größer war aber dadurch die Motivation, das letzte Stück Leistung hier noch rauszuholen. Das Herauskitzeln eines einzelnen Kilobytes in der config.sys Datei war bei 2MB RAM absolut bestimmend über „Spiel startet“ oder „Spiel startet nicht“. Ab diesem Zeitpunkt habe ich auch damit begonnen, mich hardwareseitig immer eingehender mit Benchmarktests, Leistungsvergleiche und Tuning der Komponenten zu beschäftigen, was mich in den letzten Jahren zum Dauerbesucher der Notebookcheck-Seite machte. Es ist mir somit eine große Freude, hier nun selbst aktiv für diese Seite schreiben und testen zu können.