Notebookcheck

Test Acer Travelmate 8472TG Notebook

Tobias Winkler, 19.08.2010

Desktop to go. Das 14,1" Business-Notebook kommt mit mattem Display, und hat eine seltene Besonderheit zu bieten: Acer vereint Intel HD mit Nvidia Geforce GT330M und will damit beide Vorteile optimal nutzen. Wie gut das gelingt, haben wir getestet.

Acers Travelmate Serie ist eine der wenigen Produktlinien die immer mal wieder Businessgeräte mit leistungsstärkeren Grafikkarten hervorbringt. Eigentlich für den Business-Bereich gedacht, werden bei dieser Zusammenstellung auch Privatanwender hellhörig, da die Kombination aus mattem Display und dedizierter Grafik äußerst selten vorzufinden ist. So ist die Masse der Travelmate 8472 Serie auch mit Intel HD bestückt, während derzeit lediglich zwei Varianten mit zusätzlicher Nvidia GT330M erhältlich sind.

Das Einstiegsmodell mit Core i3-350M, Intel HD, 3 GB RAM und 320 GB Festplatte ist ab etwa 750,- Euro zu haben und das Spitzenmodell mit Core i5-450M, Intel HD + Nvidia GT330M, 4 GB RAM und 640 GB Festplatte liegt bei ca. 900,- Euro. Unser Testmodell ist mit Core i3-350M, Intel HD + Nvidia GT330M, 4 GB RAM und 320 GB Festplatte ausgestattet und ist ab ca. 800,-Euro erhältlich. Etwas Verwirrung gibt es bei der Produktbezeichnung unseres Modells, da auf der Acer Webseite, manchen Suchmaschinen und schließlich auf der Verpackung unterschiedliche Namensgebungen zu finden sind. Wir haben uns für das entschieden, was auf der Verpackung des Testmodells draufsteht (Travelmate 8472TG-354G32MNkk).

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Für manche ist das biedere Grau zu trist und langweilig, für andere wiederum ist es der Inbegriff an Understatement, was natürlich gerade im Geschäftskundenbereich gerne gesehen ist. Die Oberflächen sind haptisch sehr angenehm gehalten und lassen ein speckiges Äußeres, wie von manchen Hochglanzflächen gewohnt, schnell in Vergessenheit geraten. Während die leicht melierte Oberfläche des Gehäusedeckels fast gar nicht auffällt, wirken die chromüberzogenen großen Taster im Inneren fast schon übertrieben wuchtig.

Die Gehäusemaße sind mit 345 (B) x 249 (T) x 32.1 (H) mm etwas kleiner ausgefallen, als bei den größeren 15,6“ Notebooks, das eigentliche Plus bietet Acer jedoch mit dem geringen Gewicht von 2,2 kg. Bestätigt werden diese guten Daten durch das schlanke Erscheinungsbild, welches dem Acer eine Spur von Leichtigkeit zukommen lässt.

Wie schon beim Travelmate 8172T festgestellt, hat Acer in Sachen Gehäusequalität seine Hausaufgaben bei der aktuellen Revision sehr gut erledigt. Die Baseunit ist sehr druckresistent und verwindungssteif. Die Handballenablage lässt sich nicht eindrücken, der Bereich am Heck, wo die Akku-Aussparung schon mal schwächelt, ist ebenfalls sehr robust. Nicht ganz so gut gelungen ist das über dem optischen Laufwerk, wo man mit stärkerem Druck ein leichtes Nachgeben erzwingen kann. Im Praxisbetrieb spielt das jedoch keine Rolle.

Das Display verfügt über eine ebenfalls sehr gute Festigkeit und lässt sich nur wenig verwinden. Beim Druck auf den inneren Displayrahmen lässt sich zwar eine Wellenbildung provozieren, doch wer macht das im Alltagsgeschäft? Von Außen lässt der Deckel nichts durch und erfüllt seine Schutzfunktion hervorragend. Die Scharniere halten das Display sehr gut in Position und verhindern ein Wackeln vorbildlich. Öffnen lässt sich der Bildschirm fast bis auf 180° und lässt so auch beim Einsatz auf dem Schoß oder in stehender Position optimale Einstellungen zu.

Zum Aufrüsten muss man am Unterboden lediglich eine Abdeckung öffnen, die allerdings mit reichlich Schrauben gesichert ist. Der Festigkeit kommt das nur zugute, der Boden ist bretthart. Mit entnommenem Akku steht das Travelmate weiterhin sicher und könnte so auch problemlos nur mit Netzteil betrieben werden.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

USB 2.0 Schnittstellen im Vergleich
USB 2.0 Schnittstellen im Vergleich

Ganz auf den Business-Kunden ausgerichtet, verfügt das Acer über einen Easyport IV Dockingport, ein V.92 Modem und Fingerabdruckscanner. Das sind oft gern gesehene Features, die bei so einem Produkt einfach nicht fehlen dürfen. Unverständlich bleibt für uns jedoch das engstirnige Festhalten an analogen Monitorausgängen und das vehemente Vorenthalten schneller Schnittstellen wie eSata oder USB 3.0. Während bei einer Auflösung von 1280x1024 Bildpunkten die Darstellung über den VGA-Ausgang schon sichtbar unscharf wird, kann man bei 1680x1050 ungewöhnlicherweise von einer gut nutzbaren Darstellung sprechen. Ungewöhnlich, weil normalerweise mit zunehmender Auflösung sich die Darstellung am analogen VGA-Ausgang verschlechtert. Andere Auflösungen haben wir nicht getestet.

Auch die 3 USB 2.0 Schnittstellen glänzen nicht mit besonderer Leistungsfähigkeit. Die von uns gemessenen Transferraten liegen mit 26,1 MB/s im unteren Mittelfeld. Gerade weil andere Optionen fehlen, hätten wir uns hier mehr erwartet. Der Card-Reader liefert mit 7,2 MB/s XD Picture Card und 16,9 MB/s SD Card ähnliche Werte wie im Travelmate 8172T. Gigabit LAN, Webcam und Audioports (Line in, Line out) entsprechen dem aktuellen Standard und lassen keine Auffälligkeiten erkennen, das Bluetooth-Modul unterstützt bereits die Spezifikation 3.0+HS.

Frontseite: Cardreader
Frontseite: Cardreader
Linke Seite: Kensington, Easyport IV, LAN, VGA, USB, Audio
Linke Seite: Kensington, Easyport IV, LAN, VGA, USB, Audio
Rückseite: Akku mit 66 Wh
Rückseite: Akku mit 66 Wh
Rechte Seite: 2x USB 2.0, Modem, DVD-Brenner, Netzanschluss
Rechte Seite: 2x USB 2.0, Modem, DVD-Brenner, Netzanschluss

Der verfügbare Easyport IV Dock (ca. 100,- Euro) bringt bis auf DVI-D keine neuen Schnittstellen ans Travelmate, erleichtert aber das sonst lästige an- und abstöpseln beim Wechseln vom Mobilbetrieb in den stationären Betrieb. Drucker, Display und sonstige Peripherie können so mit nur einem „Klick“ verbunden werden.

Die Software-Ausstattung ist im Wesentlichen auf Betriebssystem und eine ältere Version der, inzwischen von Corel übernommenen, Intervideo DVD-Abspielsoftware begrenzt. Zahlreiche Tools und Testversionen sind installiert, ob sie helfen oder nerven, ist vom persönlichen Geschmack abhängig. Zur Not: Deinstallieren.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur unseres Testgerätes verfügt über große Tasten im 19 mm-Raster, die sich mit guter Trefferquote bedienen lassen. Der kurze Hub mündet in einen guten Druckpunkt und sorgt so für ein insgesamt angenehmes Anschlagsverhalten. Die Tastatur liegt über die gesamte Breite fest auf und lässt sich nur über dem Laufwerksschacht minimal durchbiegen: Im Praxisbetrieb irrelevant. Rechts neben der Return-Taste hat man den Platz in der Breite genutzt und eine zusätzliche Spalte für Funktionen, wie "Bild auf", "Bild ab" und zur Mediensteuerung reserviert.

Zusätzliche FN-Kombinationen findet man sowohl im Funktionstastenbereich als auch bei den Pfeiltasten. Diese wiederum sind wie üblich etwas klein und könnte insbesondere Gelegenheitsspieler etwas stören. Das Layout entspricht ansonsten dem üblichen Standard und wirft keine Fragen auf. Die kontraststarke Beschriftung hilft auch bei schlechteren Lichtverhältnissen weiter muss aber im Gegensatz zur Konkurrenz mit Tastaturbeleuchtung dann doch irgendwann die Segel streichen.

Das Tastaturlayout verfügt wie gewohnt...
Das Tastaturlayout verfügt wie gewohnt...
...über mehrere FN-Kombinationen und...
...über mehrere FN-Kombinationen und...
ist frei von unangenehmen Überraschungen
ist frei von unangenehmen Überraschungen

Touchpad

Im Gegensatz zum Touchpad des Travelmate 8172T gefällt das im Testmodell alleine schon wegen der angenehmen Größe deutlich besser. Über die Grenzen schießt man hier nur sehr selten hinaus und kann auch über längere Zeit gut damit arbeiten. Die Gleiteigenschaften sind gut, Eingaben werden korrekt angenommen und die Präzision ist ebenfalls gelungen. Einige Mehrfingergesten werden unterstützt und erleichtern das übliche Navigieren. Die separat links und rechts neben dem Fingerprintreader eingelassenen Touchpadtasten liegen etwas höher als die Sensorfläche und nehmen Eingaben mit kurzem Hub und leisem „Klack“ zuverlässig an.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display


Acer bietet im Travelmate 8472 lediglich eine Displayvariante an. Höhere Auflösungen, wie zum Beispiel beim HP Probook 6440b oder Latitude E5410 mit 1600x900 verfügbar, sieht Acer nicht vor. Alle Modellkonfigurationen sind mit einem HD fähigen 14,1“ LED WXGA (1366x768) Display mit matter Oberfläche ausgestattet. Das Panel in unserem Testgerät stammt von AU Optronics und bietet eine Punktdichte von 112 dpi. Das ist nur minimal mehr, als man es von sonstigen 15,6“ Geräten mit WXGA Auflösung gewohnt ist, aber auch deutlich weniger als beim 11,6“er Travelmate 8172 mit 135 dpi. Das Verhältnis aus Darstellungsgröße und Desktopfläche ist im 14,1“ Format recht ausgewogen und lässt keinen Nachteil gegenüber der Mainstream-Klasse im 15,6“ Format erkennen.

213
cd/m²
193.5
cd/m²
195.7
cd/m²
209
cd/m²
189.1
cd/m²
197.4
cd/m²
204
cd/m²
187.3
cd/m²
205
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Maximal: 213 cd/m²
Durchschnitt: 199.3 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 189.1 cd/m²
Schwarzwert: 1.45 cd/m²
Kontrast: 130:1

Die Zeiten in denen matte Displays mit schlechten Helligkeitswerten von sich Reden machten scheinen endgültig der Vergangenheit anzugehören. Das Panel von AUO erreicht bei maximaler Helligkeitseinstellung Werte von 187 cd/m² bis zu 213 cd/m². Zusammen mit den anderen 7 Messpunkten kommen wir auf eine durchschnittliche maximale Helligkeit von 199 cd/m² und können so die Herstellerangabe von 200 nit guten Gewissens bestätigen. Die Helligkeitsverteilung ist ebenfalls gelungen und erreicht einen für Notebookverhältnisse sehr guten Wert von 88%. Helligkeitsunterschiede sind nur bei einfarbigen Hintergründen und bei sehr genauem Hinsehen zu erkennen.

Im Außeneinsatz lässt sich das Travelmate mit maximaler Helligkeit gut nutzen, störende Spiegelungen treten nicht auf. Bei sehr hellen Umgebungslichtsituationen oder direkter Sonneneinstrahlung wird eine Erkennbarkeit aber schon recht mühsam und ein Nutzen ist nur für kurze Zeit als sinnvoll einzuschätzen. Das kann aber schnell durch ein Drehen der Anzeige oder das Aufsuchen eines schattigeren Plätzchens ausgeglichen werden.

Deutlich besser zu erkennen ist da leider das schwache Kontrastverhältnis von 130:1, das zudem durch einen geringen Farbraum verstärkt wird. Weiß wirkt eher gräulich und das sonst bei Filmen wichtige satte Schwarz wird als dunkles Grau dargestellt. Im Office-Einsatz ist das zwar eher unbedeutend, sobald man multimediale Anwendungen nutzt, darf man jedoch keine Farbenpracht erwarten. Der Farbraum erreicht so auch nur 54 % des sRGB Farbraums und entspricht damit dem niedrigen Standard aktueller Notebookdisplays.

Ebenfalls dem aktuellen Standard entspricht die festgestellte Blickwinkelstabilität. Horizontal bleibt die Darstellung mit Farb- und Helligkeitsabweichungen immer gut erkennbar, vertikal tritt dieser Effekt früher und dann auch stärker auf und endet in einer invertierten oder stark verblassten Darstellung.

Blickwinkel Acer Travelmate 8472TG-354G32MNkk
Blickwinkel Acer Travelmate 8472TG-354G32MNkk

Das Travelmate 8472TG-354G32MNkk ist mit Intels aktueller Core i3-350M CPU ausgestattet und bietet so einige interessante Features. Es handelt sich hierbei um eine 2-Kern CPU, die durch die integrierte Hyperthreading-Technologie über zwei zusätzliche virtuelle Kerne verfügen kann. Somit können 4 Threads gleichzeitig bearbeitet werden, wovon insbesondere Multicore-Anwendungen profitieren. Des Weiteren ist im gleichen Gehäuse die integrierte Grafikeinheit Intel HD untergebracht. Das steigert die Energieeffizienz und die Leistungsfähigkeit. Immerhin kommt die CPU inklusive Grafik auf eine maximale Thermal Design Power von 35 Watt, was in etwa den Core 2 Duo CPUs der P-Serie entspricht. Komplettiert wird das Ganze durch 3 MB L3 Cache und einen FSB von 2500 Mhz, die ihren Anteil an der guten Leistungsfähigkeit beitragen. Nicht vorhanden ist die von leistungsstärkeren CPUs der Core i-Serie bekannte Turbo Boost Funktion. Ein Übertakten der CPU bei Single-Thread Aufgaben findet also nicht statt.

Als Basis dient der oft verwendete Intel HM55 Express Chipsatz, der mit 4 GB DDR3 RAM bestückt wurde und als Massenspeicher auf eine Hitachi Festplatte mit 320 GB Speicherplatz zugreifen kann.

Besonderheit unseres Systems ist der zusätzlich zur integrierten Intel HD Grafik verbaute dedizierte Nvidia Geforce GT330M Grafikchip. Durch Icon in der Taskleiste oder die verschiedenen Energiesparprofile, kann hier zwischen den beiden Grafikausgaben gewechselt werden, je nachdem welche Aufgaben man gerade vor sich hat. Dabei kann man mit der sparsamen Intel-Grafik alles machen, was im üblichen Arbeitsalltag so anfällt, inklusive Full HD Videos, und die Nvidia Grafik kommt zum Einsatz, wenn es um 3D lastige Berechnungen geht.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ Intel
Systeminfo GPUZ Nvidia
Systeminfo HDTune
Systeminformationen Acer Travelmate 8472TG-354G32MNkk
iTunes MP3 zu AAC im Vergleich
iTunes MP3 zu AAC im Vergleich
Mediashow im Vergleich
Mediashow im Vergleich
Mediashow Espresso Ergebnis
Mediashow Espresso Ergebnis
Badaboom bei der Arbeit
Badaboom bei der Arbeit
Badaboom im Vergleich
Badaboom im Vergleich

Die Benchmarkergebnisse, die CPU betreffend, zeugen von einer guten Leistungsfähigkeit, die sich im aktuellen Ranglistenplatz 49 unserer umfangreichen CPU-Benchmarkliste wiederfindet. Wprime 1024m wird in 1787s, superPi 32m in 1048s berechnet und der Cinebench R10 (64 bit) schließt mit 3019 Punkten (Single) und 6886 Punkten (Multi) ab.

Die Grafikleistung der Nvidia GT330M liegt ganz auf dem Niveau bereits getesteter Systeme (hier mal ein bisschen mehr, da mal ein bisschen weniger) und bietet ebenfalls eine gute Mittelklasse-Performance. Beim OpenGL Shading des Cinebench R10 (64 bit) erreichten wir 2969 Punkte und beim 3D Mark`06 7013 Punkte.

Mit dem vorinstallierten Nvidia Grafiktreiber vom 8.16.11.8986 (27.04.2010) ließ sich an externen Bildschirmen keine höhere Auflösung als 1366x768 Bildpunkte auswählen. Somit konnten wir den 3D Mark`06 Benchmark nur mit 1280x768 Bildpunkten und den 3D Mark Vantage gar nicht durchlaufen lassen (1280x1024 Mindestvoraussetzung). Das Ergebnis des 3D Mark`06 ist also aufgrund der geringeren Auflösung nur bedingt für Vergleiche geeignet.

Die aktuelleren Nvidia Treiber für die GeForce GT330M nehmen die Intel-Hybridvarianten ausdrücklich von der Unterstützung aus, lassen sich auch nicht installieren, und auf der Acer Support Seite ist ebenfalls nur der vorhandene Treiber zu finden. Auch vom System wurde der installierte Treiber als die aktuellste Version deklariert. Höhere Auflösungen an externen Monitoren sind somit nur mit der Intel HD Grafik möglich, diese lässt sich theoretisch bis maximal 2560x1600 auswählen.

Trotz der Treiberproblematik lässt sich erkennen, dass sich die Leistung der GT330M auf dem üblichen Niveau befindet und hier keine ofensichtlichen Performance-Einbußen zu erwarten sind. Siehe dazu auch die Spieletests weiter unten.

Videokonvertierung durch Mediashow Espresso und Badaboom. Beide Programme gibt es bereits in aktualisierten Versionen, wir nutzen aus Vergleichbarkeitsgründen erst mal Badaboom 1.2.1 und Mediashow Espresso 5 weiter. Mediashow Espresso unterstützt die CUDA Engine der Nvidia Geforce 330GT nicht und die Core i3-350M muss die Konvertierungsarbeit mit 86% Auslastung übernehmen.

Unser Testtrailer „300“ 1080p wurde in 43s ins iPhone Format (480x270 mp4) konvertiert. Badaboom hingegen profitiert von CUDA und schaffte 78,8 fps im Schnitt. Der Film „Sieben“ wurde so in 38 Minuten komplett ins iPhone Format mit einer Auflösung von 426x320 konvertiert.  Damit wird sogar die Nvidia Quadro FX880 aus dem HP Elitebook 8540w um einige Frames (72,4 fps) geschlagen.

Mit iTunes haben wir MP3 Files ins AAC Format gewandelt und erreichten dabei eine 26,4-fache Geschwindigkeit. Damit ordnet sich die i3-350M in diesem Bereich zwischen  Core i3-330M und Core i5-430M ein.

DPC Latency Checker
DPC Latency Checker Acer Travelmate 8472TG-354G32MNkk
DPC mit Tastatureingabe
DPC mit Tastatureingabe

Mit dem Tool DPC-Latency Checker haben wir das System auf möglicherweise auftretende Synchronisierungsfehler durch Latenzprobleme bei angeschlossener Peripherie getestet. Hierdurch kann es zu Soundknacken oder sonstigen Beeinträchtigungen bei externen Audiogeräten kommen. Während des Testdurchlaufs zeigt sich das Travelmate 8472 zunächst sehr kompatibel, sobald man aber die Tastatur benutzt, kommen einige kritische Ausschläge dazu. Hier kann nur ein verbesserter Treiber oder vielleicht eine externe Tastatur für Besserung sorgen.

Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3019 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
6886 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
2969 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
16.36 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.86 Points
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage5579 Punkte
Hilfe
4.7
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.3
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
5.2
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.6

Die insgesamt gute Anwendungsleistung leidet etwas unter der unzeitgemäß langsam arbeitenden Hitachi Festplatte. Mit 3247 Punkten in der Einzelwertung des PC Mark Vantage fällt diese dementsprechend auch etwas ab. Insgesamt haben wir bei diesem Benchmark jedoch ein gutes Ergebnis von 5579 Punkten erreicht, welches auch subjektiv durch mehrere Photoshop Elements-, Open Office- und Skype-Aufgaben bestätigt werden konnte.

3D Mark
3DMark 0318704 Punkte
3DMark 0512754 Punkte
3DMark 06
 1280x768
7013 Punkte
Hilfe
Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545032B9A300
Minimale Transferrate: 33.9 MB/s
Maximale Transferrate: 71.1 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 56 MB/s
Zugriffszeit: 18.4 ms
Burst-Rate: 112.7 MB/s

Wie bereits angesprochen verfügt das Testgerät als Festplatte über ein unzeitgemäß langsames Laufwerk von Hitachi. Sie verfügt über 320 GB Kapazität, 8 MB Cache und rotiert mit 5400 U/min. Es handelt sich hierbei um einen nicht gerade leisen 2 Platter, der laut Hitachi Datenblatt aber mit sehr guten Verbrauchswerten aufwarten kann.

Mit durchschnittlich 56 MB/s und maximal 71,1 MB/s erreicht der Massenspeicher bestenfalls durchschnittliche Werte. Auch die Zugriffszeit von über 18 ms sorgt hier nicht für einen Lichtblick, sondern eher für die ein oder andere gefühlte Gedenksekunde bei Festplattenzugriffen. Siehe dazu auch unsere umfangreiche HDD Benchmarkliste. Grundsätzlich bietet Acer laut Homepage Festplatten mit Kapazitäten von 160 bis 640 MB und zusätzlich noch ein Intel SSD X25-M1 mit 160 GB Kapazität an. Vor allem letztere sollte für eine spürbare Performancesteigerung sorgen. Konfigurationen mit SSD sind derzeit aber noch nicht zu finden.

Devil May Cry IV Benchmark
Devil May Cry IV Benchmark

Spiele Fazit

Zum Spielen kann man beim Acer Travelmate maximal die interne Auflösung von 1366x768 verwenden. Das gilt auch für externe Monitore. Die getesteten Spiele laufen somit alle sehr flüssig und lassen noch Luft für so manche Qualitätseinstellung. Hier in unserer umfangreichen Vergleichsliste findet man weitere Werte zur Spieleleistung von Notebookgrafikkarten.

The Elder Scrolls IV wurde anstatt der sonst gewählten SXGA Auflösung mit 1366x768er Auflösung getestet, dürfte hinsichtlich der Performance aber zu kaum Auswirkungen führen.

Den Devil May Cry 4 Benchmark haben wir nebenher mal mitlaufen lassen, da dieses Spiel insbesondere von Nvidia Karten profitieren soll. Hier erzielte das System Rang B im DX10 Performance-Test, wobei es sich mit durchschnittlichen Frameraten von 43-83 bei einer Auflösung von 1366x768 sehr gut spielen lassen sollte.

min. mittelhoch max.
The Elder Scrolls IV - Oblivion (2006) 58fps
Racedriver: GRID (2008) 9045fps
Sims 3 (2009) 23368fps
Anno 1404 (2009) 58fps
StarCraft 2 (2010) 5633fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschemissionen liegen mit minimal 33,4 dB(A) nicht gerade auf Bibliotheks-Niveau. Dieser Zustand wird auch nur im Leerlauf oder bei wenig Last mit Intel Grafik erreicht. Bei ausgeglichenem Energiesparprofil, dem Profil Höchstleistung oder generell mit ausgewählter Nvidia Grafik, erhöht sich das Geräuschvolumen auf schon deutlich wahrnehmbare 36,5 dB(A). Nur die mit 37 dB(A) noch etwas lauter agierende Festplatte lässt sich heraushören.

Bei der DVD-Wiedergabe ist das Laufwerksgeräusch mit 38,5 dB(A) vor allem bei leiseren Film-Passagen sehr aufdringlich und stört auch auf Dauer. Mit mittlerer Last erhöht sich die Lautstärke des Gesamtsystems nochmals auf 43,6 dB(A) und in der Spitze unter Volllast dröhnt das Travelmate mit 51,5 dB(A) schon störend. Dieser Zustand wird zwar nur in Extremsituationen erreicht, an ein längeres Arbeiten mag man dann aber nicht mehr denken. Gehörschutz oder Kopfhörer empfehlenswert.

Lautstärkediagramm

Idle 33.4 / 36.5 / 36.5 dB(A)
HDD 37 dB(A)
DVD 38.5 / dB(A)
Last 43.6 / 51.5 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Die Hitzeentwicklung des Systems liegt trotz deutlich potenterer Hardware sichtbar unter den Messwerten des kleineren Travelmate 8172T. Das liegt vor allem an dem sehr intensiv arbeitenden Lüfter, der hier nichts „anbrennen“ lässt. Mit maximal 42,7°C am Luftaustritt wird selbst bei anhaltender Auslastung auch nicht annähernd ein gefährlicher Bereich angesteuert. Lässt man es geruhsamer angehen, so überschreiten die Temperaturen selbst nach längerer Arbeit an keiner Stelle die 30°-C-Marke. Das sind insgesamt sehr gute Werte, die mit Sicherheit der Langzeit-Haltbarkeit des Notebooks zugutekommen.

Max. Last
 41.7 °C41.4 °C35 °C 
 42.7 °C42 °C35.1 °C 
 36.8 °C40.5 °C39.2 °C 
Maximal: 42.7 °C
Durchschnitt: 39.4 °C
32.9 °C37.0 °C42.2 °C
31.1 °C36 °C41.1 °C
31.6 °C32.9 °C33.9 °C
Maximal: 42.2 °C
Durchschnitt: 35.4 °C
Netzteil (max.)  55 °C | Raumtemperatur 22 °C

Lautsprecher

Die Soundqualitäten des Office-Spezialisten verlangen dringend nach externer Unterstützung, da der insgesamt höhenlastige Sound mit wenig Mitten und Bässen nur für Hintergrunduntermalung oder kurzweilige Videofreuden ausreicht. Insbesondere Filme oder Musik, die einen voluminösen Sound mit ordentlich Bass abliefern sollen, kann man nur mit externen Boxen oder Kopfhörern genießen.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Obwohl das Acer mit konventioneller Technik bestückt ist, hat man scheinbar auf sehr genügsame Komponenten wert gelegt. LED Display, sparsame Festplatte, Intel Core i3 mit integrierter Grafik im Hybridtandem mit Nvidias GT330M und ein sich abschaltendes DVD-Laufwerk bei Nichtgebrauch sind wesentliche Elemente, die zu einer guten Akkuleistung beitragen.

Erhältlich ist das Acer Travelmate 8472TG mit zwei verschiedenen Akkus. Zum einen kann man den 6-Zeller mit 66 Wh aus dem Testgerät erhalten oder aber man bekommt einen 9-Zellen Akku mit 90 Wh mitgeliefert. Dies ist zum Beispiel beim TM 8472-5454G32N mit Intel HD Grafik der Fall. Separat kostet der 9-Zeller (LC.BTP01.030) derzeit um die 120,- Euro und der 6-Zeller (LC.BTP01.027) um die 90,- Euro.

Die Verbrauchsmessungen haben wir bei diesem Modell sinnvollerweise doppelt durchgeführt, einmal mit Intel HD und einmal mit Nvidia Grafik. So erreichten wir netzseitig mit der Stromsparvariante sehr gute Werte von 6,9 Watt im Leerlauf bis zu 54 Watt unter Volllast und mit der leistungsstärkeren Nvidia Grafik minimal 13,2 Watt und maximal 74,1 Watt. Im Akkubetrieb dürften wie erwähnt manche Werte noch darunter liegen, da sich beispielsweise das DVD-Laufwerk nur in diesem Zustand abschaltet.

Stromverbrauch

   Intel GMA HD
Aus / Standby 0.1 / 0.4 Watt
Idle 6.9 / 9.4 / 13.9 Watt
Last 34 / 54 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         
Readers Test Intel
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test) Intel
Readers Test Nvidia
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test) Nvidia
Classic Test Intel
Minimale Laufzeit  (Classic Test) Intel
Classic Test Nvidia
Minimale Laufzeit  (Classic Test) Nvidia

Auf die Akku-Laufzeiten hat dementsprechend die Wahl des Grafikchips einen sehr großen Einfluss. Beim Battery Eater Readers Test (längstmögliche Laufzeit, Stromspareinstellungen, minimale Displayhelligkeit, alle zusätzlichen Verbraucher aus) haben wir mit Intel-Technik sehr, sehr gute 592 Minuten und mit Nvidia Grafik 196 Minuten erreicht. Das ist immerhin ein Unterschied von knapp 400 Minuten oder über 6,5 Stunden. Mit angepasster Displayhelligkeit und etwas mehr Aktionen wird man diese Laufzeit in der Praxis zwar nicht erreichen, der Bereich von 6-7 Std. für Office Aufgaben ist aber schon realistisch.

Beim Battery Eater Classic Test (minimale Laufzeit, alle Verbraucher an, volle Displayhelligkeit) erreichten wir einen deutlich geringeren Unterschied von 120 Minuten (Intel) zu 108 Minuten (Nvidia). Dies liegt vor allem daran, dass der Nvidia Chip beim Test nicht voll ausgelastet wird und somit inklusive Restsystem auch lediglich einen errechneten Verbrauch von 33 Watt zieht. Mit Furmark und Prime ist deshalb keine Stunde Laufzeit zu erwarten.

Für die Videowiedergabe von Festplatte und DVD haben wir die völlig ausreichende Intel Grafik verwendet und kamen auf Laufzeiten von 233 Minuten (Festplatte) und bei der DVD-Wiedergabe auf 246 Minuten. Das reicht selbst für überlange Filme, wie die „Herr der Ringe“ Extended Edition problemlos.  Das W-LAN Surfen funktioniert bei gleichen Einstellungen (maximale Helligkeit, Energiesparmodus) 339 Minuten lang und lässt so manche ausgedehnte Internet-Sitzung im Garten zu. Wer dort kein W-LAN hat, sondern eine mobile UMTS Verbindung nutzen muss kann dazu auf eine Variante mit integriertem UMTS Modul warten oder einfach einen UMTS-Stick per USB verwenden. Mit einem Huawei E160 haben wir ebenfalls im Energiesparmodus mit maximaler Helligkeit  (W-LAN, Bluetooth aus) 332 Minuten Laufzeit erreicht.

Etwas gewöhnungsbedürftig sind in diesem Zusammenhang die Acer Energieprofile zu erwähnen, die sich beim An- und Abstöpseln vom Netzteil eingenwillig in das regulär gewählte Profil drängen. Eine Konfigurationsmöglichkeit dafür haben wir beim Testmodell nicht gefunden. Bei Nichtgefallen bleibt also nur die Deinstallation als Ausweg, um diesen Job alleine den systemeigenen Windows 7 Energieeinstellungen zu überlassen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 52min
Surfen über WLAN
5h 39min
DVD
4h 06min
Last (volle Helligkeit)
1h 48min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Mobilität gepaart mit leistungsstarkem Grafikchip sind letztendlich die Eigenschaften die das Acer Travelmate 8472TG zu etwas Besonderem machen. Gewicht, Gehäusestabilität, Oberflächenqualität, Akkulaufzeit, Eingaben und Display eignen sich uneingeschränkt für den mobilen Einsatz. Dabei muss man nicht wie sonst auf Leistung verzichten, sondern trifft mit Core i3-350M und Nvidia Geforce GT330M bestückt, auf eine ausgewogen leistungsstarke Kombination. Für die Vereinigung von Akkulaufzeit und Leistung ist die im Testmodell verwendete Hybridtechnik (zwei Grafikchips) verantwortlich, die sich einfach per Taskleisten-Button oder Profil bedienen lässt.

Einschränkungen muss man jedoch hinsichtlich der maximalen Auflösung bei Verwendung der Nvidia GT330M, der Geräuschentwicklung und der Anschlussausstattung hinnehmen. Insbesondere die Lautstärkeentwicklung, selbst mit ausgewählter Intel Grafik, ist nichts für geräuschempfindliche Naturen. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt einen sehr soliden Desktop-Ersatz, der vor allem unterwegs seine Stärken ausspielen kann.

Acer Travelmate 8472TG-354G32MNkk
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Im Test: Acer Travelmate 8472TG-354G32MNkk
Im Test:  Acer Travelmate 8472TG-354G32MNkk

Datenblatt

Acer Travelmate 8472TG-354G32MNkk
Prozessor
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 330M - 1024 MB, Kerntakt: 575 MHz, Speichertakt: 790 MHz, Hybrid Graphics / Intel HD, nvlddmkm 8.16.11.8986 (Forceware 189.86)/ Win7/64 + igdumd64 8.16.11.8986/ Win7 64,
Speicher
4096 MB 
, 2x 2 GB DDR3 PC3-10600, max. 8 GB, 2 Slots
Bildschirm
14.1 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, AUO B140XW03 V1, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel HM55 Express Chipset
Festplatte
Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545032B9A300, 320 GB 
5400 U/Min
Soundkarte
Conexant Cx20585 @ Intel Ibex Peak PCH - High Difinition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 Modem, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Line In, Line Out, Card Reader: SD, MMC, MS, MS PRO, xD, Fingerprintreader
Netzwerkverbindungen
Broadcom NetXtreme Gigabit Ethernet (10/100/1000MBit), Broadcom 802.11n (a b g n ), 3.0+HS Bluetooth
Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVDRAM GT31N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 32 x 385 x 249
Gewicht
2.21 kg Netzteil: 520 g
Akku
66 Wh Lithium-Ion, 6000 mAh, 11.1V, 6 Zellen
Preis
820 Euro
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
Sonstiges
Webcam: 1280x1024, 1.3 MP, Crystal Eye, InterVideo, 24 Monate Garantie, 1 Jahr International Travelers Warranty

 

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das Travelmate 8472TG verfügt über Features die man in dieser Kombination sonst nicht findet
das Travelmate 8472TG verfügt über Features die man in dieser Kombination sonst nicht findet
großer Nachteil der Schnittstellenanordnung ist das enge Beisammenliegen...
großer Nachteil der Schnittstellenanordnung ist das enge Beisammenliegen...
...wodurch je nach Erweiterung benachbarte Anschlüsse blockiert werden
...wodurch je nach Erweiterung benachbarte Anschlüsse blockiert werden
Trotz optischem Laufwerk wiegt das 8472TG nur 2,2 kg
Trotz optischem Laufwerk wiegt das 8472TG nur 2,2 kg
die Webcam löst mit 1280x1024 Bildpunkten auf
die Webcam löst mit 1280x1024 Bildpunkten auf
Die große Eigenschaftswerbung darf genauso wenig fehlen...
Die große Eigenschaftswerbung darf genauso wenig fehlen...
...wie die der großen Komponentenhersteller
...wie die der großen Komponentenhersteller
etwas protzig wirken die Schalter fürs Netz, Funknetz und Energiesparen, toll hingegen der Auswurfknopf für optische Medien
etwas protzig wirken die Schalter fürs Netz, Funknetz und Energiesparen, toll hingegen der Auswurfknopf für optische Medien
eine klappe reicht für die wichtigsten Komponenten aus
eine klappe reicht für die wichtigsten Komponenten aus
die RAM Bänke sind ausgelastet, ein UMTS Modem würde noch Platz finden
die RAM Bänke sind ausgelastet, ein UMTS Modem würde noch Platz finden
die Festplatte ist nicht mehr up to date und würde eher zu einem Netbook passen
die Festplatte ist nicht mehr up to date und würde eher zu einem Netbook passen
das schlanke Heck beherbergt immerhin einen 66 Wh Akku, der größere 9-Zeller bockt das Travelmate auf
das schlanke Heck beherbergt immerhin einen 66 Wh Akku, der größere 9-Zeller bockt das Travelmate auf
Easyport IV Docking und Kensington sind links hinten untergebracht
Easyport IV Docking und Kensington sind links hinten untergebracht
das matte Display schützt vor störenden Spiegelungen
das matte Display schützt vor störenden Spiegelungen
das schlanke Gehäuse macht mit seinem geringen Gewicht die Notebooktasche leicht
das schlanke Gehäuse macht mit seinem geringen Gewicht die Notebooktasche leicht
Intel HD und Geforce sorgen für lange Laufzeit und gute Leistung
Intel HD und Geforce sorgen für lange Laufzeit und gute Leistung
das Display lässt sich weit öffnen
das Display lässt sich weit öffnen
die Scharniere sind ohne Fehl und Tadel
die Scharniere sind ohne Fehl und Tadel
Immerhin der Netzanschluss ist weit hinten positioniert
Immerhin der Netzanschluss ist weit hinten positioniert
blu-rays werden nicht gelesen
blu-rays werden nicht gelesen
Modem und 2x USB 2.0 sind weit vorne untergbracht
Modem und 2x USB 2.0 sind weit vorne untergbracht
der Cardreader befindet sich gut erreichbar an der Frontseite
der Cardreader befindet sich gut erreichbar an der Frontseite
links vorne finden wir die Masse der Schnittstellen mit erheblichem Störpotential bei angeschlossener Peripherie
links vorne finden wir die Masse der Schnittstellen mit erheblichem Störpotential bei angeschlossener Peripherie
66 Wh verhelfen dem 8472TG zusammen mit der Intel HD zu guten Laufzeiten
66 Wh verhelfen dem 8472TG zusammen mit der Intel HD zu guten Laufzeiten

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Links

Preisvergleich

Pro

+stabiles Gehäuse mit robuster Oberfläche
+mattes Display mit guter Helligkeit
+Hybridtechnik lässt Nutzer die Wahl zwischen Laufzeit und Leistung
+lange Akkulaufzeit mit Intel HD
+gute Systemleistung
+relativ geringes Gewicht, inklusive DVD-Brenner
+Dockingport (Easyport IV) und Fingeprintreader
 

Contra

-ungünstige Schnittstellenanordnung
-kein eSata oder USB 3.0
-kein digitaler Monitorausgang
-kontrastarmes Display mit blassen Farben
-Mit GT330M keine höheren Auflösungen als 1366x768 wählbar
-ständig laufender Lüfter, unter Last laut
-langsame Festplatte

Shortcut

Was uns gefällt

solides schlankes Gehäuse mit sehr guter Tastatur, Hybridtechnik bewältigt Spagat zwischen Laufzeit und Leistung

Was wir vermissen

Bessere Treiberunterstützung der Hybridtechnik, geringere Geräuschemissionen und eine zeitgemäße und besser positionierte Schnittstellenausstattung

Was uns verblüfft

Dass erst wenige Modelle mit Hybridtechnik verfügbar sind und scheinbar mit wenig Support auskommen muss.

Die Konkurrenz

Eine Kombination aus mattem 14,1" Display und verhältnismäßig leistungsstarker Grafikkarte, Hybridtechnik mal ganz aussen vor gelassen, ist ausser bei Acer derzeit nicht zu finden. Mit leistungsschwächerer Grafik käme eventuell das Toshiba Tecra M10 in Betracht, mit 15,6" Display bis 2,5kg Gewicht auch das Toshiba Pro L650 oder das MSI FX600.

Bewertung

Acer Travelmate 8472TG-354G32MNkk
04.12.2010 v2
Tobias Winkler

Gehäuse
91%
Tastatur
93%
Pointing Device
86%
Konnektivität
70%
Gewicht
85%
Akkulaufzeit
89%
Display
73%
Leistung Spiele
78%
Leistung Anwendungen
88%
Temperatur
86%
Lautstärke
65%
Auf- / Abwertung
88%
Durchschnitt
83%
83%
Office *
gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Tobias Winkler (Update: 11.02.2014)