Notebookcheck

Test Samsung Galaxy Tab 3 7.0 SM-T210 Tablet

Florian Wimmer , 29.07.2013

Der kleine Dreier. Das Galaxy Tab 3 in der 7-Zoll-Größe ist die günstigere und etwas kleinere Variante des eben getesteten Galaxy Tab 3 8.0. Muss man da mit vielen Einschränkungen rechnen oder wird Samsung seinem Premium-Anspruch gerecht?

Im Test: Samsung Galaxy Tab 3 7.0. Testgerät zur Verfügung gestellt von Cyberport.

199 Euro lautet die unverbindliche Preisempfehlung für das Samsung Galaxy Tab 3 7.0, unser heutiges Testgerät. Damit liegt es 100 Euro unter der ein Zoll größeren 8-Zoll-Variante, die wir kürzlich im Test hatten. Aber ist wirklich nur ein Zoll Bildschirmgröße ausschlaggebend für den Preisabschlag? Nein, es fehlen auch einige Features wie der Infrarot-Port. Außerdem ist der Prozessortakt niedriger, der Bildschirm löst niedriger auf, ebenso die Kamera. Auch der Akku ist kleiner – plötzlich wirken die 100 Euro Aufpreis beinahe lohnenswert.

Wir schauen uns im folgenden Test genau an, wie sich das Tablet im Vergleich zu seinem größeren Bruder schlägt. Außerdem betrachten wir Konkurrenzprodukte wie Google Nexus 7, Amazon Kindle Fire HD 7 oder iPad Mini und überprüfen wie Samsungs Galaxy Tab 3 7.0 im Marktvergleich dasteht.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Gehäuse ist aus Kunststoff und recht stabil.
Das Gehäuse ist aus Kunststoff und recht stabil.

Wer Samsung kennt, der weiß: Nicht einmal in der High-End-Liga der Smartphones und Tablets gibt es Metall-Chassis. Vielmehr ist der Kunststoff Polycarbonat das Material der Wahl – der ist zwar nach Samsungs Aussagen weit entfernt von einfachem Plastik, fühlt sich aber nunmal genauso an. Der haptische Qualitätseindruck ist also wie immer bei Samsung-Produkten ordentlich, aber eben auch nicht außergewöhnlich.

Die Stabilität des weißen Gehäuses gefällt uns beim ersten Anfassen sehr gut: Das Gehäuse wirkt sehr kompakt und trotz Kunststoff-Außenseite sehr stabil. Wenn man das Gerät an den Seiten anfasst kann man es zwar nur leicht verwinden, allerdings reicht das um auf dem Display Bildfehler erscheinen zu lassen.

Die Rückseite lässt sich hier im Gegensatz zu Samsungs Smartphones nicht abnehmen und hat auch nicht das dezente Punktmuster bekommen, das das Galaxy Tab 3 8.0 vom Galaxy S4 übernommen hatte. Stattdessen ist die Rückseite glatt und reinweiß, ebenso wie die Vorderseite rund um den Bildschirm. An den Seiten findet sich eine chromfarbene Einfassung.

Wie auch immer man zur Materialwahl stehen mag: Immerhin ist es Samsung gelungen, mit dem Galaxy Tab 3 7.0 eines der leichtesten 7-Zoll-Tabs auf den Markt zu bringen. Exakt 300 Gramm bringt es auf die Waage, das ist etwas weniger als das iPad Mini. Auch die Abmessungen sind im Vergleich zur Konkurrenz sehr kompakt, wobei das iPad Mini mit nur 7,2 Millimeter Dicke immer noch ungeschlagen ist.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Im Vergleich zum größeren Bruder, dem Galaxy Tab 3 8.0, ist die Ausstattung deutlich reduziert. Sichtbar ist das von außen beispielsweise am fehlenden Infrarot-Port. Bei den Anschlüssen hat sich ansonsten kaum etwas getan: USB-Port, Audio-Anschluss und micro-SD-Steckplatz sind Standard.

Software

Im Gegensatz zu den meisten anderen Geräten der neuen Galaxy-Reihe, setzt das Galaxy Tab 3 7.0 nicht auf Android 4.2, sondern die Vorgängerversion. Android 4.1 ist zwar noch nicht veraltet, einige Features gehen der TouchWiz-Oberfläche und damit dem Tablet aber verloren: Beispielsweise ist es nicht mehr möglich, frei wählbare Widgets auf dem Sperrbildschirm zu platzieren oder die Kamera per Sprachbefehl auszulösen.

An Softwarebeigaben gibt es ein kostenloses Office-Paket, die Sprachsteuerung S Voice, den Kalender S Planner, Flipboard und einige andere kleinere Programme. Es fehlen einige Programme, die beim Galaxy Tab 3 8.0 dabei waren, allerdings gibt es diesmal auch etwas weniger Bloatware.

Im Außeneinsatz herrscht schnell guter Empfang.
Im Außeneinsatz herrscht schnell guter Empfang.
In Innenräumen gibt es nicht genug Empfang, um zuverlässig zu orten.
In Innenräumen gibt es nicht genug Empfang, um zuverlässig zu orten.

Kommunikation & GPS

Mit einem WLAN-Router verständigt sich das Galaxy Tab 3 7.0 nach Standard 802.11 a/b/g/n und damit nach aktuellen Standards. Der WLAN-Empfang ist in 10 Metern Entfernung und durch drei Wände nicht richtig gut: Teilweise zeigt die Empfangsanzeige nur noch einen Strich an.

Mobiles Internet über eine SIM-Karte und das Handynetz gibt es gegen 100 Euro Aufpreis, dann allerdings auch nicht nach LTE-Standard, sondern nur HSPA. Bluetooth 4.0 ist eine weitere Möglichkeit, Daten auszutauschen, NFC fehlt allerdings.

Das GPS-Modul unterstützt auch die Ortung über das russische Glonass-Netz. Im Freien werden schnell genug Satelliten gefunden, um uns recht genau zu orten. Geht man in Innenräume, so bleibt der Satellitenempfang noch einen Moment bestehen, fällt dann aber schnell ab, sodass letztenendes eine Ortung nicht mehr möglich ist.

Kameras & Multimedia

Mit der Kamera macht sich das Galaxy Tab 3 7.0 nicht gerade beliebt bei uns: Zwar ist die Rückkamera mit 3 Megapixeln mehr als man bei den älteren Google Nexus 7 oder dem Amazon Kindle Fire HD 7 bekommt. Dennoch ist sie ohne Autofokus und ohne LED-Blitz in den meisten Situationen kaum zu gebrauchen. Unser Testbild wirkt dementsprechend unscharf, überstrahlt bei hellen Flächen und ist trüb. Die Frontkamera mit 1,3 Megapixeln ist bei Bildern ebenso unscharf, für ein Videotelefonat aber in Ordnung. So richtig gute Kameras sind im Segment der 7-Zoll-Tablets ohnehin selten, das iPad Mini überzeugt noch am meisten.

Rückkamera (3 Megapixel)
Rückkamera (3 Megapixel)
Frontkamera (1,3 Megapixel)
Frontkamera (1,3 Megapixel)
Referenz: Canon EOS 450D (12 Megapixel)
Referenz: Canon EOS 450D (12 Megapixel)

Zubehör

Das mitgelieferte Zubehör beschränkt sich auf das Ladegerät, bei dem man das USB-Kabel abnehmen kann. Damit kann das Tablet auch mit dem PC verbunden werden. Die Verbindung funktionierte bei unserem Testgerät allerdings nur im "Als Kamera verbinden"-Modus reibungslos.

Spezielles optionales Zubehör ist aktuell noch nicht erhältlich, Samsung wird hier aber bestimmt zumindest ein Flip-Cover nachliefern. Dieses war schließlich auch für die vorigen Generationen erhältlich.

Garantie

Die Garantie beträgt 24 Monate und kann in allen ländern wahrgenommen werden, in denen das Galaxy Tab 3 7.0 verkauft wird. Für die Reparatur sollte man sich an einen autorisierten Service-Partner wenden. Die Adresse bekommen Sie vom Samsung Kundenservice.

Eingabegeräte & Bedienung

Die Tastatur lässt sich abkoppeln.
Die Tastatur lässt sich abkoppeln.

Die virtuelle Tastatur hat Samsung im Vergleich zum Google-Standard-Modell angepasst: Die Keys sind etwas kleiner, dafür gibt es auch eine Reihe mit Zahlentasten. Wer mag, kann die Tastatur auch abkoppeln und frei auf dem Bildschirm platzieren, was ab und an ganz praktisch ist. Spracheingabe ist ebenso als Möglichkeit vorhanden. Auf die Handschrifterkennung, wie sie das Tab 3 8.0 mitbrachte muss man ebenso verzichten, wie auf die optional zweigeteilte Tastatur.

Der Touchscreen überzeugt durch seine Genauigkeit bis in die Ecken und lässt kaum Wünsche in der Bedienung offen. Auch der Lagesensor funktioniert zuverlässig ohne zu hektisch zu sein. Die "Home"-Taste ist als Hardwarebutton unterhalb des Bildschirms ausgeführt, "Menü" und "Zurück" sind berührungsempfindliche Tasten jeweils links und rechts davon.

Die weiteren Bedienungsmöglichkeiten hat Samsung im Vergleich zum Galaxy Tab 3 8.0 beschnitten: Kein "Smart Stay", das verhindert, dass sich der Bildschirm ausschaltet solange Sie auf das Display blicken. Auch gibt es keinen "Autofahr-Modus" mehr. Allerdings sind nach wie vor die guten Bedienhilfen für Menschen mit Handicap vorhanden.

Display

Wie wir testen - Display

Die Helligkeit des LCD-Displays lässt nicht zu wünschen übrig. Mit 426,6 cd/m² im Durchschnitt ist sie alle Vergleichs-Kandidaten. Die Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln könnte aber höher sein: Nexus 7 und Kindle Fire HD 7 bieten deutlich mehr.

413
cd/m²
419
cd/m²
421
cd/m²
423
cd/m²
444
cd/m²
425
cd/m²
425
cd/m²
446
cd/m²
423
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 446 cd/m²
Durchschnitt: 426.6 cd/m²
Ausleuchtung: 93 %
Helligkeit Akku: 444 cd/m²
Schwarzwert: 0.81 cd/m²
Kontrast: 548:1

Der Kontrast fällt mit 548:1 dann allerdings deutlich geringer aus als bei der Konkurrenz. Das ist hauptsächlich auf den hohen Schwarzwert von 0,81 cd/m² zurückzuführen. Deutlich sichtbar: Dunkle Flächen sind einfach zu hell und wirken eher grau als schwarz.

Zudem zeigt sich bei dem Display ein extremer Blaustich, der aus manchem Betrachtungswinkel sogar mit bloßem Auge sichtbar ist. Im Test mit dem Kolorimeter und der Software CalMan können wir diese Überbetonung noch einmal deutlich nachvollziehen. Besonders helle Farbtöne werden dadurch verfälscht, wie man bei den Graustufen nachvollziehen kann: Je näher man Weiß kommt, desto stärker weichen die Töne durch den Blaustich vom Ideal ab. Schade eigentlich: Gelbe, rote und grüne Farbtöne liegen ansonsten recht genau auf dem Idealwert, werden aber ebenfalls durch den starken Blauanteil verfälscht.

Farbmanagement
Farbmanagement
Sättigung
Sättigung
Graustufen
Graustufen
Farbgenauigkeit
Farbgenauigkeit
Außeneinsatz
Außeneinsatz

Selbst bei bewölktem Himmel wirkt der spiegelnde Bildschirm genauso: Wie ein Spiegel, der eher den Nutzer und seinen Hintergrund zeigt als das Bild auf dem Screen. Durch die hohe Helligkeit wird das zwar etwas abgemildert, ist aber auf Dauer dennoch recht anstrengend für die Augen. Wer sich in den Schatten setzt oder einen Innenraum aufsucht, der hat es deutlich angenehmer.

Blickwinkel
Blickwinkel

An den gebotenen Blickwinkeln gibt es an sich nicht viel auszusetzen: Selbst aus recht spitzen Winkeln kann man noch erkennen, was sich auf dem Bildschirm befindet. Das Bild ist dann jedoch nicht mehr perfekt: Die Farbe verschiebt sich, dunkle Flächen haben dann einen leichten Rotstich. Das ist aber zu verschmerzen und fällt eigentlich nur bei absolut schwarzen Bereichen auf.

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Diesmal verbaut Samsung kein SoC aus eigener Produktion, sondern eines vom Hersteller Marvell: das PXA986 mit zwei Rechenkernen und 1,2 GHz Taktung. Es ist ungefähr 20 Prozent langsamer als der Exynos-Dualcore, der im Galaxy Tab 3 8.0 zum Einsatz kam. Das Nexus 7 liegt ebenfalls deutlich vorne, teils sogar um 50 Prozent. Mit dem Amazon Kindle Fire HD 7 liegt unser Testgerät in etwa gleichauf und reiht sich damit leistungtechnisch in der Mittelklasse ein.

Geekbench 2 - 32 Bit - Total Score (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
1064 Points ∼7%
Google Nexus 7
1599 Points ∼11% +50%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
1137 Points ∼8% +7%
HP Slate 7
804 Points ∼6% -24%
Palit Galapad 7
1402 Points ∼10% +32%
Apple iPad mini
750 Points ∼5% -30%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
1231 Points ∼9% +16%
PassMark PerformanceTest Mobile V1 - System (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
1488 Points ∼18%
HP Slate 7
2250 Points ∼27% +51%
Palit Galapad 7
2112 Points ∼25% +42%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
2217 Points ∼27% +49%
Quadrant Standard Edition 2.0 - --- (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
3772 points ∼16%
Google Nexus 7
3634 points ∼15% -4%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
2226 points ∼9% -41%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
4616 points ∼19% +22%
Linpack Android / IOS
Single Thread (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
41.399 MFLOPS ∼4%
Google Nexus 7
47.15 MFLOPS ∼5% +14%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
44.379 MFLOPS ∼4% +7%
HP Slate 7
24.869 MFLOPS ∼2% -40%
Palit Galapad 7
37.16 MFLOPS ∼4% -10%
Apple iPad mini
85.4 MFLOPS ∼8% +106%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
56.377 MFLOPS ∼6% +36%
Multi Thread (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
75.268 MFLOPS ∼3%
Google Nexus 7
69.296 MFLOPS ∼3% -8%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
73.782 MFLOPS ∼3% -2%
HP Slate 7
61.222 MFLOPS ∼3% -19%
Palit Galapad 7
130.044 MFLOPS ∼5% +73%
Apple iPad mini
124.4 MFLOPS ∼5% +65%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
95.942 MFLOPS ∼4% +27%
AnTuTu Benchmark v3 - Total Score (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
10686 Points ∼30%
Google Nexus 7
12703 Points ∼36% +19%
HP Slate 7
11567 Points ∼32% +8%
Palit Galapad 7
13332 Points ∼37% +25%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
10391 Points ∼29% -3%
Smartbench 2012 - Productivity Index (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
2571 points ∼25%
Google Nexus 7
3840 points ∼37% +49%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
2418 points ∼23% -6%
Palit Galapad 7
3931 points ∼38% +53%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
3153 points ∼30% +23%

Legende

 
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch Marvell PXA986, Vivante GC1000+ Dual-Core, 8 GB SSD
 
Google Nexus 7 NVIDIA Tegra 3, NVIDIA GeForce ULP (Tegra 3), 8 GB SSD
 
Amazon Kindle Fire HD 7 inch Texas Instruments OMAP 4460, PowerVR SGX540, 16 GB SSD
 
HP Slate 7 Rockchip RK3066 1.5 GHz, ARM Mali-400 MP4, 8 GB SSD
 
Palit Galapad 7 NVIDIA Tegra 3, NVIDIA GeForce ULP (Tegra 3), 8 GB SSD
 
Apple iPad mini Apple A5, PowerVR SGX543MP2, 16 GB SSD
 
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310 Samsung Exynos 4212 1.5 GHz, ARM Mali-400 MP4, 16 GB iNAND Flash

Bei der 3D-Leistung liegen die meisten Konkurrenten hingegen deutlich vorne: Die Vivante GC 1000+, die in unserem Testgerät verbaut ist, macht nicht mehr als einen der hinteren Plätze in unserem Vergleich möglich. Nur das Kindle Fire HD 7 ist noch mal um 50 Prozent langsamer.

GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
2.5 fps ∼0%
Google Nexus 7
3.2 fps ∼0% +28%
HP Slate 7
3.6 fps ∼0% +44%
Palit Galapad 7
2.1 fps ∼0% -16%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
3.9 fps ∼0% +56%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
5.5 fps ∼7%
Google Nexus 7
5.3 fps ∼6% -4%
HP Slate 7
4.8 fps ∼6% -13%
Palit Galapad 7
6.2 fps ∼7% +13%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
6.2 fps ∼7% +13%
3DMark (2013) - 1280x720 Ice Storm Standard Score (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
2161 Points ∼1%
Google Nexus 7
3523 Points ∼2% +63%
HP Slate 7
2985 Points ∼2% +38%
Palit Galapad 7
3641 Points ∼2% +68%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
3098 Points ∼2% +43%
NenaMark2 - --- (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
51.6 fps ∼77%
Google Nexus 7
55.6 fps ∼83% +8%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
27.8 fps ∼41% -46%
HP Slate 7
55.6 fps ∼83% +8%
Palit Galapad 7
59.7 fps ∼89% +16%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
58.4 fps ∼87% +13%
Basemark ES 2.0 - Taiji Free (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
20.06 fps ∼33%
Google Nexus 7
17.93 fps ∼30% -11%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
8.94 fps ∼15% -55%
HP Slate 7
43.95 fps ∼72% +119%
Palit Galapad 7
18.21 fps ∼30% -9%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
34.11 fps ∼56% +70%
Basemark X 1.0
On-Screen (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
4.6 fps ∼14%
HP Slate 7
6.332 fps ∼19% +38%
Palit Galapad 7
9.073 fps ∼28% +97%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
4.615 fps ∼14% 0%
Off-Screen (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
1.246 fps ∼6%
HP Slate 7
2.844 fps ∼13% +128%
Palit Galapad 7
3.184 fps ∼15% +156%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
3.197 fps ∼15% +157%

Auch beim Internetsurfen liegt das Galaxy Tab 3 7.0 bis zu 25 Prozent hinter anderen 7-Zoll-Tablets zurück. Beim Test des Galaxy Tab 3 8.0 war uns zum wiederholten Male aufgefallen, dass Samsungs Exynos-SoCs sehr gut performen, wenn es um die Leistung des Browsers geht, das SoC im Tab 3 7.0 kann hier leider weniger überzeugen. Das macht sich auch im praktischen Betrieb durch langsamen Seitenaufbau bemerkbar.

Octane V1 - Total Score (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
1338 Points ∼6%
Google Nexus 7
1313 Points ∼6% -2%
HP Slate 7
1695 Points ∼7% +27%
Palit Galapad 7
1571 Points ∼7% +17%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
1873 Points ∼8% +40%
Google V8 Ver. 7 - Google V8 Ver. 7 Score (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
1422 Points ∼8%
Google Nexus 7
1236 Points ∼7% -13%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
1383 Points ∼8% -3%
HP Slate 7
1359 Points ∼7% -4%
Palit Galapad 7
1777 Points ∼10% +25%
Apple iPad mini
852 Points ∼5% -40%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
2154 Points ∼12% +51%
Peacekeeper - --- (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
458 Points ∼7%
Google Nexus 7
468 Points ∼8% +2%
HP Slate 7
471 Points ∼8% +3%
Palit Galapad 7
496 Points ∼8% +8%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
712 Points ∼11% +55%
Mozilla Kraken 1.0 - Total Score (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
29022.4 ms * ∼17%
HP Slate 7
24470.2 ms * ∼14% +16%
Palit Galapad 7
22140.8 ms * ∼13% +24%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
18228.4 ms * ∼11% +37%
Vellamo Mobile Benchmark 2.0
Metal (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
468 Points ∼26%
HP Slate 7
509 Points ∼28% +9%
Palit Galapad 7
378 Points ∼21% -19%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
522 Points ∼29% +12%
HTML5 (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
1410 Points ∼45%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
460 Points ∼15% -67%
HP Slate 7
1528 Points ∼49% +8%
Palit Galapad 7
1764 Points ∼57% +25%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
1594 Points ∼51% +13%

* ... kleinere Werte sind besser

Die 8 GByte iNAND-Flashspeicher sind die schnellste Komponente im System und überzeugen mit einem schnellen Datendurchsatz. Lediglich das Galaxy Tab 3 8.0 kann unser Testgerät hier deutlich übertrumpfen. Dennoch sind Ladezeiten bei den meisten aufwändigeren Apps vorhanden, allerdings noch im erträglichen Rahmen.

AndroBench 3
Sequential Read 256KB (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
38.08 MB/s ∼14%
Google Nexus 7
16.87 MB/s ∼6% -56%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
42.73 MB/s ∼15% +12%
HP Slate 7
9.24 MB/s ∼3% -76%
Palit Galapad 7
28.85 MB/s ∼10% -24%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
45.86 MB/s ∼16% +20%
Sequential Write 256KB (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
14.9 MB/s ∼20%
Google Nexus 7
5.22 MB/s ∼7% -65%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
12.3 MB/s ∼16% -17%
HP Slate 7
25.76 MB/s ∼34% +73%
Palit Galapad 7
5.77 MB/s ∼8% -61%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
20.07 MB/s ∼27% +35%
Random Read 4KB (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
10.56 MB/s ∼29%
Google Nexus 7
4.76 MB/s ∼13% -55%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
12.11 MB/s ∼33% +15%
HP Slate 7
8.81 MB/s ∼24% -17%
Palit Galapad 7
8.32 MB/s ∼23% -21%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
10.94 MB/s ∼30% +4%
Random Write 4KB (sort by value)
Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
0.99 MB/s ∼7%
Google Nexus 7
0.28 MB/s ∼2% -72%
Amazon Kindle Fire HD 7 inch
0.59 MB/s ∼4% -40%
HP Slate 7
0.64 MB/s ∼4% -35%
Palit Galapad 7
0.17 MB/s ∼1% -83%
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 SM-T310
1.88 MB/s ∼13% +90%

Spiele

Schon in manchen synthetischen 3D-Benchmarks wie Epic Citadel versagt die Grafikkarte Vivante GC1000+ komplett den Dienst. Auch bei "Iron Man 3" weigert sie sich erst mal, das Game zu starten: Das komplette System stürzt ab und nur ein Hard Reset kann es wiederherstellen. Beim zweiten Mal läuft das recht anspruchsvolle 3D-Game zuverlässig, allerdings ein wenig ruckelig. Bei "Real Racing 3" gibt es zwar keinen Absturz, dafür aber ebenso ein leichtes Ruckeln. Die Ladezeiten sind, wie schon erwähnt, erträglich aber auch deutlich länger als beim großen Bruder, dem Tab 3 8.0.

Insgesamt macht sich der Kostendruck bei den Leistungswerten deutlich bemerkbar: Angesichts von mäßigen Leistungswerten und Abstürzen stellt sich die Frage, ob Samsung mit dem Marvell PXA986 als SoC die richtige Wahl getroffen hat. Besonders, da die nächste Generation des Nexus 7 mit vermutlich noch einmal deutlichem Leistungsschub schon in den Startlöchern steht... Nur der Speicher kann überzeugen, sonst gibt es deutlich schnellere Alternativen bei den 7-Zöllern.

Bei Spielen stürzt die Grafikeinheit schon mal ab.
Bei Spielen stürzt die Grafikeinheit schon mal ab.
Wenn's läuft ist das Vergnügen leicht ruckelig.
Wenn's läuft ist das Vergnügen leicht ruckelig.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Temperatur

Die Temperaturen könnten angesichts der mäßigen Leistungswerte geringer sein, sind aber insgesamt in Ordnung: Es ist zu keinem Zeitpunkt unangenehm, das Tablet in der Hand zu halten. Die absolut maximale Erwärmung liegt bei 43,2 Grad unter Volllast. Ohne Belastung erwärmt sich das Tablet mit maximal 37,6 Grad Celsius ebenfalls spürbar, die meisten anderen Geräte bleiben hier etwas kühler.

Max. Last
 32.1 °C31.6 °C38.3 °C 
 34.2 °C33 °C38 °C 
 40.5 °C43.2 °C39 °C 
Maximal: 43.2 °C
Durchschnitt: 36.7 °C
35.6 °C37.5 °C32.9 °C
34.1 °C34 °C36.2 °C
32.4 °C33.3 °C30.8 °C
Maximal: 37.5 °C
Durchschnitt: 34.1 °C
Netzteil (max.)  48.5 °C | Raumtemperatur 23 °C | Voltcraft IR-350

Lautsprecher

Die Lautsprecher sitzen an derselben Stelle wie beim Galaxy Tab 3 8.0: An der Unterseite, wenn man das Tablet hochkant hält. Auf voller Lautstärke bemerkt man schnell, dass die beiden Speaker auch das Gehäuse als Resonanzraum benutzen und so einen recht ansprechenden Klang erzeugen – zumindest für ein Tablet: Höhen und Mitten sind ausgewogen, die Tiefen vermisst man natürlich ein bisschen. Ab und an ein Musikstück oder vielleicht sogar eine Folge der Lieblingsserie machen aber Spaß.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Unser Bild der Leistungsaufnahme ist ein recht gemischtes: Wenn das Galaxy Tab 3 7.0 mag, kann es sehr sparsam sein und seinen Verbrauch auf bis zu 0,9 Watt im Idle-Betrieb senken. Wenn man es aber nur etwas stärker beansprucht steigt der Verbrauch ohne viel Last auf bis zu 3,9 Watt, das machte der große Bruder besser. Unter Volllast liegt das Tablet dann auf Klassenniveau, was aber angesichts der geringeren Leistungsfähigkeit nicht unbedingt schmeichelhaft ist.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.001 / 0.2 Watt
Idle 0.9 / 2.5 / 3.9 Watt
Last 5.9 / 6.2 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Entsprechend sind auch die Akkulaufzeiten, die das Galaxy Tab 3 7.0 aus seinem 14,73 Wattstunden leistenden Akku holt: Nicht schlecht und durchaus alltagstauglich, aber so manch einer in der Klasse kann da noch deutlich mehr. 5:46 Stunden surfen wir im alltagsnahen WLAN-Test, alle anderen außer dem Lenovo Ideapad A1 halten länger durch, das iPad Mini sogar bis zu 12 Stunden. Unter voller Last ist unser Gerät laufzeittechnisch mit 2:53 zwar etwas besser dran als das Google Nexus 7, aber immer noch ein Schlußlicht der Gruppe.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
11h 36min
Surfen über WLAN
5h 46min
Last (volle Helligkeit)
2h 53min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Die letzte Generation des Galaxy Tab 7.0 kam noch zu einem Einführungspreis von 429 Euro auf den Markt. Jetzt verlangt Samsung nicht einmal mehr die Hälfte für die dritte Generation. Man merkt aber auch an allen Ecken und Enden, dass die Koreaner den Weg der Billigpreise nur unwillig und auf Druck des Marktes gehen. Vieles konnte oder wollte man im Vergleich zur Vorgängergeneration nicht ausbauen: Speicherplatz, Bildschirmauflösung und Kamera sind noch immer auf dem gleichen Stand.

In einigen Bereichen hat sich dann doch etwas getan: Das SoC ist rein nominell etwas schneller, Aussetzer in der Navigation, beim Internetsurfen oder gar komplette Abstürze beim Gaming lassen sich aber nicht verhindern. Das Gewicht wurde immerhin deutlich reduziert, sodass das Galaxy Tab 3 7.0 nun eines der leichtesten Tablets auf dem Markt ist. Der Bildschirm ist zwar hell, hat aber einen schwachen Kontrast und einen extremen Blaustich, die Akkulaufzeiten sind allenfalls passabel.

Kommen wir zu den positiven Punkten: Das Betriebssystem ist zwar im Vergleich zum Galaxy Tab 3 8.0 abgespeckt, bietet aber immer noch sehr viele Features. Die Verarbeitung ist gut, das Gehäuse recht stabil. Schöne Softwarebeigaben und ein zuverlässiges GPS-Modul sind zudem integriert.

Vermutlich wird es niemandem gelingen, für 199 Euro ein perfektes Tablet zu bauen – auch das Google Nexus 7 ist nicht ohne Makel. Das Problem ist aber, dass das Nexus 7 bald durch einen Nachfolger ersetzt wird. Samsung hat jedoch mit dem Galaxy Tab 3 7.0 kein besseres, sondern ein allenfalls gleichwertiges Tablet im Portfolio, das auch in einigen Monaten noch beim Kunden punkten muss und das könnte eng werden.

Unser Tipp: Warten Sie noch ein bisschen, was andere Hersteller in nächster Zeit herausbringen. Oder stocken Sie Ihr Budget um circa 100 Euro auf, dann bekommen Sie mit dem iPad Mini oder dem Galaxy Tab 3 8.0 Tablets, die ein besseres Angebot darstellen als das Galaxy Tab 3 7.0.

Im Test: Samsung Galaxy Tab 3 7.0.
Im Test: Samsung Galaxy Tab 3 7.0.
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Im Test: Galaxy Tab 3 7.0. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Galaxy Tab 3 7.0.

Datenblatt

Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
Prozessor
Marvell PXA986 1.2 GHz
Speicher
1024 MB 
Bildschirm
7.0 Zoll 16:10, 1024x600 Pixel, kapazitiver Touchscreen, LCD, spiegelnd: ja
Festplatte
8 GB SSD, 8 GB 
, 5.29 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5mm Audiokombiport, Card Reader: micro-SD bis 64 GByte, Sensoren: Beschleunigungssensor, Lagesensor, Lichtsensor,
Netzwerkverbindungen
802.11a/b/g/n (a b g n ), 4.0 Bluetooth
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 9.9 x 188 x 111.1
Gewicht
300 g Netzteil: 49 g
Akku
14.73 Wh Lithium-Ion, 4000 mAh, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 6540 h
Preis
199 Euro
Betriebssystem
Android 4.1 Jelly Bean
Sonstiges
Webcam: Rückseite: 3 Megapixel (1.984 × 1.488 Pixel), Front: 1,3 Megapixel (1.280 x 960 Pixel), Lautsprecher: Stereolautsprecher, Tastatur: virtuelles Keyboard, S Voice, Polaris Office, ChatON, Flipboard, 24 Monate Garantie

 

[+] compare
Mit dem Galaxy Tab 3 7.0 kommt auch Samsung im Bereich der Billigtablets an.
Mit dem Galaxy Tab 3 7.0 kommt auch Samsung im Bereich der Billigtablets an.
Unter 200 Euro kostet das Tablet.
Unter 200 Euro kostet das Tablet.
Der Vorgänger wurde zwar im Internet auch schon zu dem Preis gehandelt...
Der Vorgänger wurde zwar im Internet auch schon zu dem Preis gehandelt...
Hatte aber noch eine wesentlich höhere Preisempfehlung des Herstellers.
Hatte aber noch eine wesentlich höhere Preisempfehlung des Herstellers.
Das Tablet ist wieder mal aus Polycarbonat.
Das Tablet ist wieder mal aus Polycarbonat.
Das Gehäuse ist stabil und sehr gut verarbeitet.
Das Gehäuse ist stabil und sehr gut verarbeitet.
So richtig viel konnte Samsung aber mit dem geringen Budget nicht anfangen.
So richtig viel konnte Samsung aber mit dem geringen Budget nicht anfangen.
Der Bildschirm ist zwar hell, hat aber einen extremen Blaustich.
Der Bildschirm ist zwar hell, hat aber einen extremen Blaustich.
Die Rückseite verzichtet auf das dezente Punktmuster des großen Bruders Galaxy Tab 3 8.0.
Die Rückseite verzichtet auf das dezente Punktmuster des großen Bruders Galaxy Tab 3 8.0.
Die Kamera ist ohne Autofokus recht unscharf.
Die Kamera ist ohne Autofokus recht unscharf.
Der Stromverbrauch ruft gemischt Gefühle hervor.
Der Stromverbrauch ruft gemischt Gefühle hervor.
Die Softwareausstattung ist aber sehr gut. Angefangen bei S Voice...
Die Softwareausstattung ist aber sehr gut. Angefangen bei S Voice...
... über Flipboard...
... über Flipboard...
... bis hin zum etwas unnötigen Samsung-Appstore.
... bis hin zum etwas unnötigen Samsung-Appstore.
Die Tastatur lässt sich auf Wunsch verschieben.
Die Tastatur lässt sich auf Wunsch verschieben.
Sie können den Text aber auch diktieren.
Sie können den Text aber auch diktieren.
In der abgespeckten Version lässt sicher das Sperrbildschirm nicht so weitreichend konfigurieren. Verschmerzbar.
In der abgespeckten Version lässt sicher das Sperrbildschirm nicht so weitreichend konfigurieren. Verschmerzbar.
Wenn nur die Bloatware nicht installiert wäre...
Wenn nur die Bloatware nicht installiert wäre...
... und es nicht bei einigen 3D-Anwendungen zu Abstürzen käme...
... und es nicht bei einigen 3D-Anwendungen zu Abstürzen käme...
Das Tablet wirkt seiner Zeit etwas hinterher.
Das Tablet wirkt seiner Zeit etwas hinterher.
Insgesamt hätte man sich nach den vielen tollen Samsung-Geräten einfach mehr erwartet.
Insgesamt hätte man sich nach den vielen tollen Samsung-Geräten einfach mehr erwartet.
So ist das Galaxy Tab 3 7.0 ein nicht mal wirklich günstiges Tablet, bei dem man einige Einschränkungen in Kauf nehmen muss.
So ist das Galaxy Tab 3 7.0 ein nicht mal wirklich günstiges Tablet, bei dem man einige Einschränkungen in Kauf nehmen muss.

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Pro

+Heller Bildschirm
+Stabile Verarbeitung
+Tolle TouchWiz-Oberfläche
+Zahlreiche Softwarebeigaben
+Ordentliche Lautsprecher
 

Contra

-Geringer Kontrast
-Starker Blaustich
-Nur passable Systemleistung
-Abstürze durch Grafikeinheit
-Bloatware
-Nur mittelmäßige Akkulaufzeiten
-Schlechte Bildqualität der Kamera

Shortcut

Was uns gefällt

Die gute Software und die abgespeckten, aber immer noch zahlreichen Eingabemöglichkeiten.

Was wir vermissen

Hätte Samsung doch nur ein anderes SoC gewählt...

Was uns verblüfft

Dass Samsung der Konkurrenz bei diesem Produkt hinterherhinkt.

Die Konkurrenz

Google Nexus 7, Amazon Kindle Fire HD 7, HP Slate 7, Palit GalaPad 7, Lenovo IdeaPad A1, Apple iPad Mini, Samsung Galaxy Tab 3 8.0

Bewertung

Samsung Galaxy Tab 3 7.0 inch
05.08.2013 v3
Florian Wimmer

Gehäuse
83%
Tastatur
60%
Pointing Device
86%
Konnektivität
40%
Gewicht
100%
Akkulaufzeit
92%
Display
79%
Leistung Spiele
25%
Leistung Anwendungen
45%
Temperatur
81%
Lautstärke
100%
Auf- / Abwertung
60%
Durchschnitt
71%
82%
Tablet *
gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Wimmer (Update: 11.02.2014)