Notebookcheck

Acer Predator Helios 300 bietet eine gute Spieleleistung

Acer Predator Helios 300 PH315 im neuen Gewand
Acer Predator Helios 300 PH315 im neuen Gewand
Für gut 1.400 Euro bietet Acer das Predator Helios 300 als Einstiegsgerät für Gamer an. Ein schneller Core i7-Prozessor und eine GeForce Grafikkarte aus der aktuellen Turing-Serie von Nvidia sorgen für eine solide Leistung.
Sebastian Bade, 👁 Sebastian Jentsch,

Mit dem Predator Helios 300 PH315 hat Acer das 15-Zoll-Gaming-Laptop einer Frischzellenkur unterzogen und dabei nicht nur unter der Haube nachgebessert. Schon auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass sich Acer von seinen üblichen Farben verabschiedet hat und nun auf die Farben Blau und Schwarz setzt.

In der von uns getesteten Basisausstattung mit der Bezeichnung Acer Predator Helios 300 PH315-52-79TY bietet das Gaming-Laptop einen Intel Core i7-9750H und ein Nvidia GeForce GTX 1660 Ti. Damit lassen sich alle aktuellen Titel in der nativen 2K-Auflösung zocken.

Schnell ist auch die verbaute SSD, welche dank des NVMe-Protokolls sehr gute Durchsatzraten erzielt. Mit 512 GB ist der Speicherplatz aber in der Basisausstattung allerdings etwas eingeschränkt, was den ein oder anderen Nutzer schnell zum Aufrüsten verleiten könnte. Beim Arbeitsspeicher sieht es leider nicht anders aus. Mit 8 GB ist dieser zwar ausreichend, aber zukunftssicherer sind 16 GB. Das Aufrüsten ist übrigens kein Problem. Arbeitsspeicher und Massenspeicher lassen sich einfach erweitern bzw. ersetzen. Insgesamt kann das Acer Predator Helios 300 PH315 mit drei Speichermedien bestückt werden. Das Display passt mit seinen 144 Hz gut zum Gesamtkonzept, konnte im Test aber nur bedingt überzeugen.

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2019-11 > Acer Predator Helios 300 bietet eine gute Spieleleistung
Autor: Sebastian Bade,  6.11.2019 (Update:  4.11.2019)
Sebastian Bade
Sebastian Bade - Editor
Schon von klein auf interessierte ich mich für Technik und konnte dann auch den Wunschberuf „IT-Systemelektroniker“ erlernen. Im Anschluss begann meine 12-jährige Bundeswehrzeit, in der ich sehr viel dazugelernt habe und mein Wissen ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten habe. Da ich dieses gerne teilen möchte, bietet Notebookcheck eine sehr gute Möglichkeit, dieses der breiten Masse anzubieten. Des Weiteren beschäftige ich mich viel mit Wasserkühlungen und Netzwerksicherheit.