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Activision schaltet Multiplayer-Playlists nach Exploit in Call of Duty: Black Ops für PS5 ab

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ⓘ Activision, Sony
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Ein bekannter Server-Exploit beeinträchtigt derzeit den Spielspaß in Call of Duty: Black Ops und Black Ops 2. Modifizierte Lobbys in den PS5-Versionen ermöglichen es Spielern, allein durch wiederholten Selbstmord die Maximalstufe zu erreichen. Das daraus entstandene Chaos hat Activision dazu veranlasst, die betroffenen Multiplayer-Playlists vorübergehend zu deaktivieren.

Die PS5-Versionen von Call of Duty: Black Ops und Black Ops 2 führten zuletzt die Bestsellerlisten des PlayStation Store an. Dennoch beklagen viele Spieler, dass die ursprünglichen PS3-Shooter trotz ihrer Neuveröffentlichung kaum technische Verbesserungen erhalten haben. Trotz neuer Server scheinen zahlreiche bekannte Multiplayer-Exploits weiterhin zu funktionieren. Activision hat die betroffenen Playlists inzwischen deaktiviert, während das Unternehmen den gemeldeten Hacks nachgeht.

Wie funktioniert der Black Ops-Exploit?

In Multiplayer-Modi wie Domination missbrauchen einige Spieler modifizierte Lobbys. Durch wiederholtes Selbstsprengen mit einer Granate und anschließendes Trennen der Verbindung sammeln sie genügend Erfahrungspunkte, um innerhalb kürzester Zeit Stufe 50 zu erreichen. Für andere Spieler äußert sich der Exploit dadurch, dass Gegner ständig erscheinen und wieder verschwinden, wodurch die Partien praktisch unspielbar werden.

Das Portal MP1st rät außerdem davon ab, Spieler mit der Maximalstufe anzugreifen. In einigen Fällen kann dies dazu führen, dass der eigene Rang zurückgesetzt wird. Erscheint vor der Stufenanzeige ein Minuszeichen, können betroffene Spieler sogar unter Stufe 1 fallen und möglicherweise keine Multiplayer-Partien mehr betreten.

Activision hasn’t acknowledged the hack, but it did respond to concerns on social media. Developers have disabled “select playlists” as they look into the issue. It’s unclear how they will reverse the gains or losses, but content creator Synth Potato has suggested resetting the level of cheaters.

Cheating often plagued the backward-compatible PS3 versions of Call of Duty: Black Ops 1 and 2. Particularly on the sequel, mod menus would unlock a host of exploits for rapidly gaining XP or enabling aimbots. With updated servers, PlayStation fans had hoped Treyarch could avoid these problems repeating.

Activision hat den Exploit bislang zwar nicht offiziell bestätigt, reagierte jedoch auf die Beschwerden in den sozialen Medien. Das Unternehmen hat „ausgewählte Playlists“ vorübergehend deaktiviert, während die gemeldeten Probleme untersucht werden. Wie unrechtmäßig erhaltene oder verlorene Fortschritte behandelt werden sollen, ist derzeit unklar. Der Content Creator Synth Potato schlägt vor, die betroffenen Cheater einfach auf ihren ursprünglichen Rang zurückzusetzen.

Cheating war bereits in den abwärtskompatiblen PS3-Versionen von Call of Duty: Black Ops und Call of Duty: Black Ops 2 ein weit verbreitetes Problem. Insbesondere in Black Ops 2 ermöglichten Mod-Menüs zahlreiche Manipulationen – vom schnellen Sammeln von Erfahrungspunkten bis hin zum Einsatz von Aimbots. Aufgrund der modernisierten Server hatten viele PlayStation-Spieler gehofft, dass Treyarch eine Wiederholung dieser Probleme verhindern würde.

New PS5 ports, new problems

The hacked lobbies aren’t the only disappointment for followers revisiting the games. Matchmaking can be slow, only to encounter input lag once the action begins. Random disconnects in multiplayer modes have also added to the frustration.

Critics claim that some drawbacks could have been addressed with more effort from developers. The Black Ops 1 and 2 PS5 ports are $40 each when not discounted, with DLC costing extra. Yet, they run at 1080p, and lack a 120Hz option to make shooting and movement feel more responsive.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-07 > Activision schaltet Multiplayer-Playlists nach Exploit in Call of Duty: Black Ops für PS5 ab
Autor: Adam Corsetti, 13.07.2026 (Update: 13.07.2026)