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Adobe: neue Version von Lightroom als Abo erhältlich

Adobe hat eine neue Version von Lightroom vorgestellt. Diese wird nun nicht mehr einmalig, sondern wie viele andere Adobe-Produkte über ein Abomodell finanziert und deutlich stärker mit der Cloud verknüpft sein.

Mit Lightroom CC hat Adobe eine neue Version der populären Bildbearbeitungssoftware Lightroom angekündigt. Damit es keine Verwechslungsgefahr gibt, hat Adobe die alte Version in Lightroom Classic umbenannt. Während Lightroom bisher immer nur einmalig bezahlt werden musste, läuft das neue Lightroom CC über ein Abomodell. Dieses Prinzip ist schon von anderen Adobe-Produkten wie z.B. After Effects bekannt.

Es gibt allerdings auch weitere Neuerungen. Als erstes steht das neue Lightroom CC sowohl als Desktop-Programm, als auch als Webanwendung oder Mobile-App zur Verfügung. Des weiteren gibt es in der neuen Version eine viel stärkere Einbindung in die Adobe-Cloud. So lassen sich sämtlich Fotos direkt aus dem Programm in die Cloud hochladen. Dadurch kann der Nutzer von sämtlichen Geräten auf die bearbeiteten Fotos zugreifen und erstellte Fotogalerien auch per Link teilen.

Wer das neue Lightroom bekommen will, dem stehen mehrere verschiedene Optionen zur Auswahl. Wer nur Lightroom CC haben will, der kann das Programm als Teil des Fotografie-Pakets abonnieren und zahlt hier 11,89 Euro (20 GB Cloud-Speicher) bzw. 23,79 Euro (1 TB Cloud-Speicher). Hier bekommt der Nutzer zusätzlich noch Photoshop und Lightroom Classic als Teil des Pakets. Alternativ kann man Lightroom CC auch einzeln für 11,89 Euro ordern (1 TB Cloud-Speicher).

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Autor: Cornelius Wolff, 20.10.2017 (Update: 20.10.2017)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.