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Amüsanter Apple iPhone Werbespot: "Bokehn" ruiniert Freundschaften

Ja nicht Freunde im Foto bokeh'n sonst droht Ungemach, zumindest im neuesten Apple Werbespot.
Ja nicht Freunde im Foto bokeh'n sonst droht Ungemach, zumindest im neuesten Apple Werbespot.
Apple hat ein neues Verb kreiert: Jemanden "bokehn" bedeutet, ihn auf einem Porträtfoto im verschwommenen Hintergrund untergehen zu lassen. Mit Freunden oder deren Kindern sollte man das besser nicht tun, sonst droht Ungemach, zumindest in Apples neuestem iPhone-Werbespot.

"Hast du mein Kind gebokeht?", fragt die Mutter entsetzt zu ihrer Freundin. Diese muss, in Erklärungsnot, vorführen, wie man auf iPhone Xr, iPhone Xs oder iPhone Xs Max mittels "Depth Control" nachträglich die Unschärfe im Hintergrund verändern kann, um den kleinen Racker wieder scharf zu kriegen.

Dieser Bokeh-Effekt, der seit Jahren in mehr oder weniger überzeugender Art und Weise den typischen DSLR-Look künstlich nachbilden soll, ist im neuesten Werbespot von Apple jedenfalls ein Grund für Unstimmigkeiten unter Freunden. Letztlich durchaus amüsant, wie Apple hier durch die Kreation eines neuen Verbs künstliches Drama erzeugt - einer der besseren Promo-Videos der letzten Zeit.

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Autor: Alexander Fagot, 17.02.2019 (Update: 17.02.2019)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.