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Android: Neue Apps bald mit Anforderungen an API-Level

Android: Neue Apps bald mit Anforderungen an API-Level
Android: Neue Apps bald mit Anforderungen an API-Level
Google macht Entwicklern ab dem nächsten Jahr stärkere Vorgaben zu den unterstützenden API-Level, was dem Anwender direkt nutzen dürfte.
Silvio Werner,
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Wie Google nun bekannt gibt, müssen Apps, die ab August 2018 neu in den Play Store eingestellt werden, dem API-Level 26 entsprechen. Diese Maßgabe gilt ab November dann auch für Updates, ab 2019 soll sich Untergrenze dann erhöhen: Neue Apps müssen dann dem API-Level der zum jeweiligen Zeitpunkt aktuellen Android-Version entsprechend.

Google geht damit eine - im Gegensatz zur Fragmentierung der Android-Versionen - nicht allzu bekannte Problematik an: So erlauben höhere API-Level etwa eine deutlich präzisere Anpassung der Berechtigung oder aktuell etwa eine Limitierung der Hintergrundaktivität oder versprechen allgemein eine bessere Performance und mehr Sicherheit, kommen aber nur beim Nutzer an, wenn diese auch von den Entwicklern genutzt werden.

Dabei bedeutet eine höhere unterstützte API-Version nicht zwangsläufig, dass Apps lediglich auf Android-Systemen mit mindestens diesem Level laufen, eine Abwärtskompatibilität ist möglich. Zudem hat Google verkündet, dass ab August 2019 neue Apps auch auf Geräten lauffähig sein müssen, die keine 32-Bit-Apps unterstützen - konkret also (auch) als 64-Bit-Version vorliegen müssen.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3812 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 20.12.2017 (Update: 15.05.2018)