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DJI Mavic Air 2 Drohne offiziell: Die Actioncam der Lüfte hebt ab

Die Actioncam der Lüfte hebt ab: DJI startet die Mavic Air 2 Drohne hierzulande ab 849 Euro.
Die Actioncam der Lüfte hebt ab: DJI startet die Mavic Air 2 Drohne hierzulande ab 849 Euro.
8K-Hyperlapse, 4K60-Video, 240 fps Zeitlupe und scharfe 48 MP-Fotos - die Actioncam für die Lüfte nennt sich DJI Mavic Air 2 und legt insbesondere beim Thema Kamera mächtig zu. Gleichzeitig sollen längere Flugzeiten bis zu 34 Minuten und diverse Softwarefeatures auch Einsteigern den Spaß am Drohnenflug ermöglichen.
Alexander Fagot,

Die letzten Tage lieferten bereits offizielle Renderbilder und ein Datenblatt, nun hebt die Actioncam der Lüfte offiziell ab: DJI bietet die Mavic Air 2 im Webshop an, zum Preis von 849 Euro beziehungsweise 1049 Euro im Fly-More-Bundle gib es im Vergleich zur ersten Mavic Air jede Menge Neuigkeiten. Dder Preis ist dabei erfreulicherweise nicht gestiegen, sehr wohl allerdings das Gewicht - im Vergleich zur Mavic Mini mit ihren 249 Gramm Fluggewicht ist die Mavic Air 2 mit ihren 570 Gramm auf jeden Fall, wie der Vorgänger, bewilligungspflichtig. 

Neu ist ein größerer Akku, der nun eine Flugzeit von 34 Minuten ermöglicht, gegenüber den 21 Minuten der Mavic Air 1 ein substantieller Gewinn. Im Vordergrund steht natürlich die neue Kamera, die auf einem größeren 1/2-Zoll Quad-Bayer-Sensor basiert und damit, wie bei aktuellen Smartphones auch, Pixel-Binning beherrscht und 12 Megapixel-Aufnahmen erstellt, alternativ sind auch 48 Megapixel-Fotos aus der Luft möglich. Neben HDR-Aufnahmen sticht vor allem das Feature 8K-Hyperlapse hervor, in einer Drohne und als Hyperlapse möglicherweise deutlich sinnvoller als 8K-Video am Smartphone. 

Besseres HDR und 4K-Videos mit 60 Frames pro Sekunde sind natürlich ebenso möglich wie 240 fps Zeitlupenvideos in Full-HD-Auflösung, das ist aktueller Actioncam-Standard - die GoPro Hero 8 Black kann auch nicht mehr. DJI wirft natürlich wieder jede Menge Sofware-Technologien in den Raum, die das Leben angehender Piloten vereinfachen sollen. Abgesehen vom verbesserten Controller sind das insbesondere Active Track 3.0, Spotlight 2.0, POI 3.0 sowie OcuSync 2.0. Obstacle Avoidance-Sensoren hat die Mavic Air 2 vorne, hinten sowie an der Unterseite aber nicht oben oder an den Seiten. Die vollständigen Spezifikationen finden sich hier.

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Autor: Alexander Fagot, 28.04.2020 (Update: 19.05.2020)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.