Als Dell Anfang des Jahres seine Alienware Area-51 Serie auf den Markt gebracht hat, waren wir vom neuen Design und fast allen Änderungen im Vergleich zu den auslaufenden Alienware M und X-Modellen durchaus beeindruckt. Mit über 3.000 Euro für die RTX 5080-Konfigurationen liegt die Serie für viele Zocker höchstwahrscheinlich außerhalb des Budgets. Hier kommt das neue Alienware 16X Aurora ins Spiel, welches sich eine Stufe unter dem Area-51 einordnet und deshalb auch etwas günstiger ist.
Das 16X Aurora ist erwartungsgemäß mit etwas schwächeren Grafikkarten im Vergleich zum Area-51 ausgestattet. Trotzdem werden viele Designaspekte des Area-51 übernommen, weshalb der Gaming-Laptop in der Mittelklasse einen ziemlich starken ersten Eindruck hinterlassen kann. Während konkurrierende Modelle in diesem Segment zur oft mehr Kunststoff und günstige IPS-Displays mit verbesserungswürdiger Farbdarstellung nutzen, besteht das 16X Aurora aus mehr Metall und deckt standardmäßig den gesamten DCI-P3-Farbraum ab.
Der vielleicht größte Nachteil am 16X Aurora ist, dass das Notebook mit der GeForce RTX 5070 anstelle einer RTX 5070 Ti bestückt wurde. Wie wir bereits Anfang des Jahres erklärt haben, ist die mobile RTX 5070 Ti deutlich leistungsstärker als die mobile RTX 5070, was unter anderem auch an dem größeren Videospeicher liegt. Auf dem Alienware 16X Aurora zockt man anspruchsvollere Titel daher am besten auf QHD und mit mittleren Settings.
Unser vollständiger Testbericht bietet alle weiteren wichtigen Infos, Benchmarks und Details zum neuen Gaming-Laptop von Alienware.















