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Die DJI Mini 2 und Air 2S-Killer kommen: Autel präsentiert Evo Nano und Evo Lite Drohnen mit sehr spannenden Features

Mit je zwei Evo Nano und Evo Lite Drohnen fliegt Autel gegen die Platzhirschen DJI Mini 2 und DJI Air 2S an.
Mit je zwei Evo Nano und Evo Lite Drohnen fliegt Autel gegen die Platzhirschen DJI Mini 2 und DJI Air 2S an.
(Update: Preise und Verfügbarkeit) DJI muss sich warm anziehen, denn die Konkurrenz hat eine Armada neuer Drohnen an den Start gebracht, insbesondere die beiden Autel Evo Nanos dürfte dank spannender Low-Light 50 Megapixel-Kamera und integrierter Hinderniserkennung der DJI Mini 2 gefährlich werden, die Autel Evo Lite fliegt als Prosumer-Drohne mit Ein-Zoll-Sensor und 4-Achsen-Gimbal für Content-Creator eher gegen die DJI Air 2S an.
Alexander Fagot,
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DJI hat einige spannende Produkte in der Pipeline, etwa die DJI Action 2 Kamera als Nachfolger der DJI Osmo Actioncam aus 2019 und vor allem die Mavic 3 Profi-Drohnen, zu denen letztes Wochenende bereits jede Menge Material und Bilder aufgetaucht sind, doch die Konkurrenz schläft nicht. Das 2014 gegründete China-Unternehmen Autel Robotics mit Dependancen in den USA und Deutschland scheint sich mit dem aktuellen Produktportfolio nun ebenfalls stärker an Konsumenten wenden zu wollen und hat damit natürlich insbesondere DJI im Visier. 

In den letzten Tagen sorgten bereits erste Leaks insbesondere der Autel Nano für Aufsehen. Die Mini-Drohne mit 249 Gramm Gewicht fliegt gegen die unheimlich populäre DJI Mini 2 an und wird von vielen sogar als Vorbote für die DJI Mini 3 gesehen, zumal hier einige Features zu finden sind, die es in diesem kompakten Format vom Drohnen-Platzhirschen noch nicht gibt nur Hubsan hat mit der Zino Mini Pro bereits ähnliches am Start. Die Autel Evo Nano und Evo Lite Drohnen wurden heute in jeweils zwei Varianten offiziell vorgestellt.

Autel Evo Nano und Nano+

Beginnen wir mit der Evo Nano, die es in zwei Versionen gibt. Beides sind 249 Gamm Mini-Drohnen, die im Gegensatz zur DJI Mini 2 mit Obstacle Avoidance an drei Seiten ausgestattet sind, das bedeutet, dass sie vorne, hinten und unten Hindernisse erkennen können, ein wirklich sehr spannendes Feature in einer derart kleinen Drohne. Die beiden Fluggeräte unterscheiden sich primär durch die Kamera voneinander. Beim Plus-Modell setzt Autel auf einen größeren 1/1.28 Zoll RYYB-Sensor - das erinnert sehr an die bekannt guten Low-Light-Sensoren in Huawei-Smartphones und verspricht auch bei wenig Licht perfekte Bilder und Videos. Der 50 Megapixel-Sensor unterstützt zudem Pixel-Binning, Phase Detection Autofokus ist an Bord.

 

Der DJI Mini 2 Killer bietet Dynamic Subject Tracking

Das Basismodell fliegt dagegen mit einem deutlich kleineren 1/2 Zoll 48 Megapixel-Sensor mit 3-Achsen-Gimbal, beherrscht aber natürlich ebenfalls 4K30 Video. Auf der Produktseite, die derzeit allerdings noch kein detailliertes Datenblatt beinhaltet, wird die Autel Nano-Serie als fliegender und sehr leichter Begleiter für den Alltag beworben, der dank Dynamic Subject Tracking jederzeit gute Porträtphotos und Videos erstellen kann.

Auf Knopfdruck sollen kinoreife Filme entstehen, die Autel App hilft beim bequemen und raschen Editieren und Teilen der Aufnahmen, die Reichweite der Drohnen beträgt 10 km, die Echtzeitübertragung zum Controller soll 2,7K bei 30fps betragen. Die Flugzeit wird mit 28 Minuten angegeben, das sind drei Minuten weniger als bei der DJI Mini 2. Einen Preis sowie die Verfügbarkeit hat Autel bis dato noch nicht genannt.

Update 19:30 US-Preise und Verfügbarkeit

Mittlerweile sind die US-Preise bekannt. Die Autel Evo startet mit einem Akku um 649 US-Dollar (554 Euro ohne Steuern), die Evo Nano+ kostet 799 US-Dollar (682 Euro). Dazu dürfte es noch Bundles mit mehr Zubehör geben. Die Mini-Drohne soll Ende Oktober 2021 erhältlich sein.

 
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Autel Lite und Lite+ als ideale Drohnen für Content-Creator

Mit der Evo Lite-Serie, auch hier wieder bestehend aus Basismodell und Plus-Variante fliegt Autel dagegen am ehesten gegen die DJI Air 2S an, wobei der Vergleich nicht ganz passend ist, da die Gewichtsklasse eine andere ist. Beide Drohnen sollen aber vor allem Kreativen das fliegende Werkzeug für ihre Inhalte zur Verfügung stellen, bei DJI wiegt das Gesamtpaket knapp 600 Gramm, bei Autel sind es dagegen schon 820 Gramm. Dafür bekommt man aber bereits ein 4-Achsen-Gimbal, auch hier bietet das Plus-Modell wieder die bessere Kamera.

Autel Evo Lite+ mit 1 Zoll Kamerasensor und 6K-Video

Die Evo Lite+ bietet einen 1 Zoll Sensor mit variabler Blende zwischen F/2.8 und F11 und kann damit bis zu 6K30 Video und 20 Megapixel-Photos erstellen, was sie für Nachtaufnahmen prädestiniert. Die reguläre Autel Lite Drohne setzt dagegen immerhin noch auf den 50 Megapixel 1/1.28 Zoll RYYB-Sensor aus der Evo Nano+. Beide Drohnen fliegen mit Hinderniserkennung an drei Seiten, hier aber mit breiterer 150 Grad Erkennung an der Front. Die US-Produktseite nennt auch hier vorerst noch keine detaillierten Specs, Preise und Verfügbarkeiten, bewirbt aber andere Features wie die 12 km Reichweite, die 40 Minuten Flugzeit, die Dynamic Tracking-Features oder die drei Farboptionen.

Update 19:30 US-Preise und Verfügbarkeit

Auch die Evo Lite-Serie wird ab Ende Oktober erhältlich sein und startet um 1.149 US-Dollar (981 Euro ohne Steuern), die Evo Lite+ kostet 1.249 US-Dollar (1.066 Euro) ohne Bunde.

Quelle(n)

Autel (1, 2, 3)

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 8056 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 28.09.2021 (Update: 28.09.2021)