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Dynabook startet mit neuen robusten Ultrabooks der 13,3-Zoll G-Serie

Durch das spezielle Magnesium-Gehäuse sind die Dynabooks leicht, aber robust.
Durch das spezielle Magnesium-Gehäuse sind die Dynabooks leicht, aber robust.
Dynabook, die ehemalige Ultrabook-Sparte von Toshiba, hat ihre neue G-Serie vorgestellt. Die Geräte dieser Serie werden von Intel’s Whiskey-Lake-U-Prozessoren betrieben und sind aufgrund eines speziellen Magnesium-Gehäuses unter den leichtesten Ultrabooks vertreten.

Früher war Dynabook ein Teil der Notebook-Sparte von Toshiba, diese wurde jedoch 2018 zum Großteil an Sharp verkauft. Nach einer Restrukturierungsphase und Eingliederung in die Sharp-Gruppe Ende des Jahres hat man sich wieder aufs Kerngeschäft konzentriert und stellt nun wieder qualitativ hochwertige Ultrabooks her. Die G-Serie Ultrabooks sind die ersten Modelle seit der Übernahme und beinhalten folgende Modelle: G5, G6, G7 und G8. Alle Modelle besitzen ein spezielles robustes Magnesium-Gehäuse, welches weniger als 1 Kilogramm wiegt, aber Stürze aus bis zu 76 Zentimeter überstehen soll.

Weitere Merkmale der G-Serie sind:

  • IGZO FHD mattes Display von Sharp
  • WiFi und Bluetooth 4.2
  • 2x USB-A 2.0, 1x USB-C 3.0, HDMI und Gigabit-Ethernet-Port
  • microSDXC-Kartenleser
  • DTS Stereo-Lautsprecher und Kopfhörerausgang
  • Farbauswahl: Perlweiss oder Onyxblau

Das G5-Modell ist mit einem Intel Core i3-8130U und 4GB DDR4-2400 Arbeitsspeicher, der leider angelötet und somit nicht erweiterbar ist, sowie mit einer 128 GB großen NVMe-SSD ausgestattet. Weiters besitzt das G5 eine Webcam mit 720p Auflösung und wiegt knapp 0,8 Kilogramm.

Das G6 besitzt den stärkeren Intel Core i5-8250U, ebenfalls mit fix angelöteten 4GB DDR4-2400 RAM. Dafür wurde die Speicherkapazität für den Hauptspeicher auf 256 GB verdoppelt und der Akku soll bis zu 9,5 Stunden halten. Der Gewichtsunterschied zwischen diesen beiden Geräten ist minimal, das G6 wiegt knapp 200 Gramm mehr, als das G5.

Die beiden Spitzenmodelle, das G7 und das G8, sind sich sehr ähnlich. Beide sind mit einem Intel Core i7-8550U und 8GB DDR4 RAM ausgestattet (auch gelötet), nur beim Hauptspeicher gibts Unterschiede. Während das G7 mit 256GB Speicher geliefert wird, ist im G8 eine 512 GB große NVMe-SSD verbaut. Beide besitzen eine Full-HD IR-Webcam sowie einen Fingerabdruckscanner. Windows-Hello ist ebenfalls mit an Board und die Batterielaufzeit soll 19 Stunden betragen.

Leider sind alle Modelle zurzeit nur in Japan verfügbar. Die Preise betragen 1.280 US-Dollar für das G5, 1.465 US-Dollar für das G6, 1.650 US-Dollar für das G7 und das teuerste Modell G8 sind 1.830 US-Dollar zu zahlen.

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Autor: Daniel Puschina, 27.01.2019 (Update: 27.01.2019)
Daniel Puschina
Daniel Puschina - Editor
Ich bin die Generation, die in den 90er Jahren auf einem 386er mit der 20MHz Turbotaste die ersten Computer-Erfahrungen gesammelt hat. Es war eine Gratwanderung zwischen der Leistungsgrenze meines Rechners und dem knappen Taschengeld, umso größer war aber dadurch die Motivation, das letzte Stück Leistung hier noch rauszuholen. Das Herauskitzeln eines einzelnen Kilobytes in der config.sys Datei war bei 2MB RAM absolut bestimmend über „Spiel startet“ oder „Spiel startet nicht“. Ab diesem Zeitpunkt habe ich auch damit begonnen, mich hardwareseitig immer eingehender mit Benchmarktests, Leistungsvergleiche und Tuning der Komponenten zu beschäftigen, was mich in den letzten Jahren zum Dauerbesucher der Notebookcheck-Seite machte. Es ist mir somit eine große Freude, hier nun selbst aktiv für diese Seite schreiben und testen zu können.