Unser Test des Apple Mac mini M6 zeigt eine deutlich gesteigerte Grafik- und Gaming-Leistung, wodurch selbst anspruchsvolle Titel wie Cyberpunk oder Baldur’s Gate 3 in Full-HD-Auflösung und mit hohen Details absolut flüssig laufen. Um das Bild abzurunden, haben wir zudem zusätzliche Benchmarks mit nativen macOS-Titeln durchgeführt.
Bei Cyberpunk 2077 haben wir die höheren Einstellungen inklusive Raytracing ausprobiert. In nativer Full-HD-Auflösung war das Spiel mit 33 fps gerade so flüssig spielbar. Durch das Aktivieren von MetalFX steigt die Leistung bereits auf 44 fps, und wer zusätzlich noch die Frame Generation nutzt, landet am Ende bei über 80 fps.
Dann haben wir uns noch das extrem anspruchsvolle Crimson Desert angeschaut. Hier schafft der M6 in Full-HD-Auflösung und bei maximalen Details zunächst 30 FPS. Den großen Unterschied macht jedoch auch hier die Frame Generation, mit der die Bildrate auf 60 FPS verdoppelt wird, was für ein sehr flüssiges Spielerlebnis sorgt. In den drei Titeln Resident Evil Village, No Man’s Sky und DOTA 2 liefert der M6-SoC in Full HD und bei maximalen Details ebenfalls eine starke Performance und erreicht problemlos mehr als 80 FPS.
Die gesteigerte Gaming-Leistung des M6 ist zudem eine gute Nachricht für die kommenden Updates des MacBook Air. Aufgrund der passiven Kühlung wird die Performance dort zwar etwas geringer ausfallen, dennoch wird man die genannten Titel alle flüssig spielen können, und das ohne störende Lüftergeräusche. In diesem Punkt hat Apple einen deutlichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz von AMD, Intel und Qualcomm. Alle weiteren Informationen zum neuen Mac mini und dem M6-SoC stehen in unseren ausführlichen Testberichten zur Verfügung:








