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Garmin: Lifestyle-Smartwatch bekommt Verbesserungen auch für fleißige Sportler

Die Vivoactive 6 bekommt ein Update spendiert
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Die Vivoactive 6 bekommt ein Update spendiert
Eine eher im Lifestyle-Segment angesiedelte Smartwatch von Garmin bekommt eine neue Software-Version spendiert. Das Update aktualisiert die Vivoactive 6 auf die Firmware-Version 17.16 und bringt neue Funktionen und eine ganze Reihe von Fehlerbehebungen mit. Das Update befindet sich aktuell noch im Beta-Stadium.

Die Vivoactive 6 (bei Amazon) erhält eine neue Firmware, und zwar konkret die Software-Version 17.16. Diese Aktualisierung befindet sich aktuell noch im Beta-Stadium und muss laut Garmin von Teilnehmern am Beta-Programm auch aktiv angefordert werden. Dementsprechend wird dieses Nutzern selbst, wenn sie am Beta-Programm teilnehmen, nicht aktiv zur Installation angeboten.

Geworben wird mit einer beziehungsweise anderthalb neuen Funktionen. So lassen sich mit einem bestehenden Garmin Golf-Abonnement nun zusätzliche Informationen auf der Smartwatch anzeigen, so etwa verbesserte CourseView-Karten. Die Garmin Golf-Mitgliedschaft kostet bei monatlicher Abrechnung 10 Euro und im Jahr 100 Euro. Die zweite Neuerung könnte man auch eher als Verbesserung bezeichnen. So ist es mit der Software-Version 17.16 möglich, zwischen verschiedenen Layouts der virtuellen Tastatur mit einem Wischen zu wechseln. Ebenfalls verbessert und konkret verlängert wurde die Anzeigedauer der Animation, die ein erreichtes Ziel wie etwa eine bestimmte Anzahl von Schritten feiert.

Zahlreiche Bugfixes werden versprochen. So ist die Vivoactive 6 dem Changelog zufolge nun nicht mehr von einem Fehler betroffen, der die Uhr relativ langsam macht, wenn viele Aktivitätsdaten auf der Uhr gespeichert sind - bei einer längeren, sportlichen Karriere ist das natürlich nicht unwahrscheinlich. Weiterhin konnte es etwa vorkommen, dass die Vivoactive 6 nach der Kopplung mit einem inReach-Gerät nicht mehr als Massenspeicher angesprochen wurde. Unserer Einschätzung nach ist das aber tatsächlich oft eher ein weniger relevanter Fehler, die USB-Verbindung zu einem Computer stellt wahrscheinlich eine eher untypische Nutzung dar. Die Nutzung als Massenspeicher kann beispielsweise beim manuellen Import von Strecken relevant sein.

Quelle(n)

Garmin, Bildquelle: Garmin

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-04 > Garmin: Lifestyle-Smartwatch bekommt Verbesserungen auch für fleißige Sportler
Autor: Silvio Werner,  7.04.2026 (Update:  7.04.2026)