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Google Maps versteckt den Seitensprung und hebt Sehenswürdigkeiten hervor

Der Incognito-Modus von Google Maps hilft eventuell auch beim Seitensprung.
Der Incognito-Modus von Google Maps hilft eventuell auch beim Seitensprung.
Zwei neue Features kündigen sich für Google Maps-User an, insbesondere wenn sie auf Android-Phones navigieren. Ein neuer Incognito-Modus verhindert, dass Suche und Navigation aufgezeichnet werden. Auf Reisen hilft die deutliche Darstellung von anerkannten Sehenswürdigkeiten.
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Google Maps bekommt mal wieder neue Features, offenbar beide in Form von Server-Updates, die noch nicht für alle Accounts freigeschaltet wurden. Feature Numero Eins ist ein Incognito-Modus, der ähnlich wie in Chrome und Youtube verhindert, dass die Suchbegriffe beziehungsweise die aufgesuchten Lokalitäten aufgezeichnet und dem Google-Account zugeordnet werden, aus welchen Gründen auch immer man das für bestimmte Orte tun möchte. Zu beachten ist, dass dies nicht völlige Anonymität bedeutet - Google selbst erwähnt etwa, dass etwa Internet Provider oder andere Apps weiterhin Zugriff auf die Aktivitäten haben können, zumindest bekommt man aber von Google künftig keine relevanten Vorschläge unterbreitet.

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Feature Nummer 2 hat keine explizite Bezeichnung, tauchte aber ebenfalls vereinzelt in der Android App Version 10.28.2 auf und hebt dann anerkannte Sehenswürdigkeiten durch größere Icons hervor. Dahinter verbergen sich weitere Hinweise zum jeweiligen Ort, etwa in Form von Fragen und Antworten, man kann auch selbst Fragen stellen, die von der Community hoffentlich beantwortet werden. Welche Sehenswürdigkeiten derart hervorgehoben werden, ist aktuell nicht bekannt, es dürfte sich aber primär um historisch relevante Orte handeln. Wann und ob das Feature auch in der Webversion beziehungsweise auf iOS ausgerollt wird, ist aktuell nicht bekannt.

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7861 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot,  3.11.2019 (Update:  3.11.2019)