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Google Pixel Fold: Launch unter anderem Namen und günstiger als erwartet?

Möglicherweise kommt das bisher als Pixel Fold gehandelte Foldable von Google als Pixel Notepad auf den Markt. (Konzeptbild: Waquar Khan)
Möglicherweise kommt das bisher als Pixel Fold gehandelte Foldable von Google als Pixel Notepad auf den Markt. (Konzeptbild: Waquar Khan)
Neue Gerüchte besagen, dass die bisher als Google Pixel Fold gehandelte Foldable-Premiere von Google möglicherweise unter einem anderen Namen auf den Markt kommen wird und deutlich günstiger sein könnte als das Samsung Galaxy Fold3.
Marcus Schwarten,

Nachdem sich vor zwei Tagen das vermeintliche Google Pixel Fold in einer neuen Beta-Version von Android 12L als Konzept-Animation gezeigt hat, gibt es nun weitere neue Wasserstandsmelungen rund um das erste Foldable von Google.

9to5Google hat laut einem Bericht aus einer in der Vergangenheit rund um Google Smartphones gut informierten Quelle erfahren, dass das faltbare Smartphone bei Google unter dem Markennamen "Pixel Notepad" in der Entwicklung sei. Ob es sich hierbei auch um den finalen Namen, mit dem Foldable von Google auf den Markt kommen wird, ist noch nicht klar. Ebenfalls in der Vergangenheit wurde wohl auch der Name "Logbook" bei Google dikutiert.

Bisher war das erste Foldable von Google immer unter dem Namen Google Pixel Fold in der Gerüchteküche aufgetaucht. Dieser Name liegt zwar nahe, muss aber eben nicht die finale Bezeichnung für das Gerät sein und wurde bisher nicht offiziell bestätigt. Bisher verfährt Google nach dem Prinzip, dass auf den Namen Pixel eine Zahl für die Geräte-Generation sowie der Zusatz "a" für die günstigeren Modelle folgt - so wie beim ebenfalls noch ausstehenden Google Pixel 6a.

Wie die Foldable-Premiere von Google am Ende heißen wird, bleibt also weiterhin spannend. Möglicherweise kommt das Gerät dann auch günstiger als vermutet auf den Markt. Denn die Quelle besagt auch, dass das Google Pixel Fold bzw. Google Pixel Notepad wohl deutlich preiswerter als das Samsung Galaxy Fold sein soll.

Die aktuell dritte Generation Galaxy Fold3 hat eine unverbindliche Preisempfehlung von knapp 1.800 Euro für die kleinere Speicherausstattung, auch wenn es z. B. bei Amazon bereits ab rund 1.500 Euro bestellt werden kann. Die erste Generation hatte damals sogar die 2.000-Euro-Marke geknackt. Sollte Google sein Foldable deutlich günstiger anbieten, wäre dies durchaus eine Überraschung. Zum Vergleich: Das nagelneue Oppo Find N kann derzeit hierzulande für rund 1.350 Euro importiert werden.

Quelle(n)

9to5Google

Konzeptbild: Waquar Khan

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Marcus Schwarten
Marcus Schwarten - Senior Tech Writer - 1860 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2020
Technik begeistert mich seit rund 25 Jahren – vor allem dann, wenn sie das Leben leichter statt komplizierter macht. Besonders am Herzen liegen mir Mobile Devices wie Notebooks, Smartphones, Tablets und Smartwatches sowie der boomende Themenkomplex Smart Home. In diesen Bereichen arbeite ich seit vielen Jahren als Redakteur für Tests und News. Tätig war oder bin ich für verschiedene Webseiten, wie die Smart-Home-Blogs von homee, Nuki und siio sowie diverse Tech-Portale wie Giga und Techradar. Seit Frühling 2020 schreibe ich News und Laptop-Tests für Notebookcheck.
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Autor: Marcus Schwarten, 15.01.2022 (Update: 15.01.2022)