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Honor 20S: Günstigeres Smartphone mit Triple-Kamera-Setup und Kirin 810 vorgestellt

Das Honor 20S kostet umgerechnet knapp 240 Euro
Das Honor 20S kostet umgerechnet knapp 240 Euro
Honor hat mit dem 20S heute eine günstigere Version seines aktuellen Flaggschiff-Smartphones vorgestellt, das auf der Rückseite über drei Kameras verfügt und intern einen Kirin 810 spendiert bekommt.

Wie zuvor erwartet, hat Honor heute mit dem 20S ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, welches preislich für umgerechnet knapp 240 Euro in China an den Start geht. Hierbei handelt es sich um eine günstigere Version des aktuellen Honor 20, das wie der große Bruder über eine Lochaussparung verfügt, in der sich eine 32 MP-Selfie-Kamera verbirgt. Das 6,26 Zoll große Display löst indes mit Full HD+ auf. Auf der Rückseite findet sich ein Triple-Kamera-Setup, wobei die Hauptkamera mit 48 MP, der Weitwinkelsensor mit 8 MP und die Makrokamera mit 2 MP auflösen. Intern verrichtet ein Kirin 810 als Prozessor seinen Dienst, dem wahlweise 6 oder 8 GB RAM und 128 GB internen Speicher zur Seite stehen. Der Akku sollte mit seinen 3750mAH Kapazität den Nutzer dank der recht sparsamen Hardware problemlos durch einen Tag bringen.

Ob das Smartphone auch in Deutschland an den Start geht, ist aktuell noch unklar. Hierbei muss man natürlich auch bedenken, dass es sich bei Honor um ein Tochterunternehmen von Huawei handelt und aktuell noch unklar ist, ob das Smartphone mit Android 9 auch auf die Services von Google zugreifen kann. Ohne diesen Diensten dürfte ein Launch in Europa nämlich relativ sinnlos sein.

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Autor: Cornelius Wolff,  4.09.2019 (Update:  4.09.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.