Mit dem Evolve MVMT in der zweiten Generation gibt es demnächst ein weiteres Wearable, mit welchem sich der Hersteller primär an Läufer richtet. Dabei handelt es sich nicht um eine Smartwatch oder einen Fitness-Tracker für das Handgelenk, sondern einen Sensor für den Fußknöchel. Vom Prinzip dürfte das Modell etwa dem Running Dynamic Pod (im Preisvergleich) nicht unähnlich sein und spricht mit (ambitionierteren) Läufern quasi die gleiche Kundengruppe an.
Die Evolve MVMT analysieren Herstellerangaben zufolge die Bewegung des Läufers beziehungsweise konkret der Beine. Ein großer Fokus wird auf die Adsorption der Erschütterung gesetzt. Eine Erschütterung des Körpers lässt sich beim Laufen beim Wiederaufsetzen der Füße schlicht nicht vermeiden, allerdings sollte der Laufvorgang diesbezüglich optimiert werden. Dadurch soll sich die Regeneration nach einer Trainingseinheit beschleunigen lassen, allerdings können sich Herstellerangaben zufolge so auch Verletzungen oder Erkrankungen des Bewegungsapparates und etwa der Knie vermeiden lassen.
Der Hersteller zeigt so, dass die Erschütterungen unter anderem über die Achillessehne und dem Quadrizeps abgefedert werden sollten und nicht nur mit den Knien und der Hüfte. Die Optimierung der Lauftechnik ist dabei natürlich nicht nur für die Gesunderhaltung relevant, stattdessen lässt sich so die eigene Laufleistung ebenfalls optimieren - wenn beim Auftreten weniger Momentum verloren geht. Herstellerangaben zufolge kann das Wearable schon direkt beim Laufen und damit live Feedback geben, die Nutzung einer App wird unterstützt. Am 23. September startet das Wearable aktuellen Angaben zufolge in Crowdfunding - für einen Preis von 199 Dollar.















