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Microsoft: Keine Updates für ältere Windows-Versionen mit neuen Prozessoren

Microsoft hat bekannt gegeben, dass es von nun an keine Updates mehr für andere Windows-Versionen als Windows 10 geben wird, wenn diese auf Prozessoren der neueren Generationen laufen.

Nachdem zuletzt der Support für Windows Vista eingestellt wurde, veröffentlichte Microsoft nun weitere Informationen zu künftigen Updates von Windows. So gab der amerikanische Konzern bekannt, dass es in Zukunft keine Updates mehr für Windows 7 und 8.1 gibt, wenn diese auf Systemen laufen, in welchen die neuen Ryzen- oder Kaby-Lake-Prozessoren verbaut sind. Diesen Schritt begründete der Konzern damit, dasss dies eine bessere Integration von Hard- und Software möglich macht. Interessant ist, dass sich im Moment mehrere Nutzer zu Wort melden, die ihre Systeme trotzdem noch updaten können. Allerdings wird es vermutlich nur eine Frage der Zeit sein, bis diese auch davon betroffen sind. Microsoft hatte sich schon Ende 2016 zu dem Thema geäußert, wurde aber so verstanden, dass Windows 7 und 8.1 nur nicht in der Lage sein werden, alle Features der neuen Architekturen zu nutzen. Dies scheint offenbar nicht der Fall zu sein.

Durch das Einstellen der Updates, zwingt Microsoft die Nutzer der betroffenen Systeme zwangsläufig auf Windows 10 zu wechseln, da diese Systeme mit fehlenden Updates auf Dauer immer unsicherer und instabiler werden.

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Autor: Cornelius Wolff, 18.03.2017 (Update: 18.03.2017)