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Mu One: Dünnes, international einsetzbares 45W USB-C-Ladegerät

Das mit 14 mm bislang dünnste USB-C-Netzteil liefert 45 Watt via USB-C.
Das mit 14 mm bislang dünnste USB-C-Netzteil liefert 45 Watt via USB-C.
Nur 14 mm dünn ist das weltweit kleinste USB-C-Ladegerät für Notebooks, MacBooks, Tablets und jedes Smartphone mit USB-C, Micro-USB oder Lightning-Port. Es liefert bis zu 45 Watt nach Power Delivery-Standard und kann nun via Kickstarter bei der Entwicklung unterstützt werden.
Alexander Fagot,

Insbesondere auf Reisen kommt es ja oft auf jeden Zentimeter und jedes Gramm Gewicht an. Ein nur 14 mm dünnes USB-Netzteil könnte da schon einiges an Zubehör einsparen, doch viele entsprechende Ladegeräte sind gerade mal für Smartphones und Tablets geeignet, fürs Notebook braucht man dann doch wieder ein eigenes Netzteil. Nicht so beim Mu One, dem dünnsten bislang verfügbaren USB-C-Charger, der dank austauschbarer Stecker in über 200 Ländern der Welt einsetzbar ist (ein Adapter für Australien fehlt allerdings bis dato). Insbesondere beim klobigen UK-Stecker haben sich die Macher ein intelligentes Faltdesign überlegt, um die 14 mm Breite des Netzteils im zusammengeklappten Zustand beizubehalten. 

Der Mu One entspricht dem Power Delivery-Standard und kann somit jedes moderne Notebook, das via USB-C geladen werden kann, mit Strom versorgen. Maximal überträgt das Netzteil dabei 15 V bei 3 A oder 20 V bei 2,25 A. Kompatibel sind alle Android- und iOS-Smartphones, Tablets und iPads sowie die aktuellen MacBooks und Windows-Notebooks, die mit maximal 45 Watt via USB-C laden. Für aktuell 45 britische Pfund, das sind umgerechnet 51 Euro, kann man die Entwicklung des Mu One noch bis zum 26. März via Kickstarter unterstützen, 10 Pfund extra kostet der Transport nach Mitteleuropa. Geliefert wird frühestens im September, wobei zu beachten ist, dass sich Crowdfunding-Projekte öfters verzögern. Beim Hersteller "The Mu" handelt es sich allerdings nicht um ein Startup, die britische Firma hat bereits einige Ladegeräte im Angebot, das Risiko eines Ausfalls dürfte also gering sein.

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 8333 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 16.03.2018 (Update: 17.03.2018)