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Nach Datenschutz-Kritik: Google gelobt Chrome-Änderungen

Nach Datenschutz-Kritik: Google gelobt Chrome-Änderungen
Nach Datenschutz-Kritik: Google gelobt Chrome-Änderungen
In den letzten Tagen hat die neue Version 69 des Chrome-Browsers mindestens zwei datenschutztechnisch fragwürdige Neuerungen aufgezeigt. Nach der Kritik lenkt Google nun ein und verspricht die Änderungen rückgängig zu machen.
Christian Hintze,
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In der aktuellen Woche sind kritische Stimmen laut geworden, welche datenschutzrechtliche Bedenken über die neue Chrome-Version geäußert hatten. Google sieht sich daraufhin in der Defensive und gelobt Änderungen im Webbrowser.

Im Wesentlichen sind zwei Neuerungen kritisiert worden, zum Einen soll Chrome den Browserverlauf auch dann an Google senden, wenn man gar nicht im Browser angemeldet ist, sondern in einen der anderen Google-Dienste wie Gmail. Zum Anderen soll die Einstellungsoption „Alle Cookies löschen“ die Google-Cookies von einer Löschung aussparen, auch die Browser-Daten sollen angeblich nicht vollständig gelöscht werden.

Das Unternehmen nahm nun Stellung zu den Vorwürfen und versprach diverse Änderungen vorzunehmen. Die Google-Cookies würde nicht gelöscht, damit der Nutzer während er in Chrome angemeldet ist nicht durch das Cookie-Löschen ausgeloggt wird. Dieses Verhalten lässt sich nur umgehen, indem man sich vorher aus Chrome und damit auch aus anderen Google-Diensten abmeldet. Das Verhalten soll jedoch in einem neuen Update verworfen werden, so der Konzern.

Das andere Problem betreffend wird man im neuen Chrome automatisch in den Browser selbst eingeloggt, wenn man sich bei Gmail oder Youtube anmeldet. Laut Google heißt das aber nicht, dass sogleich der Browserverlauf mit Google geteilt würde. Dennoch wolle man eine Option einfügen, die es den Nutzern erlaubt das automatische Einloggen in Chrome zu unterbinden. Danach soll das Einloggen in eine Google-Seite nicht mehr dazu führen, dass man gleichzeitig in Chrome eingeloggt wird.

Wann die entsprechenden Updates erscheinen sollen blieb indessen noch unerwähnt.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1623 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 26.09.2018 (Update: 26.09.2018)