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WhatsApp-Nutzer müssen ab dem neuen Jahr mit mehr Werbung rechnen

WhatsApp-Nutzer müssen ab dem neuen Jahr mit mehr Werbung rechnen
WhatsApp-Nutzer müssen ab dem neuen Jahr mit mehr Werbung rechnen
Trotz der Beteuerung um Zurückhaltung seitens Whatsapp-Eigentümer Facebook müssen sich Nutzer des Messengers ab dem nächsten Jahr auf deutlich mehr Werbung einstellen. Ein Banner in der App bildet den Anfang.
Christian Hintze,
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Bis zum heutigen Tag ist Whatsapp weitestgehend werbefrei und finanziert sich vornehmlich über zusätzliche Funktionen für seine Business-Kunden und natürlich über die Daten seiner Nutzer. Das bisherige Geschäftsmodell geht dem Eigentümer Facebook aber wohl nicht mehr weit genug, weshalb sich Nutzer ab dem kommenden Jahr auf den Einzug von Werbeanzeigen einstellen müssen. Wohl auch deshalb kam es zum Konflikt der beiden Whatsapp-Gründer mit Facebook-Chef Zuckerberg, woraufhin Erstere das Unternehmen jüngst verließen.

Die Facebook-Managerin Carolyn Everson kündigte an, dass man ab dem kommenden Jahr ganz normale Banner in die Whatsapp-Oberflächen integrieren werde. Sie ist bei Facebook für neue Marketing-Strategien zuständig und wird sich nun mit ihrem Team um die Whatsapp-Tochter „kümmern“.

Bei der Übernahme des Messenger-Dienstes durch Facebook war vertraglich vereinbart worden, dass die Tochtergesellschaft weitestgehend eigenständig agieren kann und für 5 Jahre keinen Fokus auf Profitabilität legen muss. Diese 5 Jahre laufen nun 2019 aus, weshalb der Mutterkonzern schon kräftig über neue Einnahmequellen aus der Whatsapp-Community sinniert.

Die erwähnten Werbebanner sollen vorrangig im Statusbildschirm angezeigt werden, und zwar durchaus unübersehbar, glaubt man den Berichten. Die Kommunikation der Nutzer soll aber unangetastet bleiben, hier werde man sich angeblich nicht werbetechnisch einklinken, so die offiziellen Aussagen. Aber nicht etwa aus Rücksichtnahme auf die Nutzer, sondern weil die Verschlüsselungstechnik die Integration von Werbung erschwert. - zumindest vorert.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  8.10.2018 (Update:  8.10.2018)