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Facebook: Ex-Mitarbeiterin klagt wegen Trauma durch Arbeit mit verstörenden Inhalten

Facebook: Ex-Mitarbeiterin klagt wegen Trauma durch Arbeit mit verstörenden Inhalten
Facebook: Ex-Mitarbeiterin klagt wegen Trauma durch Arbeit mit verstörenden Inhalten
Facebook beschäftigt rund 7.500 Mitarbeiter, meist über externe Leihdienstfirmen, welche sich um die Löschung von Fake News sowie schockierende Inhalte kümmern. Eine Ex-Angestellte verklagt Facebook nun, der Konzern habe nicht genug dafür getan, um die Mitarbeiter vor Tramata zu schützen.
Christian Hintze,
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In Kalifornien hat eine ehemalige Angestellte eine Klage gegen Facebook eingereicht. Ihr zufolge würde Facebook die sogenannten „Content Moderators“ nicht genug schützen, insbesondere wenn die Arbeit zu mentalen Tramata bei vielen führe.

Content Moderators kümmern sich nicht nur um die Löschung von Fake News, sondern auch um weitere rechtswidrige Inhalte. Dabei werden sie täglich mit Fotos und Videos von Folter, Vergewaltigungen, (Selbst-)Mord und weiteren Bildern bestialischer Abgründe menschlicher Verhaltensweisen bombardiert. Viele Mitarbeiter müssen anschließend mit den für sie traumatischen Folgen dieser meist kurzen Arbeitsphase leben.

Für den Schutz dieser Arbeiter würde Facebook nicht genug tun, so die Anklageschrift. Das Unternehmen reagierte mit dem Hinweis darauf, dass alle Moderatoren Zugang zu mentalen Gesundheitshilfen wie professionellen (Gruppen-)Therapien hätten und zudem Gesundheitsvorsorgeleistungen an alle Moderatoren gezahlt würde.

Zukünftig sollen verstärkt KI-Routinen für die Löschung derartiger Inhalte sorgen, bis dahin müssen die so konfrontierten Menschen noch besser betreut werden, insbesondere wenn diese durch externe Leihfirmen mit vermutlich schlechteren Arbeitsverträgen angeheuert werden.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 25.09.2018 (Update: 25.09.2018)