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Facebook gesteht Datenzugriff für Unternehmen auch nachdem es versicherte Zugriffe beschränkt zu haben

Facebook gesteht Datenzugriff für Unternehmen auch nachdem es versicherte Zugriffe beschränkt zu haben
Facebook gesteht Datenzugriff für Unternehmen auch nachdem es versicherte Zugriffe beschränkt zu haben
Dass Facebook zahlreichen Hard- und Software-Herstellern umfangreichen Datenzugriff erlaubte, ist mittlerweile bekannt. Nun muss der Konzern jedoch einräumen, dass Datensharing-Abkommen mit dutzenden Unternehmen weiter bestanden, auch noch nanchdem Facebook 2015 versichert hatte, dass es derartige Zugriffe stark einschränken wird.
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In einem 747 Seiten umfassenden Antwortpapier an US-Behörden räumt Facebook nun ein, dass es auch dann noch Datasharing-Abkommen mit über 50 Herstellern pflegte, als es im Mai 2015 öffentlich verkündete diese Praxis zu beenden.

Demnach habe Facebook den entsprechenden Unternehmen „einmalig“ eine sechs Monate andauernde Verlängerung der Datasharing-Abkommen eingeräumt, damit diese mehr Zeit hätten, um sich auf die neuen Datenschutzbedingungen von Facebook „umzustellen“.

Dabei hätten betreffenden Unternehmen, von AOL über die Dating-App Hinge bis hin zu UPS, auch weiterhin Zugang zu Userdaten inklusive der Namen von Freunden, deren Geschlecht und Geburtsdaten erhalten.

Und noch immer haben einige der Abkommen Bestand. Facebook erklärte, dass man bereits 38 der Partnerschaften beendet hätte und das weitere sieben Abkommen im Juli ausliefen. Damit sind aber noch immer einige der mindestens 61 Abkommen auch weiterhin aktiv.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  2.07.2018 (Update:  2.07.2018)