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Facebook muss £ 600.000 an die UK für Datenskandal zahlen

Facebook muss £ 600.000 an die UK für Datenskandal zahlen
Facebook muss £ 600.000 an die UK für Datenskandal zahlen
Gestern ist bekannt geworden, dass die britischen Behörden Facebook zu einer Strafzahlung von 600.000 Pfund verdonnert haben. Grund ist der Datenskandal rund um Cambridge Analytica. Facebook habe nicht genug getan, um derartige Fälle zu verhindern. Die Strafe ist milde und wird wohl eher aus der „Portokasse“ beglichen.
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Die Washington Post berichtet darüber, dass die Strafe vorläufig festgelegt ist und sich der finale Betrag durchaus noch ändern kann. Die britischen Regulierungsbehörden und Facebook befinden sich wohl noch immer im Streitgespräch. Ein endgültiger Folgebericht zu den Ergebnissen wird für Oktober erwartet.

Laut den britischen Behörden hat es Facebook nicht geschafft die dringend nötigen Datenschutzvorkehrungen zu treffen, um Unternehmen wie Cambridge Analytica aufzudecken bevor es zu spät ist. Der Facebook-Sprecher in Sachen Datenschutz gab zu, dass das Soziale Netzwerk mehr hätte tun müssen, um Nachforschungen zu den Behauptungen über Cambridge Analytica schneller anzustellen und geeignete Gegenmittel zu ergreifen.

Ein 40 Seiten umfassender Bericht der Behörden sagt aus, dass Facebook in der Datenschutzaffaire versagt hat, da es den involvierten Unternehmen wie Cambridge Analytica erlaubt habe eine App zu entwickeln, welche die Daten von Facebook-Usern und derer Freunde abgreift.

Die Untersuchung durch britische Regulierungsstellen gehen aber noch weiter, denn es gibt Hinweise darauf, dass Kopien der Daten zusätzlich noch mit anderen Parteien geteilt wurden, auch auf anderen Systemen und auch nach und trotz der Versicherung Cambridge Analyticas, dass die Daten zerstört worden seien.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 11.07.2018 (Update: 11.07.2018)