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Razer Blade Stealth: 4K-UHD-LCD ist bei diesem Razer Laptop die schlechtere Wahl

Rzaer Blade Stealth: 4K-UHD-LCD ist bei diesem Razer Laptop die schlechtere Wahl
Rzaer Blade Stealth: 4K-UHD-LCD ist bei diesem Razer Laptop die schlechtere Wahl
Das Razer Blade Stealth überzeugt mit seinem hochwertigen, kompakten Design und der exzellenten GPU-Leistung. Die CPU-Leistung dagegen enttäuscht und das optionale 4K-Display ist fast auf ganzer Linie ein Reinfall.

Mit dem Blade Stealth 13 hat Razer ein quasi einzigartiges Paket erschaffen: Ein kompaktes Gaming-Ultrabook, das nicht auf eine eGPU angewiesen ist, sondern optional die Nvidia GeForce GTX 1650 Max-Q verbaut hat.

Um diesen leistungsstarken Grafikchip zu kühlen, musste Razer natürlich Kompromisse eingehen. Die CPU dieser Konfiguration, ein aktueller Intel Core i7-1065G7, ist in diesem Fall auf einen maximalen Verbrauch von 15 Watt limitiert. Razer ist in dieser Hinsicht transparent, kritikwürdig ist die niedrige CPU-Leistung dennoch: Der Prozessor ist nämlich auch dann limitiert, wenn der Grafikchip gar nicht aktiv ist. Das könnte man auf jeden Fall anders gestalten.

Der größte Kritikpunkt an der spezifischen Konfiguration des Razer Blade Stealth 13, die wir kürzlich getestet haben, ist allerdings der 4K-UHD-Bildschirm. Abgesehen von der höheren Auflösung bietet er keine Vorteile bei der Displayqualität und ist sogar noch dunkler als der Full-HD-Bildschirm des Razer Blade Stealth. Zudem wirkt sich die höhere Auflösung sehr negativ auf die Akkulaufzeit aus.

Deshalb ist unser Fazit zum Razer Blade Stealth mit 4K-Display: Lieber nicht. Stattdessen ist die Variante mit Full-HD-Display empfehlenswerter.

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Autor: Benjamin Herzig, 14.11.2019 (Update: 11.11.2019)
Benjamin Herzig
Benjamin Herzig - Editor
Ab 2010 habe ich mich mehr und mehr mit Technologie beschäftigt, insbesondere Notebooks haben es mir seitdem angetan. Klar, dass ich sehr schnell auf die detaillierten Tests von Notebookcheck stieß. Mit der Zeit habe ich mehr und mehr über Notebooks gelernt und angefangen, in Foren und Blog-Seiten kleine Reviews zu Notebooks zu schreiben. Um während des Studiums Geld dazu zu verdienen habe ich mein Hobby dann zum Beruf gemacht und stieß 2016 zum Team von Notebookcheck hinzu, mein persönliches Interesse liegt insbesondere bei Business-Notebooks.