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Apples Marketing-Chef Phil Schiller lästert: Mit Chromebooks werden Kids keinen Erfolg haben

Apples Marketing-Chef Phil Schiller lästert: "Mit Chromebooks werden Kids keinen Erfolg haben".
Apples Marketing-Chef Phil Schiller lästert: "Mit Chromebooks werden Kids keinen Erfolg haben".
Phil Schiller nimmt den Launch des neuen Apple MacBook Pro 16-Zoll-Modells mit neuer Grafik und Tastatur zum Anlass, um kräftig gegen die Konkurrenz von Googles Chromebooks zu stänkern. Laut Schiller sind Kinder mit Chromebooks in Klassenzimmern praktisch zum Scheitern verurteilt. Die Kids hätten etwas Besseres verdient.
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Apples Senior Vice President für das Worldwide Marketing Phil Schiller ist zwar bekanntlich nicht auf den Mund gefallen, wenn es ums Bashing der Konkurrenz geht. Mit seinen neuesten Aussagen zu Schülern, Lehrmitteln und Erfolgschancen von Jugendlichen in der Ausbildung, die Schiller im Interview nach dem Launch des Apple MacBook Pro 16-Zoll-Modells getätigt hat, erntet der Apple-Manager jetzt allerdings von vielen Seiten besonders heftige Kritik.

Im Interview sprach Schiller unter anderem darüber, dass MacBooks bei Studenten beliebt sind. Auf die Frage was der Apple-Manager von den inzwischen auf dem Bildungsmarkt recht erfolgreichen Googles Chromebooks halte, antwortete Schiller geradezu unverschämt frech, dass Kinder ohne ein seiner Meinung nach "adäquates" Lehrmittel wie einem Apple iPad keinen Erfolg haben werden.

Schiller halte das Apple iPad für "das ultimative Werkzeug für ein Kind, um daraus zu lernen". Kinder müssten den Worten des Apple-Managers zufolge über diese hochmodernen Lernwerkzeuge von Apple verfügen, damit die Kids wirklich ihre besten Ergebnisse erzielen könnten. Laut Schiller können Google Chromebooks dies nicht leisten. Laut dem Apple-Manager seien die Google Chromebooks nur in die Klassenzimmer gekommen, weil sie "billige Test-Tools für erforderliche Tests respektive Prüfungen" seien.

Wenn das Hauptaugenmerk darauf liege, dass es lediglich darum gehe, Kindern ein Arbeitsgerät für Tests und Prüfungen in die Hand zu drücken, dann können das vielleicht so ein billiges Notebook tun. Wie Schiller resümiert, werden die Kindern damit aber keinen Erfolg (im Leben, Anm. der Redaktion) haben. Jedes Kind habe laut Schiller die Fähigkeit zum Erfolg - dafür brauche es offenbar allerdings ein teures Apple-Gerät.

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Autor: Ronald Matta, 14.11.2019 (Update: 14.11.2019)
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