Alles hat zwei Seiten. Einerseits ist natürlich erfreulich, wenn Samsung die Selfie-Kamera im Nachfolger des Galaxy S25 Ultra (hier bei Amazon erhältlich) einem Upgrade unterzieht, optisch dürfte das aber auch negative Konsequenzen nach sich ziehen. So behauptet Ice Universe via X in diesen Stunden, dass sich die bisher sehr kleine Punch-Hole im Display des Galaxy S26 Ultra deutlich auf 4mm Durchmesser vergrößern wird, eine Demonstration dieses Effekts soll das Renderbild unten zeigen.
Gleicher Blickwinkel wie bei der Hauptkamera
Der Grund für dieses optische Downgrade an der Front ist laut Leaker aber eigentlich ein Upgrade der Kamera-Optik, die deutlich weitwinkeliger werden und mit 85 Grad Blickwinkel künftig den gleichen FOV wie die Hauptkamera an der Rückseite bieten soll. Stimmen diese Angaben, dann kann man mit dem Galaxy S26 Ultra deutlich bessere Groufies erstellen als mit dem Vorgänger, es passen schlicht mehr Personen ins Bild. In punkto Displayränder dürfte sich 2026 dagegen wenig bei Samsung ändern. Laut Leaker liegen Xiaomi 17, Oppo Find X9 Pro oder OnePlus 15 mittlerweile weit vor der Galaxy S26 Serie wenn es um die Reduktion der Displayränder geht.
Auch Hauptkamera und 5x Telefoto Optik verändern sich
Im Zuge der erfreulichen Änderungen an der Blende von Hauptkamera und 5x Telefoto wird es laut Leaker auch Änderungen an den Brennweiten der beiden wohl wichtigsten Kameras im Galaxy S26 Ultra geben. Das Weitwinkel wird demnach mit 24mm statt 23mm geringfügig weniger weitwinkelig, die Brennweite des Periskop-Telefotos ändert sich von 115mm auf 120mm äquivalent - zumindest laut Angaben des Leakers.
Doch kein oranges Galaxy S26 Ultra
Ein weiteres Infohäppchen zum nächsten Samsung-Flaggschiff stammt von Max Jambor, der andeutete, dass es die vor einigen Wochen mal gemunkelte orange Farboption im Stil des iPhone 17 Pro nun offenbar doch nicht in die finale Farbauswahl geschafft habe. Welche Farben 2026 bei Samsung dominieren werden ist demnach aktuell noch völlig unklar.
Quelle(n)
Ice Universe (1, 2, 3, 4) Max Jambor
Bild: Ice Universe, editiert



























