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Galaxy S26 Ultra: Samsung spart auch beim Display, Helligkeit und Co. offenbar nicht mehr unter den Besten

Wieder Kritik an Samsung von Seite eines Leakers: Das Display des Galaxy S26 Ultra soll wohl nicht die Maximalwerte der Konkurrenz erreichen. (Bildquelle: TT Technology)
Wieder Kritik an Samsung von Seite eines Leakers: Das Display des Galaxy S26 Ultra soll wohl nicht die Maximalwerte der Konkurrenz erreichen. (Bildquelle: TT Technology)
Obwohl Samsung als einer der besten Display-Hersteller gilt und im Galaxy S26 Ultra die neueste AMOLED-Panel-Generation zum Einsatz kommen soll, findet ein Leaker Grund zur Kritik. Zumindest wenn es um bestimmte Maximalwerte, etwa bei der Helligkeit geht, dürfte Samsung wenig am Status quo ändern und damit hinter die Konkurrenz zurückfallen.

Dass Samsungs Mobile Xperience Sparte unter Leitung von TM Roh vor allem zum Sparefroh mutiert ist, wie insbesondere der Leaker Ice Universe seit Jahren kritisiert, dürfte Aktionäre freuen, für Konsumenten sind die geringen Verbesserungen zwischen den Flaggschiff-Generationen dagegen weniger erfreulich. Viel diskutiert wurde in letzter Zeit der Themenbereich Kameras, wo Samsung zumindest in den Augen seiner Kritiker mittlerweile deutlich hinter der vor allem chinesischen Konkurrenz hinterher hinkt.

Aber auch bei den Displays dürfte selbst im Galaxy S26 Ultra nicht mehr das ultimativ beste drin stecken, zumindest nicht wenn es um die Angaben bestimmter Spezifikationen geht. Aktuell betont Ice Universe etwa, dass auch der Nachfolger des Galaxy S25 Ultra (hier bei Amazon erhältlich) wieder nur 2.600 nits maximale Helligkeit bieten wird, ein Niveau, das schon beim Galaxy S24 Ultra beworben wurde. Die Konkurrenz bietet hier schon längst mehr, so wirbt etwa das Xiaomi 17 mit 3.500 nits Peak Brightness, beim Vivo X300 Pro sollen es sogar 4.500 nits sein.

Auch bei der Farbtiefe des AMOLED-Panels und dem PWM-Dimming bieten chinesische Smartphone-Hersteller oft deutlich höhere Werte, so hat etwa Xiaomi beim Xiaomi 15 Ultra mit einem 12-bit-Panel mit 68 Millionen darstellbarer Farben geworben, beim neuen M14 AMOLED von Samsung sollen es dagegen weiterhin nur 8-bit sein, wie der indische Leaker Yogesh Brar als Antwort auf den Tweet von Ice Universe bekräftigt. Sicher ist vieles in diesem Bereich primär Marketing, gerade bei der Farbtiefe, doch der Vergleich Xiaomi 17 und Galaxy S25 Ultra in unserem Test zeigte durchaus, dass Samsung mittlerweile längst nicht mehr das hellste HDR-Display bietet und auch beim hochfrequenten PWM-Dimming herrscht bei Samsung seit Jahren Stillstand.

Quelle(n)

Ice Universe (1, 2) Yogesh Brar

Bild: TT Technology, Youtube

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Autor: Alexander Fagot, 20.11.2025 (Update: 17.02.2026)