Bereits ab 26.000 Euro wird Skodas neuer City-SUV zu haben sein, der relativ kompakte 4,17 Meter lang ist. Der Kofferraum bietet 475 Liter Volumen, was knapp über dem Skoda Elroq liegt. Während das kleinste Modell Epiq 35 mit einer LFP-Batterie eine WLTP-Reichweite von 315 km bietet, soll der Epiq 55 mit NMC-Zellchemie laut WLTP hingegen sogar bis zu 430 km schaffen.
Die Ladeleistung beim AC-Laden liegt bei allen drei Modellen des kommenden Skoda Epiq bei "nur" 11 kW, während beispielsweise ein (etwas teurerer) Renault Zoe E-Tech serienmäßig mit 22 kW bei AC-Strom lädt. Dafür schafft der Skoda Epiq 55 beim DC-Charging eine Schnellladung von 10 Prozent auf 80 Prozent in lediglich 23 Minuten, wie Skoda auf seiner Website schreibt.
Skoda Epiq als Stromer-Alternative zum Kamiq
Der Skoda Epiq ist stößt als vollelektrische Alternative zum Kamiq zum Markenportfolio des tschechischen Autobauers dazu. Doch der Skoda Epiq ist eine komplette Neuentwicklung und nicht einfach die Stromer-Variante des Kamiq, mit der Skoda eine "neue Ära des Stadtfahrens" einläuten möchte.
Die Vorbestellung des Skoda Epiq soll im Mai 2026 starten, wobei hier anfangs nur das "große" Modell Epiq 55 bestellbar sein wird. Alle drei Modelle des Epiq werden allerdings nur einen Frontantrieb bieten und es wird auch keine Variante mit einer großen Batterie und schwächerer Motorausstattung geben.
Im Detail besitzen der Skoda Epiq 35 und 40 eine 38,5 kWh große Lithium-Eisenphosphat-Batterie, bei einer Motorleistung von 85 respektive 99 kW. Die Modellvariante Epiq 55 bietet hingegen einen Nickel-Mangan-Cobalt-Akku mit 55 kWh Kapazität, bei einer Motorleistung von 155 kW.














