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Snapdragon Spaces: Neue Augmented-Reality-Plattform für Entwickler vorgestellt

Qualcomm hat heute eine neue AR-Plattform vorgestellt (Bild: Qualcomm)
Qualcomm hat heute eine neue AR-Plattform vorgestellt (Bild: Qualcomm)
Mit Snapdragon Spaces wurde heute eine neue Augmented-Reality-Plattform von Qualcomm vorgestellt, die sich an Entwickler im AR-Bereich richtet. Dabei unterstützt die Plattform mit Unity, der Unreal Engine und Lightship die bekanntesten aktuellen Entwicklungsumgebungen.
Cornelius Wolff,
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Nachdem Microsoft bereits vor einigen Jahren mit der Hololens die erste praktisch nutzbare AR-Brille vorgestellt hat, sind in letzter Zeit immer mehr Unternehmen in das Markt-Segment eingestiegen, das sich insgesamt immer noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet. Eines dieser Unternehmen ist Qualcomm, das mit dem Snapdragon XR2 bereits eine Chip-Plattform veröffentlicht hat.

Jetzt hat der Hersteller mit Snapdragon Spaces eine eigene Augmented-Reality-Plattform vorgestellt, die Entwicklern bei der Implementierung neuer AR-Anwendungen helfen soll. Um das zu erreichen, stellt die Plattform APIs zur Entwicklung bereit, die unabhängig von der Hardware-Plattform funktionieren sollen. Konkret bedeutet das, dass der Code der Anwendungen nicht mehr für verschiedene AR-Brillen angepasst werden muss, was die Entwicklung deutlich vereinfacht.

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Zum einen lassen sich bestehende Apps um eine AR-Komponente erweitern...
Zum einen lassen sich bestehende Apps um eine AR-Komponente erweitern...
... und zum anderen können neue AR-Anwendungen von Grund auf entwickeln (Bilder: Qualcomm)
... und zum anderen können neue AR-Anwendungen von Grund auf entwickeln (Bilder: Qualcomm)

Dabei ist Snapdragon Spaces mit anderen bekannten Entwicklungsumgebungen wie Unity oder der Unreal Engine 4 kompatibel. Bei der praktischen Nutzung geht Qualcomm davon aus, dass die AR-Brillen im Zusammenspiel mit einem entsprechend leistungsstarken Smartphone genutzt werden. Gleichzeitig soll es die Plattform wesentlich einfacher machen, die implementierte Software auch potentiellen Kunden zur Verfügung zu stellen.

In der Entwicklung kann die Plattform für zwei verschiedene Szenarien genutzt werden. Zum einen lassen sich hiermit AR-Anwendungen von Grund auf neu entwerfen und veröffentlichen, zum anderen ist es möglich, bestehende Apps um eine AR-Komponente zu erweitern. Für die Allgemeinheit soll die Plattform ab Anfang 2022 nutzbar sein. Es wird spannend sein zu sehen, wie gut die Plattform bei Entwicklern ankommen wird und welche Anwendungen wir in Zukunft sehen werden, die auf Snapdragon Spaces setzen.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1489 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  9.11.2021 (Update:  9.11.2021)