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Tesla: Solardach teilweise preiswerter als traditionelles Dach

Nach der Ankündigung Elon Musks, dass das Solar Roof günstiger sein werde als ein traditionelles Dach, scheinen sich diese Versprechen nun zu großen Teilen zu erfüllen.

Elon Musk hat sich einen Namen damit gemacht, Großes zu versprechen und dann tatsächlich (meist verspätet) oft auch zu liefern. Dies scheint auch bei Teslas "Solar Roof" (Solardach) der Fall zu sein. So sprach der Gründer Musk bei der Vorstellung davon, dass das Solar Roof letztendlich günstiger sein wird als ein traditionelles Dach. Bisher war nicht absehbar ob der Konzern dieses Ziel auch erreichen wird. Dies hat sich nun mit dem Beginn der Bestellphase in den USA geändert. Zuvor hat das Verbrauchermagazin Consumer Goods errechnet, dass das Solar Roof weniger als 24,50 Dollar pro Quadratfuß kosten dürfe, um mit traditionellen Dächern in der Anschaffung wettbewerbsfähig sein zu können. Nun zeigt sich, dass  die Alternative von Tesla nur durchschnittlich 21,85 Dollar pro Quadratfuß bei einer Dachabdeckung von von 35 Prozent kostet. Tesla zufolge wird das ausreichen, damit das Solardach sinnvoll genutzt werden kann. Natürlich ist dieser Preis nicht festgesetzt und variiert je nach Haus und Ort. Um sich eine bessere Vorstellung der Kosten machen zu können, hat Tesla einen Kostenrechner online zur Verfügung gestellt.

Tesla zufolge soll diese Technologie in Europa erst 2018 an den Start gehen. Bis dahin wird sich zeigen, wie zuverlässig die Technik ist und wie sich der Preis in Zukunft entwickeln wird.

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Autor: Cornelius Wolff, 11.05.2017 (Update: 12.05.2017)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.