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Google: Große Fortschritte beim autonomen Fahren

So sieht das selbstfahrende Auto aktuell aus
So sieht das selbstfahrende Auto aktuell aus
Wie auch andere Konzerne investiert Google große Summen in die Entwicklung von autonom fahrenden Autos. Ersten Testberichten zufolge, scheint dies dem Konzern auch besser zu gelingen als anderen Herstellern.
Cornelius Wolff,
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Aktuell investieren eine Menge Konzerne in die Entwicklung von autonom fahrenden Autos. Interessant hierbei ist, dass sich dies nicht nur auf Autohersteller beschränkt. So investieren auch eine Reihe von anderen Firmen, darunter Google, Facebook, Nvidia usw., in diese Technologie. Ein Hersteller tut sich aktuell besonders hervor: der amerikanische Konzern Google. So testet der Konzern aktuell seine Autos in großem Umfang auf öffentlichen Straßen in Kalifornien. Berichten zufolge soll der Konzern sein System zum autonomen Fahren mit großen Fortschritten immer weiter zu entwickeln. So mussten die Testfahrer auf einer Strecke von insgesamt einer Million Kilometer nur 124 Mal zum Lenkrad greifen. Mit solchen Ergebnissen lässt der Techkonzern die Konkurrenz teilweise weit hinter sich zurück. So mussten Testfahrer bei einem Testmodell von Mercedes-Benz insgesammt 336 zum Lenkrad greifen. Und das auf einer Strecke von gerade einmal 1000 Kilometer. Auch Hersteller die für ihr autonomes Fahren bekannt sind, wie z.B. Tesla, werden von solchen Ergebnissen abgehängt.

Die aktuelle Menge an Investitionen in diesen Markt lässt sich darauf zurückführen, dass sich die meisten Konzerne einig sind, dass im autonomen Fahren die Zukunft liegen wird. Dies ist natürlich auch für Techgiganten wie Google interessant, da hier weniger das Auto an sich, sondern die Computertechnik dahinter entscheident ist.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1328 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  2.02.2017 (Update:  2.02.2017)