Notebookcheck

Test Wiko U Feel Prime Smartphone

Florian Wimmer, Tanja Hinum, 30.12.2016

Billig-Primus. Für unter 300 Euro bietet Wiko mit dem U Feel Prime ein 5-Zoll-Smartphone mit Fingerabdrucksensor, Full-HD-Display und Dual-SIM. Ob das Gerät nur billig oder auch konkurrenzfähig ist, das erfahren Sie im Test.

Vor einigen Monaten testeten wir das Wiko U Feel, das sich als solides, günstiges Mittelklasse-Gerät zeigte, allerdings bei der Kamera nicht wirklich begeistern konnte. Das Wiko U Feel Prime ist sozusagen der besser ausgestattete Bruder mit höher auflösender Frontkamera, mehr Speicher, Full-HD-Display und größerem Akku. Dafür zahlt man dann einen Aufpreis von etwa 70 Euro, eigentlich ein guter Preis für so viele Upgrades.

Um vergleichen zu können, ob es sich lohnt, mehr Geld zu investieren, nehmen wir das U Feel in den Vergleich mit auf. Außerdem packen wir 5-Zoll-Geräte um die 300 Euro dazu, wie das Samsung Galaxy J5, Honor 8, Sony Xperia XA und Lenovo ZUK Z2.

Wiko U Feel Prime (U Feel Serie)
Hauptspeicher
4096 MB 
Bildschirm
5 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 441 PPI, Kapazitiver 5-Punkt-Touchscreen, IPS, 2.5D-Glas, Full Lamination, CABC, 16Millionen Farben, spiegelnd: ja
Massenspeicher
32 GB eMMC Flash, 32 GB 
, 22 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3.5mm Headsetport, Card Reader: microSD bis zu 64 GB, 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor, Sensoren: Beschleunigungssensor, Gyroskop, Annäherungssensor, Kompass
Netzwerk
802.11 b/g/n (b/g/n = Wi-Fi 4), Bluetooth 4.1, GSM (850/​900/​1800/​1900), UMTS (850/​900/​1900/​2100), LTE (B1/​B3/​B7/​B20); Bandbreite (Download/​Upload): 150Mbps/​50Mbps (LTE); SAR-Wert: 0,99W/​kg (Kopf), 0,80W/​kg (Körper), Dual SIM, LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 8.7 x 142.5 x 69.9
Akku
11.4 Wh, 3000 mAh Lithium-Polymer, Telefonieren 2G (laut Hersteller): 28 h, Telefonieren 3G (laut Hersteller): 21 h, Standby 3G (laut Hersteller): 450 h
Betriebssystem
Android 6.0 Marshmallow
Kamera
Primary Camera: 13 MPix Dual-LED-Blitz, HDR, Videos 1080p/​30fps
Secondary Camera: 8 MPix Selfie Flash, Videos 720p/​30fps
Sonstiges
Lautsprecher: Ein Lautsprecher an der Unterkante, Tastatur: virtuelles Keyboard, Headset, USB-Kabel, Ladegerät, SIM-Tool, SIM-Adapter, News Republic, Telefonassistent, Zenly, One Clean, 24 Monate Garantie, USB-OTG, UKW-Radio, Lüfterlos
Gewicht
150 g, Netzteil: 48 g
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Einen limettengelben Rahmen wie beim Wiko U Feel hat das besser ausgestattete U Feel Prime nicht zu bieten, hier herrscht eher schlichte Zurückhaltung mit den von Apple diktierten Farben der Saison: Mit grauer Rückseite und schwarzer Front, mit silberner Rückseite und weißer Front (unser Testgerät) oder komplett im Goldton ist das U Feel Prime zu haben.

Das Metallgehäuse liegt gut in der Hand, das Wiko-Logo an der Rückseite wirkt allerdings etwas grob eingesetzt und fühlt sich beim Drüberstreichen unangenehm an. Chromfarbene Akzente verschönern unser weißes Modell, das dadurch tatsächlich recht edel wirkt. Allerdings ist die Silhouette des Wiko U Feel Prime nicht gerade schlank: 8,7 Millimeter misst das Smartphone in der Dicke.

Verwinden lässt sich das Gehäuse nicht, beim Versuch knarzt es kaum vernehmlich. Auch Druck auf Front und Rückseite widersteht es gut, lediglich starker Druck von vorne erzeugt leichte Wellen im Flüssigkristall. Durch die abgerundete Form liegt das Smartphone gut in der Hand, allerdings gibt es im Bereich der Chromleisten einige Unebenheiten, die man mit dem Finger unangenehm erspürt.

Größenvergleich

145.8 mm 72.3 mm 8.1 mm 159 g145.5 mm 71 mm 7.45 mm 153 g143 mm 70.7 mm 8.55 mm 145 g143.6 mm 66.8 mm 7.9 mm 137 g142.5 mm 69.9 mm 8.7 mm 150 g141 mm 68.88 mm 8.45 mm 149 g

Ausstattung

Üppige 4 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Massenspeicher sind in der Preisklasse um 300 Euro durchaus eine Ansage. Es lassen sich zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen, allerdings ist der zweite SIM-Slot mit dem microSD-Slot identisch, sodass man sich entscheiden muss. Die SIM-Karten lassen sich im laufenden Betrieb ohne Neustart austauschen, einlegen oder entnehmen.

LTE ist natürlich an Bord, das kann man für 300 Euro auch erwarten, per USB-OTG lassen sich externe Datenträger anschließen. NFC für die Nahfeldkommunikation sucht man vergeblich.

Software

Wiko liefert sein Smartphone mit der eigenen Oberfläche "My Launcher" aus, die sich in der Optik und durch geringfügige Bedienungsänderungen vom Standard-Android unterscheidet. Als Basis dient Android 6.0.1, die Sicherheitspatches waren zum Testzeitpunkt auf dem Stand vom 1. September 2016, also schon einige Monate alt. Derzeit gibt es keine Informationen, ob ein Update auf Android 7 erfolgen wird.

Die Apps lassen sich auch alphabetisch anzeigen und einzelne Apps und Dateien lassen sich per PIN-Code oder Fingerabdrucksensor sperren. Es gibt eigene Apps für Notizen, Wetter oder "Zenly", eine App, mit der man Freunde und Bekannte in Echtzeit orten kann. Einige Funktionen sind doppelt vorhanden, beispielsweise die Google-App "News und Wetter", "News Republic" und die Wetter-App von Wiko.

Kommunikation und GPS

Das Wiko U Feel Prime unterstützt LTE Cat. 4 mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit im Download und 50 MBit im Upload. Mit jeweils vier Frequenzen für GSM, UMTS und LTE ist die Auswahl nicht üppig, wer sich in exotische Länder wagt, wird wohl eher kein Netz finden. Die Empfangsqualität ist ganz gut, im städtischen Umfeld haben wir im gut ausgebauten deutschen Vodafone-Netz auch in Gebäuden meist 3/4 oder vollen LTE-Empfang, Downloads gehen schnell vonstatten.

In Sachen WLAN muss man sich mit den Standards 802.11 b/g/n begnügen, kann also weder das weniger belegte 5-GHz-Band nutzen, noch schnelle Netzwerke nach 802.11 ac ausnutzen. Die Übertragungsgeschwindigkeiten in unserem standardisierten Test sind zudem recht lahm: Das HTC Desire 10 Lifestyle, das sich ebenfalls maximal mit 802.11-n-Netzwerken versteht, erreicht die doppelte Übertragungsgeschwindigkeit, vom schnellen 802.11-ac-Smartphone Lenovo ZUK Z2 ganz zu schweigen.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ZUK Z2
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB eMMC Flash
296 MBit/s ∼100% +434%
HTC Desire 10 Lifestyle
Adreno 305, 400 MSM8928, 32 GB eMMC Flash
101 MBit/s ∼34% +82%
Wiko U Feel Prime
Adreno 505, 430, 32 GB eMMC Flash
55.4 MBit/s ∼19%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ZUK Z2
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB eMMC Flash
318 MBit/s ∼100% +498%
HTC Desire 10 Lifestyle
Adreno 305, 400 MSM8928, 32 GB eMMC Flash
104 MBit/s ∼33% +95%
Wiko U Feel Prime
Adreno 505, 430, 32 GB eMMC Flash
53.2 MBit/s ∼17%
GPS-Test Innenraum
GPS-Test Innenraum
GPS-Test im Freien
GPS-Test im Freien

Selbst in Innenräumen kann uns das Smartphone ungefähr lokalisieren. Circa 12 Meter beträgt hier die Genauigkeit in unserem Test. Im Freien muss man nicht lange warten, bis das Smartphone sich und den Besitzer auf 3 Meter genau ortet.

In der Praxis schlägt sich das Ortungsmodul des Wiko U Feel Prime auch recht wacker, das erleben wir bei einer Fahrradausfahrt mit dem Testgerät und dem Garmin Edge 500, einem Profinavi, das wir als Vergleichsgerät dabei haben. Die gemessene Wegstrecke ist beim Wiko U Feel Prime um fast 300 Meter kürzer, was daran liegt, dass das Smartphone oft gerade Linien zwischen zwei recht weit auseinanderliegenden Messpunkten ziehen muss. Auch das Profi-Navi patzt diesmal im Kreuzungsbereich bei der Genauigkeit, bei der Brückenüberfahrt liefert es aber eine wesentlich genauere Fahrtlinie als das Smartphone.

Für die Freizeitnavigation ist das Wiko U Feel Prime insgesamt recht gut geeignet.

GPS Garmin Edge 500 – Überblick
GPS Garmin Edge 500 – Überblick
GPS Garmin Edge 500 – Kreuzung
GPS Garmin Edge 500 – Kreuzung
GPS Garmin Edge 500 – Brücke
GPS Garmin Edge 500 – Brücke
GPS Wiko U Feel Prime – Überblick
GPS Wiko U Feel Prime – Überblick
GPS Wiko U Feel Prime – Kreuzung
GPS Wiko U Feel Prime – Kreuzung
GPS Wiko U Feel Prime – Brücke
GPS Wiko U Feel Prime – Brücke

Telefonfunktionen und Sprachqualität

Bei der Telefonapp verlässt sich Wiko auf Googles Standard-App, das ist aber auch keine schlechte Wahl: Die App ist übersichtlich gestaltet, gut zu bedienen und bietet alle wesentlichen Funktionen.

Der Klang beim Telefonieren ist über den Ohrhörer recht gut, sehr direkt und kann auch ziemlich laut eingestellt werden. Das Mikrofon ist allerdings dumpf und wenn wir leiser sprechen, kommen wir gar nicht oder nur sehr schwer verständlich beim Gegenüber an. Per Lautsprecher klingt der Ton recht laut, allerdings ist ein deutliches Rauschen zu vernehmen. Das Mikrofon überträgt hier ebenfalls keine leisen Worte und bleibt weiterhin sehr dumpf.

Kameras

Aufnahme Frontkamera
Aufnahme Frontkamera

Bei den Kameras hat Wiko nur auf der Vorderseite aufgerüstet, hier ist nun im Vergleich zum Wiko U Feel eine höher auflösende 8-Megapixel-Linse vorhanden, an der Rückseite gibt es weiterhin eine 13-Megapixel-Optik, aber immerhin nun mit Dual-LED-Flash.

Bei der Aufnahme am Fluss mit Abendstimmung gefällt uns das Bild des U Feel Prime recht gut, die Farben sind gut getroffen, das warme Sonnenlicht und eine schicke Linsenreflektion geben dem Bild viel Atmosphäre. Bei genauerer Betrachtung fällt allerdings auf, dass das Bild insgesamt sehr unscharf ist, was bei diesem speziellen Motiv als "Weichzeichnereffekt" zur Stimmung beiträgt, bei anderen Motiven oder bei der Vergrößerung allerdings stört. Bei hochwertigeren Smartphone-Kameras wie beim Samsung Galaxy S7 sind noch mehr Details erkennbar, dafür gefallen uns hier die Farben nicht so gut.

Die Umgebungsansicht wirkt beim U Feel Prime ebenfalls recht unscharf, zudem ist hier ein deutlicher Grünstich im Bild. Mit dem starken Kontrast beim Kerzenbild kommt das Smartphone ebenfalls nicht so gut zurecht, die hellen und dunklen Bereiche zeigen wenig Dynamik, hier ist das Galaxy S7 klar im Vorteil.

Die Qualität der 1080p-Videos mit 30 Frames pro Sekunde ist ganz ordentlich: In dunklen Bildbereichen sieht man ein deutliches Farbrauschen, beim Lichtwechsel passt sich die Optik aber schnell an und stellt die Belichtung richtig ein. Auch die Schärfe der Aufnahmen ist gut.

Bilder der Frontkamera wirken recht scharf, in dunkleren Bereichen ist aber ein deutliches Farbrauschen zu erkennen. Videos der Frontkamera werden mit 720p aufgenommen. Hier braucht die Belichtung deutlich länger, um sich auf neue Verhältnisse einzustellen, die Videos sind spürbar verrauscht, besonders in dunklen Bereichen.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3
Zum Laden anklicken

Auch beim Bildtest der Hauptkamera bei kontrollierten Lichtbedingungen im Studio zeigt sich deutliche Unschärfe, Schriftränder fransen spürbar aus.

Die Farbdarstellung ist gegenüber dem Referenzfarbraum deutlich übersättigt und zu hell.

Referenzkarte abfotografiert
Referenzkarte abfotografiert
Referenzkarte Detail
Referenzkarte Detail
ColorChecker Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.
ColorChecker Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.

Zubehör und Garantie

Ein In-Ear-Headset legt Wiko dem U Feel Prime bei, außerdem ein SIM-Tool zum Öffnen der Schublade und diverse Adapter für unterschiedliche SIM-Größen. Natürlich gibt es auch ein Ladegerät und ein USB-Kabel. Wiko verkauft traditionell recht viel Zubehör für seine Smartphones, spezielles Zubehör für unser Testgerät findet man aber aktuell auf der Wiko-Website nicht.

Wiko bietet 24 Monate Garantie für seine Smartphones.

Eingabegeräte & Bedienung

Als virtuelle Tastatur kommt Googles Standard-App zum Einsatz, das aktuelle "GBoard" ist bereits installiert. Die App ist übersichtlich, bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und Eingabemodi und lässt sich sehr gut und flott bedienen.

Der Touchscreen ist präzise und reagiert auch am Bildschirmrand gut auf Eingaben. Der Fingerabdrucksensor unterhalb des Bildschirms funktioniert gut, weckt das Smartphone auch aus dem Standby auf und lässt sich durch Drücken auch als Home-Button nützen, die Menü-Tasten bleiben aber immer auf dem Bildschirm. Als Besonderheit lassen sich bis zu fünf verschiedene Fingerabdruck-Schnellbefehle zuordnen, so könnte der Zeigefinger automatisch die Kamera starten, während der Daumen nur das Smartphone entsperrt.

Zusätzlich lassen sich Gesten auf dem ein- oder ausgeschalteten Display einrichten, die beispielsweise gleich die Telefonapp oder die Kamera öffnen. Das Smartphone lässt sich zum Stummschalten auf den Bildschirm legen, man kann den Bildschirm per Doppeltipper entsperren oder beim Freisprechen automatisch auf den Ohrhörer umschalten, wenn man das Telefon ans Ohr hält. All diese Gesten und Aktionen funktionieren recht gut, vor allem, wenn man sie ein wenig übt.

Tastatur hochkant
Tastatur hochkant
Tastatur quer
Tastatur quer

Display

Subpixel-Aufnahme
Subpixel-Aufnahme

Mit seinem FullHD-Bildschirm ist das Wiko U Feel Prime für seine Preisklasse gut ausgestattet. Viele Geräte bieten hier auch nur einen 720p-Bildschirm an. Bei der Helligkeit könnte Wiko allerdings noch nachlegen, hier erreicht unser Testgerät nur durchschnittlich 386 cd/m² bei nicht mehr ganz so gleichmäßiger Ausleuchtung.

354
cd/m²
410
cd/m²
389
cd/m²
355
cd/m²
411
cd/m²
393
cd/m²
381
cd/m²
387
cd/m²
390
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 411 cd/m² Durchschnitt: 385.6 cd/m² Minimum: 17.81 cd/m²
Ausleuchtung: 86 %
Helligkeit Akku: 411 cd/m²
Kontrast: 1142:1 (Schwarzwert: 0.36 cd/m²)
ΔE Color 4.3 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 2.8 | 0.64-98 Ø6.3
Gamma: 2.53
Wiko U Feel Prime
IPS, 1920x1080, 5
Sony Xperia XA
IPS, 1280x720, 5
Lenovo ZUK Z2
IPS, 1920x1080, 5
Honor 8
IPS, 1920x1080, 5.2
Samsung Galaxy J5 2016
AMOLED, 1280x720, 5.2
Wiko U Feel
IPS, 1280x720, 5
Bildschirm
-38%
-7%
-21%
-9%
-4%
Helligkeit Bildmitte
411
518
26%
512
25%
451
10%
289
-30%
500
22%
Brightness
386
475
23%
502
30%
443
15%
291
-25%
485
26%
Brightness Distribution
86
81
-6%
84
-2%
93
8%
96
12%
83
-3%
Schwarzwert *
0.36
0.61
-69%
0.58
-61%
0.4
-11%
0.22
39%
Kontrast
1142
849
-26%
883
-23%
1128
-1%
2273
99%
DeltaE Colorchecker *
4.3
6.8
-58%
3.8
12%
5.4
-26%
4.7
-9%
6.3
-47%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
7.9
11.4
-44%
11.2
-42%
9.9
-25%
7.3
8%
14.4
-82%
DeltaE Graustufen *
2.8
7
-150%
2.7
4%
6.7
-139%
3
-7%
5.2
-86%
Gamma
2.53 87%
2.35 94%
2.09 105%
2.33 94%
2.03 108%
2.17 101%
CCT
6589 99%
8151 80%
6076 107%
8262 79%
6291 103%
7536 86%

* ... kleinere Werte sind besser

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 2273 Hz ≤ 1 % Helligkeit

Das Display flackert mit 2273 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 1 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 2273 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9394 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Dank gutem Schwarzwert von 0,36 cd/m² ist der Kontrast mit 1.142:1 zwar im guten Bereich, das Wiko U Feel kann aber hier noch spürbar höheren Kontrast bei deutlich höherer Helligkeit bieten. Die sogenannte "Pulsweitenmodulation" nutzen viele Hersteller, um ihre Bildschirme abzudunkeln: Der Bildschirm wird einfach für den Bruchteil einer Sekunde ausgeschaltet und dadurch wirkt das entstehende Bild für das Auge dunkler. Wenn die Frequenz allerdings zu niedrig ist, können empfindliche Personen diese Pulsweitenmodulation wahrnehmen, es wirkt dann, als würde das Bild flackern. Auch das Wiko U Feel Prime nutzt diese Technik bei niedriger Bildschirmhelligkeit, allerdings mit einer sehr hohen Frequenz, sodass es nicht zu Problemen kommen sollte.

Im Test mit dem Spektralfotometer und der Software CalMan fällt uns auf, dass die Farben recht genau denen des Referenzfarbraums sRGB entsprechen, lediglich Blautöne weichen etwas zu stark ab. Farben sind generell etwas zu stark gesättigt, erfreulicherweise ist aber auch bei den Graustufen kein Farbstich mit bloßem Auge sichtbar.

CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbraum
CalMan Farbraum
CalMan Graustufen
CalMan Graustufen
CalMan Sättigung
CalMan Sättigung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
22 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 9 ms steigend
↘ 13 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 26 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
43 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 12 ms steigend
↘ 31 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 61 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (39.8 ms).

Das glänzende Display und die nicht ganz so hohe Helligkeit machen das Wiko U Feel nicht zur ersten Wahl als Outdoor-Smartphone. Immerhin funktioniert der Helligkeitssensor recht zuverlässig und im Schatten kann man den Displayinhalt meist noch lesen.

Der Bildschirminhalt ist auch aus sehr flachen Winkeln gut lesbar und Farbverschiebungen treten zu den Seiten hin kaum auf.

Außeneinsatz (maximale Helligkeit)
Außeneinsatz (maximale Helligkeit)
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Auf einen Qualcomm Snapdragon 430 setzt Wiko in seinem Smartphone, das SoC ist 2016 erschienen. Es bietet insgesamt acht Kerne, bei denen je vier Kerne einen unterschiedlichen Maximaltakt haben: Für anspruchsvolle Aufgaben gibt es vier Kerne mit 1.400 MHz und für weniger aufwändige Tätigkeiten vier Kerne mit 1,1 GHz, die dann energiesparender arbeiten. Das SoC unterstützt 64-Bit-Computing.

Gegenüber dem Wiko U Feel ist die Prozessorleistung spürbar gestiegen, auch das Samsung Galaxy J5 wird deutlich übertroffen, das Sony Xperia XA liegt ungefähr gleichauf. Wer in dieser Preisklasse viel Leistung haben will, der greift zum Honor 8 oder Lenovo ZUK Z2, hier bekommt man nochmals spürbar mehr Power.

Im Alltag ist das Wiko U Feel Prime ausreichend schnell für eine flüssige Navigation durch die Menüs, ab und an muss man auf eine App etwas länger warten, alle von uns getesteten Apps liefen aber flüssig.

 

 

 

AnTuTu v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
44420 Points ∼15%
Sony Xperia XA
48331 Points ∼16% +9%
Lenovo ZUK Z2
122513 Points ∼42% +176%
Honor 8
94671 Points ∼32% +113%
Samsung Galaxy J5 2016
27232 Points ∼9% -39%
Wiko U Feel
28175 Points ∼10% -37%
Geekbench 4.0
64 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
2085 Points ∼7%
Honor 8
5481 Points ∼18% +163%
64 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
644 Points ∼11%
Honor 8
1726 Points ∼29% +168%
3DMark
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Physics (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
1034 Points ∼24%
Sony Xperia XA
1236 Points ∼29% +20%
Lenovo ZUK Z2
1648 Points ∼38% +59%
Honor 8
2482 Points ∼57% +140%
Wiko U Feel
853 Points ∼20% -18%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
250 Points ∼4%
Sony Xperia XA
306 Points ∼5% +22%
Lenovo ZUK Z2
2792 Points ∼44% +1017%
Honor 8
818 Points ∼13% +227%
Wiko U Feel
101 Points ∼2% -60%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
301 Points ∼5%
Sony Xperia XA
422 Points ∼7% +40%
Lenovo ZUK Z2
2419 Points ∼42% +704%
Honor 8
961 Points ∼17% +219%
Wiko U Feel
126 Points ∼2% -58%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
1118 Points ∼25%
Sony Xperia XA
1259 Points ∼28% +13%
Lenovo ZUK Z2
1706 Points ∼38% +53%
Honor 8
2587 Points ∼58% +131%
Samsung Galaxy J5 2016
709 Points ∼16% -37%
Wiko U Feel
860 Points ∼19% -23%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
514 Points ∼5%
Sony Xperia XA
525 Points ∼5% +2%
Lenovo ZUK Z2
4506 Points ∼42% +777%
Honor 8
1112 Points ∼10% +116%
Samsung Galaxy J5 2016
42 Points ∼0% -92%
Wiko U Feel
166 Points ∼2% -68%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
584 Points ∼7%
Sony Xperia XA
603 Points ∼8% +3%
Lenovo ZUK Z2
3302 Points ∼42% +465%
Honor 8
1273 Points ∼16% +118%
Samsung Galaxy J5 2016
53 Points ∼1% -91%
Wiko U Feel
202 Points ∼3% -65%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Sony Xperia XA
12138 Points ∼14%
Lenovo ZUK Z2
20910 Points ∼24%
Honor 8
15531 Points ∼18%
Samsung Galaxy J5 2016
9022 Points ∼10%
Wiko U Feel
9801 Points ∼11%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Sony Xperia XA
10916 Points ∼2%
Lenovo ZUK Z2
32997 Points ∼6%
Honor 8
22157 Points ∼4%
Samsung Galaxy J5 2016
3838 Points ∼1%
Wiko U Feel
4355 Points ∼1%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
9548 Points ∼4%
Sony Xperia XA
11156 Points ∼5% +17%
Lenovo ZUK Z2
29241 Points ∼12% +206%
Honor 8
20235 Points ∼9% +112%
Samsung Galaxy J5 2016
4400 Points ∼2% -54%
Wiko U Feel
4969 Points ∼2% -48%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
17 fps ∼0%
Sony Xperia XA
18 fps ∼0% +6%
Lenovo ZUK Z2
91 fps ∼1% +435%
Honor 8
41 fps ∼0% +141%
Samsung Galaxy J5 2016
5.2 fps ∼0% -69%
Wiko U Feel
8.4 fps ∼0% -51%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
16 fps ∼0%
Sony Xperia XA
28 fps ∼1% +75%
Lenovo ZUK Z2
60 fps ∼2% +275%
Honor 8
43 fps ∼1% +169%
Samsung Galaxy J5 2016
9.7 fps ∼0% -39%
Wiko U Feel
14 fps ∼0% -12%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
7.1 fps ∼1%
Sony Xperia XA
7.2 fps ∼1% +1%
Lenovo ZUK Z2
44 fps ∼8% +520%
Honor 8
19 fps ∼3% +168%
Samsung Galaxy J5 2016
1.8 fps ∼0% -75%
Wiko U Feel
3 fps ∼1% -58%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
7.5 fps ∼2%
Sony Xperia XA
15 fps ∼4% +100%
Lenovo ZUK Z2
43 fps ∼12% +473%
Honor 8
19 fps ∼5% +153%
Samsung Galaxy J5 2016
3.8 fps ∼1% -49%
Wiko U Feel
5.9 fps ∼2% -21%
GFXBench 3.1
off screen Manhattan ES 3.1 Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
4.4 fps ∼0%
Sony Xperia XA
4.8 fps ∼0% +9%
Lenovo ZUK Z2
30 fps ∼1% +582%
Honor 8
10 fps ∼0% +127%
Samsung Galaxy J5 2016
fps ∼0% -100%
Wiko U Feel
1.9 fps ∼0% -57%
on screen Manhattan ES 3.1 Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
4.8 fps ∼0%
Sony Xperia XA
11 fps ∼0% +129%
Lenovo ZUK Z2
29 fps ∼1% +504%
Honor 8
11 fps ∼0% +129%
Samsung Galaxy J5 2016
fps ∼0% -100%
Wiko U Feel
4.4 fps ∼0% -8%
PCMark for Android - Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
3347 Points ∼17%
Sony Xperia XA
4685 Points ∼24% +40%
Lenovo ZUK Z2
6969 Points ∼36% +108%
Honor 8
6735 Points ∼34% +101%
Samsung Galaxy J5 2016
4126 Points ∼21% +23%
Wiko U Feel
3856 Points ∼20% +15%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
10 Points ∼0%
Sony Xperia XA
717 Points ∼35% +7070%
Lenovo ZUK Z2
1071 Points ∼53% +10610%
Honor 8
994 Points ∼49% +9840%
Samsung Galaxy J5 2016
551 Points ∼27% +5410%
Wiko U Feel
595 Points ∼29% +5850%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
740 Points ∼3%
Sony Xperia XA
669 Points ∼2% -10%
Lenovo ZUK Z2
4335 Points ∼15% +486%
Honor 8
1703 Points ∼6% +130%
Samsung Galaxy J5 2016
312 Points ∼1% -58%
Wiko U Feel
288 Points ∼1% -61%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
774 Points ∼10%
Sony Xperia XA
1076 Points ∼14% +39%
Lenovo ZUK Z2
1983 Points ∼26% +156%
Honor 8
2556 Points ∼34% +230%
Samsung Galaxy J5 2016
643 Points ∼9% -17%
Wiko U Feel
455 Points ∼6% -41%
System (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
1281 Points ∼8%
Sony Xperia XA
2289 Points ∼14% +79%
Lenovo ZUK Z2
2986 Points ∼18% +133%
Honor 8
3952 Points ∼24% +209%
Samsung Galaxy J5 2016
1060 Points ∼6% -17%
Wiko U Feel
1121 Points ∼7% -12%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
290 Points ∼3%
Sony Xperia XA
1043 Points ∼12% +260%
Lenovo ZUK Z2
2290 Points ∼27% +690%
Honor 8
2034 Points ∼24% +601%
Samsung Galaxy J5 2016
585 Points ∼7% +102%
Wiko U Feel
544 Points ∼6% +88%

Legende

 
Wiko U Feel Prime Qualcomm Snapdragon 430 (MSM8937), Qualcomm Adreno 505, 32 GB eMMC Flash
 
Sony Xperia XA Mediatek Helio P10 MT6755, ARM Mali-T860 MP2, 16 GB eMMC Flash
 
Lenovo ZUK Z2 Qualcomm Snapdragon 820 MSM8996, Qualcomm Adreno 530, 64 GB eMMC Flash
 
Honor 8 HiSilicon Kirin 950, ARM Mali-T880 MP4, 32 GB eMMC Flash
 
Samsung Galaxy J5 2016 Qualcomm Snapdragon 410 MSM8916, Qualcomm Adreno 306, 16 GB eMMC Flash
 
Wiko U Feel Mediatek MT6735, ARM Mali-T720, 16 GB eMMC Flash

Beim Surfen im Internet, gerade mit aufwändigen Animationen in HTML 5, ist das Wiko U Feel Prime wiederum deutlich schneller als das Wiko U Feel. Allerdings ruckeln die Animationen doch sichtbar, als Testseite verwenden wir unter anderem murraytweetindex.ie.

Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
3383 Points ∼6%
Sony Xperia XA
4046 Points ∼8% +20%
Lenovo ZUK Z2
8436 Points ∼16% +149%
Honor 8
10692 Points ∼20% +216%
Samsung Galaxy J5 2016
2730 Points ∼5% -19%
Wiko U Feel
2723 Points ∼5% -20%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
10826 ms * ∼18%
Sony Xperia XA
9609.8 ms * ∼16% +11%
Lenovo ZUK Z2
3290.2 ms * ∼6% +70%
Honor 8
2979 ms * ∼5% +72%
Samsung Galaxy J5 2016
13046 ms * ∼22% -21%
Wiko U Feel
13598.8 ms * ∼23% -26%
JetStream 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
21.4 Points ∼6%
Sony Xperia XA
27.5 Points ∼8% +29%
Lenovo ZUK Z2
51.655 Points ∼15% +141%
Honor 8
64.046 Points ∼18% +199%
Samsung Galaxy J5 2016
16.8 Points ∼5% -21%
Wiko U Feel
18 Points ∼5% -16%

* ... kleinere Werte sind besser

Die Geschwindigkeit der Speicherzugriffe testen wir mit der App "AndroBench". Beim internen Speicher zeigt sich hier eine Überraschung: Die Zugriffe sind sehr flott, schon das Wiko U Feel konnte hier teilweise mit sehr hohen Zugriffsraten punkten. Das U Feel Prime übertrifft die Geschwindigkeiten noch einmal deutlich und setzt sich teilweise an die Spitze des Vergleichsfeldes.

Beim Zugriff auf unsere Referenz-microSD-Karte, eine Toshiba Exceria Pro M401, sieht es weniger rosig aus: Zwar ist das U Feel Prime auch hier deutlich flotter als das Wiko U Feel, mit den Konkurrenzgeräten von Sony und Samsung kann es aber nicht mithalten.

AndroBench 3-5
Sequential Write 256KB SDCard (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
35.21 MB/s ∼40%
Sony Xperia XA
50.68 MB/s ∼58% +44%
Honor 8
23.59 MB/s ∼27% -33%
Samsung Galaxy J5 2016
46.61 MB/s ∼53% +32%
Wiko U Feel
16.24 MB/s ∼19% -54%
Sequential Read 256KB SDCard (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
41.98 MB/s ∼44%
Sony Xperia XA
72.87 MB/s ∼76% +74%
Honor 8
53.68 MB/s ∼56% +28%
Samsung Galaxy J5 2016
79.83 MB/s ∼83% +90%
Wiko U Feel
30.25 MB/s ∼31% -28%
Random Write 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
9.4 MB/s ∼4%
Sony Xperia XA
10.6 MB/s ∼4% +13%
Lenovo ZUK Z2
5.64 MB/s ∼2% -40%
Honor 8
31.5 MB/s ∼13% +235%
Samsung Galaxy J5 2016
11.6 MB/s ∼5% +23%
Wiko U Feel
8.83 MB/s ∼4% -6%
Random Read 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
55 MB/s ∼28%
Sony Xperia XA
22.05 MB/s ∼11% -60%
Lenovo ZUK Z2
21.27 MB/s ∼11% -61%
Honor 8
34.16 MB/s ∼17% -38%
Samsung Galaxy J5 2016
21 MB/s ∼11% -62%
Wiko U Feel
23.24 MB/s ∼12% -58%
Sequential Write 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
137.3 MB/s ∼23%
Sony Xperia XA
68.64 MB/s ∼12% -50%
Lenovo ZUK Z2
46.52 MB/s ∼8% -66%
Honor 8
119.25 MB/s ∼20% -13%
Samsung Galaxy J5 2016
72 MB/s ∼12% -48%
Wiko U Feel
39.94 MB/s ∼7% -71%
Sequential Read 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Wiko U Feel Prime
270.9 MB/s ∼18%
Sony Xperia XA
240.43 MB/s ∼16% -11%
Lenovo ZUK Z2
239.42 MB/s ∼16% -12%
Honor 8
247.46 MB/s ∼16% -9%
Samsung Galaxy J5 2016
147 MB/s ∼10% -46%
Wiko U Feel
234.83 MB/s ∼16% -13%

Spiele

Als Grafikeinheit kommt die Qualcomm Adreno 505 zum Einsatz, eine Mittelklassegrafikkarte, die sich in den Benchmarks in unserem Vergleichsfeld auch ebendort platziert: Im Mittelfeld. Die Leistung reicht aus, um anspruchsvolle und schnelle Rennspiele wie "Asphalt 8: Airborne" noch einigermaßen flüssig zu spielen. Einfachere Games wie "Angry Birds" sind ohnehin kein Problem. Durch die recht flotten Speicherzugriffe sind auch die Ladezeiten nicht allzulang.

Die Steuerung per Touchscreen und Lagesensor funktioniert sehr gut.

Asphalt 8: Airborne
Asphalt 8: Airborne
Angry Birds
Angry Birds

Emissionen

Temperatur

GFXBench Akku-Test
GFXBench Akku-Test

Die Temperaturen bleiben mit maximal 37,8 Grad unter voller Last unauffällig, im Idle-Betrieb ist die Erwärmung des Gerätes ohnehin kaum wahrzunehmen. Der GFXBench Akku-Test zeigt uns zudem, dass auch die Leistung des Gerätes unter längerer Last konstant bleibt.

Max. Last
 37.4 °C37.5 °C35.1 °C 
 37.8 °C37.1 °C34.2 °C 
 37.1 °C36.2 °C34.2 °C 
Maximal: 37.8 °C
Durchschnitt: 36.3 °C
35.8 °C35 °C35.1 °C
35.4 °C35.2 °C34.9 °C
34.3 °C34.7 °C35 °C
Maximal: 35.8 °C
Durchschnitt: 35 °C
Netzteil (max.)  31.1 °C | Raumtemperatur 21.5 °C | Voltcraft IR-260
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 36.3 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Smartphone v7 auf 33.1 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 37.8 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.5 °C (von 22.4 bis 51.7 °C für die Klasse Smartphone v7).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 35.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34.1 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 29.3 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
Heatmap Front
Heatmap Front
Heatmap Rückseite
Heatmap Rückseite

Lautsprecher

Speakertest Pink Noise
Speakertest Pink Noise

Mit über 85 dB(A) sind die Lautsprecher des Wiko U Feel Prime einigermaßen laut. Der Klang ist überraschend klar, auch sind die Höhen nicht so unangenehm präsent wie bei vielen anderen Smartphone-Lautsprechern. Bass ist natürlich kaum zu hören und für audiophile Naturen wird der Klang nicht ausreichen. Um gelegentlich ein YouTube-Video anzuschauen oder ein Musikstück anzuhören, reicht er aber aus.

Der Klang per Kopfhörerbuchse und Bluetooth ist sehr klar und präsent.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2031.649.52525.441.33125.3374032.935.45033.644.86331.641.38028.433.11002730.112520.829.81602234.320021.334.725020.842.431521.248.140019.452.350019.557.663017.764.280017.968100017.871.8125017.371.1160017.470.4200016.769.9250017.270.1315018.273400017.976.5500017.679.8630017.776.8800017.870.91000017.966.71250018.162.51600018.249.6SPL3085.5N1.359.1median 17.9median 66.7Delta1.311.137.727.732.437.722.330.631.322.326.529.131.726.52931.4262932.337.239.432.32927.736.22924.627.628.624.623.223.425.423.228.321.821.328.330.823.223.330.834.52422.534.537.222.922.437.242.126.921.342.147.428.218.447.456.236.117.556.262.641.517.562.670.848.617.270.875.853.716.875.872.450.217.372.470.548.117.470.568.146.716.668.167.245.117.367.268.547.217.668.570.949.417.670.974.953.217.774.976.554.417.476.576.354.717.776.365.242.617.965.251.330.718.151.346.826.118.146.884.162.229.884.156.714.71.356.7median 65.2median 42.6median 17.7median 65.213.911.21.613.928.726.528.725.52725.524.426.924.430.230.330.23125.2312223.12222.621.722.625.123.325.135.731.435.728.720.728.740.12040.149.620.449.654.821.154.85719.65757.220.957.256.520.156.557.92157.959.617.959.662.217.662.265.616.665.667.316.767.366.215.266.263.316.263.362.315.262.364.31464.361.613.861.659.213.659.26013.6606113.86156.313.456.375.329.375.334.21.234.2median 59.2median 17.6median 59.26.62.86.6hearing rangehide median Pink NoiseWiko U Feel PrimeSamsung Galaxy J5 2016HTC Desire 10 Lifestyle
Wiko U Feel Prime Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (85.46 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 30.1% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (7.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | verringerte Mitten, vom Median 5.5% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.7% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.7% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (26.1% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 62% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 9% vergleichbar, 29% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 77% aller getesteten Geräte waren besser, 5% vergleichbar, 18% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Samsung Galaxy J5 2016 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (84.09 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 32.6% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (7.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 7.6% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (10.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.1% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(-) | hörbarer Bereich ist nur wenig linear (30.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 83% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 10% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 88% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 7% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

HTC Desire 10 Lifestyle Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (75.3 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 20.2% niedriger als der Median
(-) | keine lineare Bass-Wiedergabe (18.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.3% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (18.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 7% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 89% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 31% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 62% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Bei der Energieaufnahme zeigt sich das Testgerät recht genügsam und verbraucht insgesamt auch deutlich weniger Energie als das Wiko U Feel. Der Verbrauch im ausgeschalteten Zustand könnte noch etwas niedriger sein, aber insgesamt wird das Wiko U Feel Prime in unserem Test nur vom Samsung Galaxy J5 deutlich unterboten.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.08 / 0.23 Watt
Idledarkmidlight 0.66 / 1.66 / 1.76 Watt
Last midlight 2.85 / 5.01 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Wiko U Feel Prime
3000 mAh
Sony Xperia XA
2300 mAh
Lenovo ZUK Z2
3500 mAh
Honor 8
3000 mAh
Samsung Galaxy J5 2016
3100 mAh
Wiko U Feel
2500 mAh
Stromverbrauch
-6%
-53%
-28%
17%
-33%
Idle min *
0.66
0.72
-9%
1.31
-98%
0.78
-18%
0.61
8%
0.82
-24%
Idle avg *
1.66
1.5
10%
2.03
-22%
1.89
-14%
1.41
15%
1.61
3%
Idle max *
1.76
1.57
11%
2.08
-18%
2.02
-15%
1.51
14%
1.8
-2%
Last avg *
2.85
3.48
-22%
5.45
-91%
5.28
-85%
2.56
10%
5.99
-110%
Last max *
5.01
6.04
-21%
6.75
-35%
5.44
-9%
3.1
38%
6.7
-34%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Der Akku ist spürbar größer als beim Wiko U Feel: 11,4 Wattstunden kann er bereitstellen. Dennoch fällt der Unterschied in der Akkulaufzeit recht gering aus – Das Wiko U Feel Prime hält im WLAN-Test 23 Minuten länger durch. Eine Gesamtzeit von 9:35 Stunden ist dennoch eine gute Leistung, auch hier muss sich unser Testgerät aber dem Samsung Galaxy J5 geschlagen geben.

Insgesamt schafft unser Testgerät auch mal zwei Tage ohne Strom, bei geringer Benutzung wohl auch drei. Eine Schnelladefunktion steht nicht zur Verfügung, mit dem beiliegenden Netzteil dauert eine volle Ladung unserer Erfahrung nach um die zwei Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
20h 54min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
9h 35min
Wiko U Feel Prime
3000 mAh
Sony Xperia XA
2300 mAh
Lenovo ZUK Z2
3500 mAh
Honor 8
3000 mAh
Samsung Galaxy J5 2016
3100 mAh
Wiko U Feel
2500 mAh
Akkulaufzeit
-39%
-5%
3%
20%
-4%
Idle
1254
775
-38%
1487
19%
1599
28%
WLAN
575
353
-39%
546
-5%
499
-13%
643
12%
552
-4%
Last
170
255
402
H.264
460
526
658

Pro

+ Hochauflösender, farbtreuer Bildschirm
+ Gute Speicherausstattung
+ Ordentliche Akkulaufzeiten
+ Stabiles Gehäuse
+ Recht flottes GPS
+ Umfassende Gesten-Steuerung
+ Dual-SIM

Contra

- Bildschirm etwas dunkel
- Dumpfes Mikrofon
- Unscharfe Hauptkamera
- Teils raue Kanten

Fazit

Im Test: Wiko U Feel Prime. Testgerät zur Verfügung gestellt von Wiko Deutschland.
Im Test: Wiko U Feel Prime. Testgerät zur Verfügung gestellt von Wiko Deutschland.

Die 70 Euro Aufpreis gegenüber dem Wiko U Feel sind wirklich gut angelegt: In fast jeder Disziplin übertrifft das Wiko U Feel Prime seinen "schlechter ausgestatteten Bruder" deutlich: Die Akkulaufzeiten kommen sich dabei noch am nächsten, dafür löst der Bildschirm höher auf, die Speicherausstattung ist besser, die Leistung sowieso.

Auch gegen die sonstige Konkurrenz in der Preisklasse schlägt sich das Wiko U Feel Prime tapfer, allerdings erhält man mit dem Honor 8 oder dem Lenovo ZUK Z2 wesentlich mehr Leistung für etwas mehr Geld.

Kritik gibt es bei der nicht so guten Bildschirmhelligkeit und der etwas ungleichmäßigen Ausleuchtung des Displays. Das Mikrofon ist zudem ein schlechtes Modell, das unsere Stimme sehr dumpf zu unserem Gegenüber überträgt. Auch die Kameras könnten von höherer Qualität sein, besonders die Schärfe der Hauptkamera überzeugt nicht.

Für nicht mal 300 Euro bekommt man ein Metallchassis, einen Full-HD-Bildschirm, gute Speicherausstattung und ordentliche Leistung. Das Wiko U Feel Prime kann sich durchaus sehen lassen und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Insgesamt ist das Wiko U Feel Prime ein durchaus empfehlenswertes Smartphone der unteren Mittelklasse, das für kleines Geld einiges bietet.

Wiko U Feel Prime - 29.12.2016 v6(old)
Florian Wimmer

Gehäuse
85%
Tastatur
68 / 75 → 90%
Pointing Device
90%
Konnektivität
38 / 60 → 64%
Gewicht
92%
Akkulaufzeit
92%
Display
86%
Leistung Spiele
19 / 63 → 31%
Leistung Anwendungen
35 / 70 → 49%
Temperatur
91%
Lautstärke
100%
Audio
56 / 91 → 62%
Kamera
66%
Durchschnitt
71%
82%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Wimmer, 30.12.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.