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TrendForce: DRAM-Preise sollen weiter fallen

TrendForce: DRAM-Preise sollen weiter fallen (Symbolbild)
TrendForce: DRAM-Preise sollen weiter fallen (Symbolbild)
Schlechte Nachrichten für Speicherhersteller, gute Nachrichten für Kunden: Auch im dritten Quartal des Jahres sollen die Preise von DRAM-Speicher weiter nachgeben - und zwar signifikant.

Den Herstellern von Speicherchips waren in letzter Zeit hohe Verkaufspreise verwehrt, was einer aktuellen Prognose von TrendForce zufolge auch weiterhin so bleiben soll.

Konkret hat DRAMeXchange die eigene Prognose für die DRAM-Preise im dritten und vierten Quartal des Jahres noch einmal nach unten korrigiert. So wurde für das dritte Quartal zuerst mit einem Preisverfall um zehn und im vierten Quartal um zwei bis fünf Prozent gerechnet, nun wird ein Rückgang um zehn bis 15 Prozent im dritten Quartal erwartet, im vierten Quartal sollen die Preise dann noch einmal um rund zehn Prozent nachgeben.

Begründet wird die neue Prognose unter anderen auch mit dem sich aufheizenden Handelsstreit zwischen den USA und China, welcher zu einer geringeren Nachfrage führen könnte - und das in einem bereits nahezu gesättigten Marktumfeld.

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Autor: Silvio Werner,  6.06.2019 (Update:  6.06.2019)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.