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Umfrage: Bedeutung von Video- und Computerspielen deutlich gestiegen - Deutschland zockt!

Umfrage: Bedeutung von Video- und Computerspielen deutlich gestiegen - Deutschland zockt!
Umfrage: Bedeutung von Video- und Computerspielen deutlich gestiegen - Deutschland zockt!
In Kürze blickt die Gamer-Welt wieder auf die Computer- und Videospielmesse gamescom 2021. Auch Deutschland ist mittlerweile voll im digitalen Spielefieber. Nicht zuletzt wegen Corona spielt halb Deutschland inzwischen gerne mobil oder Video- und Computerspiele. Die Nachfrage nach Spielekonsolen bleibt trotz Lieferengpässen hoch.
Ronald Matta,
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Für viele Menschen bedeutet das Spielen von Computer- und Video-Games oder das Daddeln mit dem Smartphone vor allem eins: vom Alltag abschalten und gemeinsam mit anderen virtuelle Abenteuer erleben. Gaming hilft offenbar auch vielen Menschen dabei, die von Einschränkungen geprägte Corona-Zeit, besser zu überstehen. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie wäre 6 von 10 (61 Prozent) Gamern in der Corona-Pandemie ohne Video- oder Computerspiele nach eigenem Bekunden "die Decke auf den Kopf gefallen". Wie der Bitkom berichtet, ist das ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (49 Prozent).

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Die Hälfte der Gamer spielt digital.
Die Hälfte der Gamer spielt digital.
Gaming hilft Jung und Alt durch die Corona-Pandemie.
Gaming hilft Jung und Alt durch die Corona-Pandemie.
Drei Viertel geben Geld fürs Gaming aus.
Drei Viertel geben Geld fürs Gaming aus.

Hier die wichtigsten Ergebnisse der Gaming-Studie im Überblick:

  • Jüngeren (68 Prozent der 16- bis 29-Jährigen) und Senioren (66 Prozent der Altersgruppe 65 plus) hilft Gaming besonders stark durch die Corona-Pandemie. Das sind doppelt so viele wie noch im Jahr 2020 (33 Prozent).
  • Spieldauer verdoppelt: Vor Corona betrug die wöchentliche Spielzeit im Durchschnitt 5 Stunden. Seit Beginn der Pandemie hat sich dieser Wert auf 10 Stunden verdoppelt.
  • Ü50-Gamer holen auf: 4 von 10 Personen im Alter zwischen 50 und 64 Jahren spielen inzwischen ebenfalls Video- oder Computerspiele (40 Prozent). 2020 waren es noch 33 Prozent, 2019 nur 25 Prozent.
  • Ausgaben fürs Gaming und Anzahl der Abos steigt: Gamer investieren mehr Geld in ihr Hobby. 76 Prozent haben in den letzten 12 Monaten für Video- oder Computerspiele bezahlt, vor allem in In-Game-Käufe (42 Prozent). 32 Prozent kaufen Spiele online (Steam, App-Stores). 58 Prozent der Gamer zahlen derzeit für mindestens ein Gaming-Abo.
  • Beliebteste Games: Casual Games wie "Candy Crush", "Quizduell" und Co. bleiben das beliebteste Spiele-Genre (80 Prozent). Strategie-, Management- und Aufbauspiele folgen mit 73 Prozent, Action-Spiele bzw. Ego-Shooter landen in der Beliebtheitsskala bei 67 Prozent, Fitness- und Bewegungsspiele bei 59 Prozent. Lernspiele (54 Prozent) sowie Simulationsspiele (37 Prozent) erhalten weiter Zuwachs.
  • Smartphone wieder auf Platz 1: Die meisten Menschen spielen in Deutschland mobil auf dem Smartphone (84 Prozent). Auf dem Laptop respektive Notebook zocken 77 Prozent und 56 Prozent mit mobiler oder hybrider Konsole, auf dem Tablet nur noch 50 Prozent. Der Anteil stationärer Geräte wie Spielekonsole (52 Prozent) oder Desktop-PC (43 Prozent) bleibt stabil.
  • 7 von 10 Gamern spielen täglich per Smartphone, auf dem Desktop-PC daddeln mit 69 Prozent fast genauso viele Nutzer. Die stationäre Spielekonsole folgt mit 59 Prozent.
  • Neue Spielekonsolen gefragt - trotz Lieferproblemen: Zwar kämpfen Hersteller mit dem Chipmangel, 56 Prozent der Interessenten versucht aktuell aber weiter, eine der Next-Gen-Konsolen zu erstehen.
  • Video- und Computerspiele sind gesellschaftliches Kulturgut: 41 Prozent der Gamer stellt digitale Spiele auf die gleiche Stufe wie Bücher, Musik oder Filme. 40 Prozent vertreten die Meinung, dass durch Video- oder Computerspiele wichtige Fähigkeiten für das reale Leben, wie zum Beispiel Teamfähigkeit, Reaktionsschnelligkeit oder strategisches Denken erlernt werden können.

Quelle(n)

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Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - 13263 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2007
Seit 2007 bin ich Redakteur bei Notebookcheck.com. Als freier Autor schreibe ich auch für andere Print- und Onlinemedien inklusive der Lokalpresse. Vor meiner journalistischen Tätigkeit arbeitete ich als gelernter Netzwerktechniker und Fotograf unter anderem in der Planung und Projektierung von Firmennetzwerken sowie als Modefotograf in Mailand. Neben meiner Leidenschaft für Technik und Wissenschaft schlägt mein Herz als ehemaliger Leistungssportler für alle Arten von sportlichen Outdooraktivitäten. Thematisch interessiere ich mich besonders für die Bereiche Video/Foto, Smart Home und Wearables.
Kontakt: @RonMatta
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Autor: Ronald Matta, 23.08.2021 (Update: 23.08.2021)