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Vorsicht: Coronavirus-Karte als App ist Malware und stiehlt Daten

Diese Karte der Coronavirus-Ausbreitung gibt es gratis im Internet, fallt nicht auf die Malware-Apps rein!
Diese Karte der Coronavirus-Ausbreitung gibt es gratis im Internet, fallt nicht auf die Malware-Apps rein!
Die aktuelle Coronavirus-Krise wird leider aktuell auch von Kriminellen ausgenutzt. Eine vermeintliche Karten-App zeigt dabei die bekannte, im Internet frei zugängliche Ansicht der Ausbreitung an, stiehlt im Hintergrund allerdings Daten wie Passwörter und Kreditkarten-Nummern.
Alexander Fagot,
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Es war zu erwarten: Kriminelle nutzen die aktuelle Panik rund um die Coronavirus-Pandemie, um ahnungslose PC-Nutzer mit Computer-Viren beziehungsweise Malware zu infizieren und damit etwa Passwörter, Kreditkarten-Nummern oder andere potentiell interessante Daten zu stehlen. Wie der Reason Security-Blog berichtet, verbreiten sich im Internet nicht nur Fake-News und Kettenbriefe mit falschen Informationen zum Thema.

Auch eine vermeintliche "Karten-Applikation", aktuell mit dem Namen "Corona-virus-Map.com.exe ", möglicherweise in Zukunft aber auch unter anderen Namen, wird aktuell vermehrt beobachtet. Sie zeigt nach dem Start perfiderweise zwar tatsächlich die frei zugängliche Karte der John Hopkins-Universität an, im Hintergrund wird aber Malware der Sorte AZORult installiert, mit der die Angreifer unbemerkt persönliche Daten stehlen können, etwa Zugangsdaten wie Passwörter oder Kreditkartendaten.

Auch Remote Desktop-Verbindungen mit einem versteckten Admin-Account sind möglich, womit der ganze PC übernommen werden könnte. Wer zuverlässige Informationen zum Coronavirus erhalten will, sollte sich an die jeweiligen offiziellen Stellen der Regierung, die WHO oder die erwähnte frei zugängliche Karte der John Hopkins-Universität wenden, als zuverlässiger internationaler Nachrichtendienst zum Thema Coronavirus empfiehlt sich zudem der spezielle Twitter-Account von BNONews. 

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7747 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 13.03.2020 (Update: 13.03.2020)